Company Story



Mister Spex – vom Onliner, der aufbricht, den Optikmarkt zu revolutionieren.

Rund 40 Millionen Deutsche benötigen eine Sehhilfe. Heute tragen viele ihre Brille durchaus gern. Dabei galten Brillen über Jahre hinweg eher als notweniges Übel als ein modisches Accessoire. Der Grund für den Unmut der Kunden lag auch in den hohen und extrem intransparenten Preisen von Rahmen und Gläsern begründet, sowie einem Einkaufserlebnis, dass wenig emotionale Highlights bot. In Zeiten der zunehmenden Digitalisierung Anfang des neuen Jahrtausends stellte sich der junge BWLer Dirk Graber damals die Frage, ob und wenn ja wie Kunden in der Augenoptik vom Internet profitieren könnten. Seine Vision: Die Vorteile des E-Commerce – ein größeres, sofort verfügbares modisches Sortiment und transparente Preismodelle – in die Augenoptik zu bringen und damit eine neue Art des Brillenkaufs zu etablieren.

 


Das Gründer-Team von Mister Spex im Jahr 2007

Ein Gründer und seine Vision

Gemeinsam mit dem Spreadshirt-Gründer und Business Angel Lukasz Gadowski konkretisierte Dirk Graber das Geschäftsmodell eines Online-Optikers mit Namen Mister Spex. Grundlage war auch eine strukturierte Marktanalyse. Fest stand, dass die Optikbranche in Deutschland das Thema Online-Handel bis dahin völlig verschlafen hatte.

Mit im Gründerteam von Mister Spex: Björn Sykora, ein Freund Grabers aus Studien-Zeiten, und die beiden IT-Experten Philipp Frenkel und Thilo Hardt. Im Dezember 2007 wurde Mister Spex schließlich offiziell gegründet. Der erste Online-Shop ging im April des Folgejahres in Deutschland live.

 

 

Aufklärung, Beratung und Service – eine Marke etabliert sich


Der Online-Shop von Mister Spex

Die größte Herausforderung für Mister Spex lag von jeher darin, Brillenträgern zu erklären, dass der Online-Brillenkauf weniger komplex ist, als es zunächst scheint. Eine Korrektionsbrille im Internet zu bestellen, war für viele Verbraucher jedoch anfänglich nur schwer vorstellbar. Daher wirbt Mister Spex bereits seit den Anfangsjahren mit eigenen TV-Spots, um den Prozess und die Vorteile des Online-Brillenkaufs aufzuzeigen.

Das Ziel: Kunden sollen nicht nur Spaß am Online-Brillenkauf haben, sondern auch jederzeit merken, wie bequem und sicher es ist, seine neue Brille online auszuwählen. Smarte Such- und Filterfunktionen in Kombination mit umfangreichen Produktinformationen wurden entwickelt. Die innovative Brillenanprobe in 2D und 3D, mit deren Hilfe Kunden ihr Wunschmodell digital anprobieren können revolutioniert den Brillen-Onlinekauf außerdem.

 

 

Vom E-Commerce zum Multi-Channel-Player

Ab 2011 bietet Mister Spex auch Sehtests und die individuelle Anpassung der Brillen an und geht dazu Partnerschaften mit lokalen Optikern vor Ort ein, um entsprechend auf entstehende Kundenbedürfnisse zu reagieren. Heute arbeitet der Online-Optiker erfolgreich mit 550 Partnern in Deutschland, Österreich, der Schweiz und in den Niederlanden zusammen. Anfang 2016 eröffnete Mister Spex seinen ersten eigenen Offline-Store und baut damit das eigene Omni-Channel Konzept konsequent weiter aus, um die nächste Stufe des Partnermodells vorzubereiten und um auch zukünftig Kunden in ganz Europa von der neuen, smarten Art des Brillenkaufs zu begeistern – mit dem besten Prozess aus Online und Offline.

 

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Mitgründer Philipp Frenkel bei der Arbeit

 Die neue Art, Brillen zu kaufen

Mister Spex ist heute in insgesamt elf Ländern aktiv. Namenhafte Investoren, wie zuletzt Goldman Sachs 2014, sind in das Unternehmen eingestiegen. Über 2 Millionen zufriedene Kunden vertrauen auf die umfangreichen Services und die hohe Qualität von Mister Spex. Das Unternehmen beschäftigt über 400 Mitarbeiter und ist seit 2015 auch Ausbildungsbetrieb. Anfang 2016 eröffnete Mister Spex einen ersten Offline-Store und baut damit das eigene Multi-Channel-Konzept konsequent weiter aus, um auch zukünftig Kunden in ganz Europa von der neuen, smarten Art des Brillenkaufs zu begeistern.