Studentengruppe erstellt eine Analyse über Mister Spex – ein kreatives Video ist das Ergebnis

Studentengruppe erstellt eine Analyse über Mister Spex - ein kreatives Video ist das Ergebnis

Die Studierenden Madlen, Julia, Stefanie und Drejtsidon von der Leopold-Franzens-Universität in Innsbruck hatten eine tolle Idee! Im Rahmen eines Moduls ihrer Hochschule sollten sie ein junges, aber dennoch bereits etabliertes Start-up analysieren und vorstellen. Die vierköpfige Gruppe musste dabei an Mister Spex denken und präsentierte ihre Analyseergebnisse in einem kreativen und unterhaltsamen Video. Wir stellten den vier Tirolern ein paar Fragen zu ihrem gelungenen Video über Mister Spex.

Was studiert ihr alle und an welcher Universität?

Wir sind alle vier im ersten Semester des Bachelorstudienganges „Wirtschaftswissenschaften – Management and Economics“ an der Leopold-Franzens-Universität in Innsbruck, Tirol.

Im Rahmen welches Moduls habt ihr dieses Video erstellt?

Unser Video über Mister Spex haben wir im Rahmen der „Einführungslehrveranstaltung Grundlagen der Betriebswirtschaft“ erstellt.

Wie kamt ihr gerade auf Mister Spex?

Für uns alle war es wichtig ein etabliertes aber dennoch junges, innovatives Start-up zu wählen. Daher fiel die Wahl schnell auf Mister Spex.

Wie habt ihr die Konkurrenzanalyse erstellt?

Die Konkurrenzanalyse haben wir anhand von Internetrecherchen durchgeführt. Hier waren uns der eigene Auftritt der Firmen sowie auch Meinungen von außen, wie zum Beispiel von Bloggern, sehr wichtig.

Habt ihr selbst schon einmal bei Mister Spex bestellt?

Nein, wir haben selbst noch nie bei Mister Spex bestellt. Wir alle kannten Mister Spex bereits, allerdings ist das Netzwerk unserer Meinung nach in Österreich noch sehr klein. Für Sonnenbrillen finden wir jedoch, dass Mister Spex eine richtig gute Alternative ist.

Wie lange habt ihr für das ganze Projekt gebraucht und wie wurde es final bewertet?

Angefangen von der Idee über die Analyse und bis zur finalen Fertigstellung haben wir circa 10 Stunden investiert. Das Projekt wurde von den anderen KommilitonInnen durchschnittlich mit „Sehr Gut“ bewertet. Die Rezessionen waren geprägt von den Schlagwörtern „kreativ“, „professionell“ bis hin zu „sehr gut analysiert“. Von unseren Dozenten gab es hierfür keine eigenständige Note.

Neugierig geworden? Hier geht es zum Video der gelungenen Analyseergebnisse.


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