Die Obama-Brille

  • 31. Dez. 2008    
  • Judith Schwarzer  
  • Aktuelles

Die britische Zeitung Independent hat den frisch gebackenen amerikanischen Präsidenten einem Style-Check unterzogen und für gut befunden. Vor allem die sportliche Ray-Ban Sonnenbrille, von uns anerkennend als Obamabrille betitelt, sei eine gute Wahl und verleihe ihm eine dynamische Ausstrahlung. Zumal die Marke Ray-Ban fast so amerikanisch ist wie ein Burger-Wettessen. Schon John F. Kennedy setzte ein Statement und trug die weltweit bekannte und heiß begehrte Wayfarer aus der 50er Kollektion der beliebten Brillenmarke.

Die Wahl der Sonnenbrille kann für ein Staatsoberhaupt jedoch auch zu einem gefährlichen Unterfangen werden. Greift Man(n) nicht zum passenden Accessoire, freuen sich die Presseleute. Zack – schon hat man sofort den Stempel weg und muss beispielsweise mit dem Image eines schmierigen kalifornischen Clubbesitzers kämpfen wie das französische Staatsoberhaupt Nicolas Sarkozy, nachdem er sich mit der verspiegelten Ray-Ban Aviator blicken ließ. Bling, bling… Der Rahmen muss eben zum Rahmen passen.


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