Mister Spex Partner-Optiker im Porträt # 5 Sehland Optik aus Essen

  • 05. Dez. 2012    
  • Judith Schwarzer  
  • Aktuelles

Jeder unserer Mister Spex Partner-Optiker hat eine ganz eigene spannende Geschichte, wie er zu seiner Profession gekommen ist. In ihren Geschäften steckt viel Leidenschaft und Persönlichkeit und das möchten wir in unserer Porträt-Reihe näher beleuchten. In dieser Woche plaudert Ralf Michael Breitkopf von Sehland Optik aus Essen aus dem Nähkästchen. Wie er mit seinem Beruf auch Kindern und Jugendlichen hilft und warum er gerne in Essen lebt, erzählt er uns in unserem Blog.

Wie lange gibt es ihr Geschäft „Sehland Optik“ schon?

Das Geschäft in Essen haben wir im September 2003 eröffnet, zusätzlich zu unserem Laden in Ratingen.

 

Was mögen die Kunden besonders an Ihrem Laden?

Unsere Kunden schätzen unseren überdurchschnittlichen Service und die sehr individuelle und umfassende Beratung. Wir haben einfach ein tolles Team von sehr kompetenten und freundlichen Mitarbeitern, die sich umfassend um die Belange unserer Kunden kümmern. Ich selbst bin aber nicht nur Optiker. Ein Schwerpunkt meiner Arbeit ist das Visualtraining und die Integrative Sehtherapie. Visualtraining ist verhaltensorientiertes Sehtraining zur Verbesserung der Sehraft, der visuellen Ausdauer und damit auch der allgemeinen Leistungsfähigkeit. Integrative Sehtherapie ist eine ganzheitliche Methode zur Verbesserung der Sehkraft. Durch dieses spezielle Angebot kommen Kunden aus dem ganzen Bundesgebiet zu uns und lassen sich behandeln. Ein spannendes Arbeitsfeld.

 

Wann haben Sie sich dazu entschieden Augenoptiker zu werden? Was war der Auslöser?

Zwei meiner Freunde sind damals nach der Schule Optiker geworden und haben mich dazu inspiriert, denselben Beruf zu ergreifen. Schon 1970 habe ich mich dazu entschieden Optiker zu werden und es bis jetzt nicht bereut.

 

Was mögen Sie (am meisten) an Ihrem Beruf?

Am meisten inspiriert mich die Arbeit mit Menschen, die auf Grund ihrer speziellen Augen- und Sehprobleme zu mir kommen. Besonders das Visualtraining mit Kindern mit ADS/ADHS macht mir Freude, da man hierbei ganz besondere Erfolgserlebnisse hat.

 

Was wären Sie geworden, wenn Sie sich nicht für die Augenoptik entschieden hätten?

Ganz klar Pilot!! Das war lange Zeit mein Traum. Dort ist es ja auch wichtig, gut zu sehen 😉

 

Was macht für Sie das Leben in Essen aus

Essen ist eine sehr lebenswerte Stadt. Wussten Sie, dass es die drittgrünste Stadt Deutschlands ist? Das Ruhrgebiet wird in diesem Punkt oft unterschätzt. Zudem hat Essen ein sehr großes  Kultur- und Freizeit-Angebot. Hier kann jeder finden, was er braucht.

 

Folgen Sie bei der Brillenauswahl bestimmten Trends?

Nur zum Teil. Das wichtigste für mich ist, dass ich die Kunden glücklich mache. Zudem möchte ich auch gerne die Brillen verkaufen, die mir auch persönlich gut gefallen. So macht das Verkaufen noch mehr Freude 😉

 

Warum haben Sie sich dazu entschieden, Partner von Mister Spex zu werden?

Ich habe mich für eine Zusammenarbeit mit Mister Spex entschieden, weil ich in einer Verbindung zwischen Online-Brillen-Vertrieb und  Serviceangebot durch einen Partneroptiker vor Ort eine beidseitige Chance für eine erfolgreiche Zukunft sehe. Da der Brillenmarkt sich immer mehr verändern wird, können beide Seiten von einer solchen Kooperation profitieren. Ich finde das Geschäftsmodell eines Multi-Channels sehr zukunftsträchtig.

 

Wie denken Sie wird die Augenoptik in zehn Jahren aussehen?

Der Anteil, der über das Internet verkauften Brillen, wird sich mit Sicherheit weiter erhöhen. Der traditionelle Augenoptiker wird sich nur am Markt behaupten können, wenn er einen überdurchschnittlichen Kundenservice bietet und sich durch seine speziellen Leistungen und Angebote von den Mitbewerben unterscheidet.

 

 

 


Zu allen Blog-Beiträgen
Mister Spex on Linkedin
Mister Spex on Xing
Zu Mister Spex auf Instagram