Erfolgsfaktor Brille: Brillenträger werden im Berufsalltag als klüger und seriöser wahrgenommen

  • 21. Mrz. 2017

Ein Studie zur Wahrnehmung von Brillenträgern im Berufsalltag, durchgeführt von Europas größtem Online-Optiker Mister Spex in Zusammenarbeit mit der Personalberatung Page Personnel, liefert überraschende Ergebnisse

  • Jeder dritte Nicht-Brillenträger könnte sich vorstellen, eine Brille mit Fensterglas zu tragen, um beim Vorstellungsgespräch zu punkten
  • Sowohl Frauen als auch Männer mit Brille gelten bei ihren Kollegen als besonders gebildet und seriös
  • Brillenträgerinnen werden positiver wahrgenommen als ihre männlichen Kollegen mit Brille

Mehr als 40 Millionen Deutsche tragen täglich eine Sehhilfe – auch im Beruf. Gemeinsam mit Page Personnel hat der Online-Optiker Mister Spex nun 670 Personen aus unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern zu ihrer Meinung zur Sehhilfe befragt. „Wie stehen die Beschäftigten zur Brille als Sehhilfe und welchen Einfluss hat sie auf ihr Berufsleben? Welches Bild haben sie von ihren Brille tragenden Kollegen? Haben diese dank des modischen Accessoires vielleicht sogar bessere Aufstiegschancen?“ waren nur einige der zahlreichen Fragen, die die Studienteilnehmer beantworten sollten.

Das Ergebnis: Der Einfluss der Brille auf die Fremdwahrnehmung ist enorm

Grundsätzlich werden Brillenträger von ihrem Umfeld nicht zwangsläufig als Führungspersonen eingestuft – 79,3 Prozent der Befragten sind der Meinung, Brillen würden keinen Einfluss auf die Zuordnung des Brillenträgers zu einer bestimmten Hierarchieebene haben. Dennoch sollten sich Brille tragende Arbeitnehmer des Einflusses bewusst sein, die eine Sehhilfe auf ihre Mitmenschen ausübt. So schätzen 40,8 Prozent der Arbeitskollegen eine Frau mit Brille als besonders gebildet ein, 37,1 Prozent empfinden sie als modern und auf 35,3 Prozent wirken Brillenträgerinnen überdurchschnittlich seriös. Bei diesen Ergebnissen überrascht es nicht, dass die Brille mittlerweile ein fester Bestandteil des Alltags vieler Menschen ist und von fast 67 Prozent der Befragten an mindestens fünf Tagen in der Woche getragen wird.

Dass die Wahl des Brillenmodells die Wahrnehmung der eigenen Person durch die Umwelt beeinflussen kann, scheint bei den Studienteilnehmern ein relevantes Thema zu sein. 21,9 Prozent von ihnen sehen in Brillen ein wichtiges Accessoire und greifen deshalb gerne und auch bewusst zu auffälligeren Modellen. Selbst unter den Brillenträgern, die nur ein einziges Brillenmodell besitzen – insgesamt 59,3 Prozent der Befragten – entschied sich über die Hälfte für eine markante, auffällige Brillenform.

Der erste Eindruck – Bewerbungsbilder mit Sehhilfe sind selbstverständlich

Den meisten Umfrageteilnehmern ist die Bedeutung des Bewerbungsbildes im Rahmen einer schriftlichen Bewerbung durchaus bewusst. Auf die Frage, wieso sie sich entschieden haben, auf ihrem Bewerbungsfoto eine Brille zu tragen, erklärten knapp 20 Prozent der Befragten, eine Brille auf dem Bewerbungsbild gebe dem Gesicht mehr Charakter. 14 Prozent waren der Meinung, eine Brille ließe sie intelligenter oder schlichtweg besser aussehen und löse zudem bereits beim Betrachten des Fotos eine positive Erwartungshaltung bei dem Arbeitgeber aus. Darüber hinaus identifizieren sich die meisten Studienteilnehmer mit ihrer Brille und sehen es als selbstverständlich an, als Brillenträger auch beim Bewerbungsfoto zu ihrer Brille zu stehen.

Dieser positive Trend setzt sich auch im Vorstellungsgespräch fort: Gut 30 Prozent der Teilnehmer können sich sogar vorstellen, eine Brille mit Fensterglas beim Bewerbungsgespräch zu tragen, um einen besseren Eindruck zu hinterlassen. Lediglich 7,8 Prozent der Brillenträger verzichteten im ersten persönlichen Austausch auf ihre Brille zugunsten von Kontaktlinsen. „Betrachtet man die verschiedenen Schritte innerhalb des Bewerbungsprozesses so fällt uns auf, dass viele Kandidaten ihre Einstellung zur Brille in den letzten Jahren stark verändert haben. Viele tragen nun bereits auf ihrem Bewerbungsfoto eine Brille und mit jedem weiteren Schritt im Prozess trauen sich die Kandidaten mehr von sich zu präsentieren – und dazu gehören eben nicht nur Inhalte, sondern auch das Äußere“, erklärt Ricardo Corominas, Managing Director bei der Personalberatung Page Personnel.

Geschlechterspezifische Wahrnehmung – Frauen mit Brille gelten als besonders seriös

Die Studie lässt gleichermaßen Rückschlüsse auf geschlechterspezifische Unterschiede zu. So gelten Brille tragende Frauen gemeinhin als gebildet (40,8 Prozent), seriös (35,3 Prozent), und modern, umso mehr wenn es sich bei der Brille um ein modernes Modell handelt (37,1 Prozent). Ebenso werden Brillenträgerinnen die folgenden Attribute zugeschrieben: zuverlässig (13,8 Prozent), kreativ (9,9 Prozent) und extravagant (6,4 Prozent). Vergleicht man diese Ergebnisse mit den auf die Männer bezogenen Umfragewerten, wird deutlich, dass Brillenträgerinnen mehr positive Eigenschaften zugeschrieben werden als Brillenträgern. 32,6 Prozent der Männer werden zwar als gebildet, 33,9 Prozent als seriös und 32,8 Prozent – bei einer modernen Brille – auch als modern eingeschätzt. Doch sie werden auch wesentlich schneller als konservativ (9,7 Prozent) bezeichnet.

Fazit

Jeder Brillenträger sollte sich im Klaren darüber sein, dass die Brille im Berufsleben nicht nur einfache Sehhilfe ist. Oft kann das richtige Brillenmodell den Eindruck der Kollegen am Arbeitsplatz wesentlich beeinflussen und dadurch sogar das Arbeitsklima positiv verändern. Wer also mit seiner Brille im Berufsleben punkten will, ist gut beraten, darüber nachzudenken, welche Charaktereigenschaften seine neue Brille hervorheben soll. Eine Übersicht der Studie inklusive Grafiken finden Sie HIER. Grafiken zum Abdruck stehen HIER zum Download bereit.

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Mister Spex Public Relations
presse@misterspex.de

 

Über Mister Spex:

Die Mister Spex GmbH ist Europas führender Online-Optiker. Über seine Website bietet das Berliner Unternehmen neben Kontaktlinsen europaweit ein umfangreiches Sortiment an direkt verfügbaren Markenbrillen und -sonnenbrillen zu attraktiven Konditionen an. Zusätzlich zur Preistransparenz und der Preisersparnis bei Brillen mit Sehstärke profitieren Kunden auch von kostenlosen Services wie Sehtests und Brillenanpassungen, denn Mister Spex kooperiert in Deutschland, Österreich, der Schweiz, den Niederlanden und Schweden bereits mit über 500 lokalen Augenoptikern in einem Partnernetzwerk. Im Service-Team von Mister Spex beraten ausgebildete Augenoptiker die Kunden telefonisch oder per E-Mail. Das Unternehmen verfügt über eine eigene Optikerwerkstatt in Berlin, in der die Endfertigung und Qualitätskontrolle der Brillen erfolgt. Die gute Qualität der Brillen wurde im Dezember 2014 von der Stiftung Warentest bestätigt, die Mister Spex als einen der besten getesteten Optiker auszeichnete (test 1/2015, S.86 ff.)

Mister Spex feiert 2018 seinen zehnten Geburtstag. Europaweit zählt das Unternehmen mehr als drei Millionen zufriedene Kunden. Derzeit beschäftigt Mister Spex über 450 Mitarbeiter und ist seit 2015 Ausbildungsbetrieb. Das Unternehmen ist mit eigenen Websites neben Deutschland auch in Österreich, Frankreich, Spanien, der Schweiz, in Großbritannien und in den Niederlanden aktiv und übernahm im Juli 2013 zudem das schwedische Online-Eyewear-Unternehmen Lensstore, das mittlerweile in Norwegen, Finnland und Schweden unter der Marke Mister Spex operiert, sowie im Januar 2015 den norwegischen Kontaktlinsenhändler Lensit. Im Februar 2016 hat Mister Spex seinen ersten eigenen Store in Berlin eröffnet und wurde im gleichen Jahr mit dem Red Dot Award für sein innovatives Ladenkonzept ausgezeichnet. 2017 folgten weitere Stores in Berlin-Steglitz, Oberhausen, Bremen, Bochum und Dortmund sowie die Prämierung mit dem iF Design Award und dem POPAI D-A-CH Award. 2018 eröffnete Mister Spex im Frühjahr drei Stores – im Main-Taunus-Zentrum nahe Frankfurt, in Erfurt sowie in Essen. Im Sommer folgte mit Münster der zehnte Store.


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