Mister Spex-Partneroptiker im Porträt #20 – „Augenoptik Formhals“ aus Darmstadt

Mister Spex-Partneroptiker im Porträt #20 – „Augenoptik Formhals“ aus Darmstadt

In unserer Porträt-Reihe „Mister Spex-Partneroptiker“ stellen wir stationäre Optiker vor, mit denen wir zusammenarbeiten. Dieses Mal haben wir Klaus-Peter Geiger, Inhaber der Augenoptik Formhals GmbH in Darmstadt und einer unserer über 500 Mister Spex-Partner, unter anderem dazu befragt, wieso er Augenoptiker geworden ist und wo er sich in zehn Jahren sieht.

Wie lange gibt es Ihr Geschäft schon?

Die Filiale in der Elisabethenstraße 16 in Darmstadt gibt es seit 1944.

Was mögen die Kunden besonders an Ihrem Laden?

Die Kunden melden mir immer wieder zurück, wie sehr sie die faire Beratung und die familiäre Atmosphäre im Laden schätzen.

Was war das überraschendste, was Sie bisher in Ihrem Laden erlebt haben?

Otto Waalkes war einmal bei uns im Laden. Da war hier mächtig was los. Das war sehr lustig und bleibt eine schöne Erinnerung.

Wann haben Sie sich dazu entschieden, Augenoptiker zu werden? Was war der Auslöser?

Das müsste 1973 gewesen sein – da ging ich noch zur Schule und wollte diesen Beruf schon erlernen.

Was wären Sie geworden, wenn Sie sich nicht für die Augenoptik entschieden hätten?

Puh, das kann ich jetzt nicht mehr sagen. Bestimmt hatte ich nie einen anderen Berufswunsch als Augenoptiker.

Was mögen Sie (am meisten) an Ihrem Beruf?

Ich mag, dass ich Menschen mit ihren Sehschwächen helfen kann.

Folgen Sie bei der Brillenauswahl jedem Trend oder entscheiden Sie da selbst mit?

Ich folge natürlich dem Trend.

Warum haben Sie sich dazu entschieden, Partner von Mister Spex zu werden? Seit wann sind Sie Partner?

Mister Spex ist für mich der seriöseste Online-Optiker, daher kam nur Mister Spex als Partner in Frage.

Wie, denken Sie, wird die Augenoptik in zehn Jahren aussehen? Wo sehen Sie sich selbst in zehn Jahren?

Ich denke, dass die traditionellen Augenoptiker weniger werden. Die Brillenfassungen aus dem 3D-Drucker werden den Markt erobern, alleine wegen der individuellen Möglichkeiten. Ich selbst hoffe, dass ich bis dahin im Ruhestand bin.

 


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