Der Einsatz hat sich gelohnt – Mister Spex gewinnt Deutschen Unternehmer Preis 2010

Gestern, 20:13 Uhr: Fernsehdeutschland sitzt auf der Couch und genießt die ersten Sekunden des Abendprogramms. Bei Mister Spex klingelt das Telefon von PR-Chefin Martina. Am anderen Ende ist unser Geschäftsführer Dirk, und das, was er in den nächsten Sekunden sagt, verändert sichtlich ihre Mimik. Freude, Verzücken und lauter Jubel brechen sich Bahn: Wir sind Papst – nein, nicht ganz, aber wir haben den Deutschen Unternehmer Preis 2010 in der Kategorie Startup gewonnen. Diese spektakuläre Nachricht führte zu spontanen Jubelanrufen bei Kollegen (Corinna und Ulrich haben wir im Excel-Kurs erreicht!), Eltern, Lebenspartnern, zu diversen Rundmails an alle Mitarbeiter, zu Skype-, Twitter- und Facebook-Nachrichten, kurz: zu einer Kommunikationsoffensive auf allen Kanälen – von Internet bis Brieftaube.

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Ernst & Young kürt Entrepreneur of the Year – Mister Spex ist Finalist in der Kategorie Startup

Heute ging eine tolle Meldung bei uns durchs Büro: Mister Spex hat sich unter den 300 Nominierten als eines von 65 Unternehmen für das Finale des renommierten Preises „Entrepreneur of the Year“ qualifiziert. In diesem Jahr werden bereits zum 15. Mal die besten mittelständischen Unternehmen Deutschlands von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young ausgezeichnet, die den Wettbewerb in über 50 Ländern durchführt.

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Gründergarten bei Mister Spex – Junge Dresdner wollen von Startups lernen

Es ist Dienstag halb eins. „Welche Startups gibt es eigentlich in Dresden?“, fragt Björn, einer der Mitgründer von Mister Spex in die Dresdner Runde. Zu Besuch ist „Gründergarten“, eine Initiative junger Studenten, die auf diese Frage natürlich antworten können. Mit dem Thema Unternehmensgründung haben sich die Zwölf schon intensiv auseinandergesetzt und das ist auch der Grund für ihren Besuch.

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„Mission: Startup“ geglückt – Mister Spex im Interview

„Eine Brille online zu verkaufen, das funktioniert doch nicht“. Dirk Graber musste sich anfangs vielen skeptischen Blicken unterziehen. Seine Vision, einen Online-Optikhandel in Deutschland zu etablieren, fand zunächst wenig Anklang. Trotzdem hat er sich davon nicht abbringen lassen und gründete 2007 sein eigenes Unternehmen: Mister Spex. Heute ist er Geschäftsführer von Deutschlands größtem Online-Optiker. Ähnlich wie ihm geht es vielen anderen Gründern in Deutschland, die nun in dem Buch „Mission: Startup“ über Rückschläge, Wendepunkte und Erfolge der Unternehmensgründung sprechen.

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