Mister Spex Partner-Optiker im Portrait #2 – OptiPfiff aus Köln

  • 31. Mai. 2012    
  • Judith Schwarzer  
  • Aktuelles

Unsere Portrait-Reihe geht in die nächste Runde. Vor einigen Wochen haben wir begonnen,  einige unserer Partner-Optiker und ihre Geschäfte aus verschiedenen Städten vorzustellen. Den Auftakt machte Brillen Mosqua aus Ludwigsburg. Dieses Mal stellen wir OptiPfiff aus Köln vor. Dafür haben wir den Geschäftsführer Michael Pfiffner einige persönliche Fragen gestellt.

Michael Pfiffner (links) mit der Auszeichnung zum „1a Augenoptiker 2009“. Die OptiPfiff-Bar im Geschäft (rechts). Quelle: OptiPfiff

Wer denkt, OptiPfiff sei ein gewöhnliches Optikfachgeschäft, täuscht sich. Neben diversen Serviceleistungen aus der Augenoptik und einem großem Sortiment, bietet es seinen Kunden zusätzlich noch eine kleine Besonderheit: die OptiPfiff Bar. Eine kleine Bar mit diversen Getränken, bei der sich die Kunden neben Kaffee, Cola und Co. auch mal einen Prosecco bestellen können. Zudem hat der Optiker in Kölner Innenstadtlage dank hoher Kundenzufriedenheit und guter Servicequalität bereits die Auszeichnung zum „1a Augenoptiker 2009“ von der Fachzeitschrift Markt Intern erhalten. Wir haben mit Michael Pfiffner über seinen Beruf, sein Geschäft und die Partnerschaft mit Mister Spex gesprochen.

Wie lange gibt es OptiPfiff schon?

“OptiPfiff habe ich am 15. Januar 2007 im Herzen von Köln eröffnet. Dieses Jahr konnten wir unser 5-jähriges Jubiläum feiern.”

Gibt es eine Besonderheit, die Ihr Geschäft auszeichnet?

“Neben dem guten Service, den wir unseren Kunden anbieten, haben wir eine kleine Bar im Geschäft. Kunden, die unseren Laden betreten, werden immer als erstes gefragt, was sie trinken möchten. Für unsere speziellen Service- und Dienstleistungsangebote wurden wir bereits mit dem „1a Augenoptiker 2009“ ausgezeichnet, was mich natürlich sehr stolz macht.“

Wann haben Sie sich dazu entschieden Augenoptiker zu werden? Gab es dafür einen auslösenden Moment?

“Bereits während meines Schulpraktikums in der 9. Klasse habe ich gemerkt, dass mich die Optik-Branche sehr interessiert. Das damals 14-tägige Praktikum absolvierte ich bei einem großen Optiker in Krefeld. Das hatte mir großen Spaß bereitet und somit war für mich klar, dass ich den Weg der Augenoptik einschlagen wollte.“

Was mögen Sie an Ihrem Beruf?

“Ich liebe meinen Beruf, weil er nicht nur das Handwerkliche sonder auch den starken Kundenkontakt beinhaltet. Unsere Kunden liegen uns nämlich sehr am Herzen. Somit bieten wir auch kundenorientierten und individuellen Service, die wir mit einer kompetenten Beratung verbinden können.”

Was wären Sie geworden, wenn Sie sich nicht für die Augen-Optik entschieden hätten?

“Wenn das mit der Augenoptik nicht geklappt hätte, wäre ich Soldat geworden.”

Haben Sie eine Lieblingsbrille?

“Ich habe kein bestimmtes Modell, das ich als Lieblingsbrille bezeichnen würde. Was ich jedoch am liebsten trage, sind bunte Brillen. Die sind ja auch super im Trend.”

Warum haben Sie sich dazu entschieden, Partner von Mister Spex zu werden?

“Mister Spex bedeutet für mich, in die Zukunft zu investieren.”

An dieser Stelle noch einmal vielen Dank an Herrn Pfiffner und sein Team und „ville Jröß in de Houpstadt vum Rhingland“! 🙂


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