Eine Brille auf dem Weg durch die Hauptstadt – Mister Spex-Mitarbeiter auf wichtiger Mission

  • 15. Dez. 2010    
  • Judith Schwarzer  
  • Aktuelles

Wie transportiert man eine riesige, fast anderthalb Meter große Brille im öffentlichen Nahverkehr von Berlin? Genau diese Frage stellte sich uns beiden Praktikanten der PR-Abteilung, Johannes und mir. Viel Zeit zum Nachdenken blieb uns nicht, denn die Brille war eine wichtige Requisite für ein Fotoshooting und die Zeit ihres Einsatzes rückte immer näher. Doch nicht nur der knappe Termin bereitete uns Kopfzerbrechen, auch die sperrigen Maße und das Wetter waren alles andere als transportfreundlich. Deshalb herrschte große Freude, als die Sonne den grauen Himmel durchbrach und Berlin in ein freundliches Licht tauchte. Diesen Umstand ließen wir nicht ungenutzt und schnell gingen wir los, unsere Mission zu erfüllen.

Auf dem Rückweg blieben wir mit der gigantischen Brille nicht unbeobachtet. Kleine Kinder zeigten auf uns und andere Menschen lachten. Ob nun mit oder über uns störte nicht, solange die Brille nur heil blieb. So stapften wir mit unserer wertvollen Fracht durch die verschneiten Straßen Berlins, blinzelten in die Sonne und freuten uns des Lebens. Nur die eine oder andere Windböe erinnerte uns daran, wie zerbrechlich Glück sein kann. Schlussendlich im Mister Spex-Büro angekommen, überreichten wir die Brille einer freudestrahlenden Tanja und machten sogleich die ersten Aufnahmen.


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