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19. Sep. 2018

Die neue Ökologie des Sehens

Im Auftrag von Europas größtem Online-Optiker Mister Spex hat das Institut für Trend- und Zukunftsforschung (ITZ) unter der Leitung von Dr. Eike Wenzel einen Blick in die Zukunft des Sehens geworfen: Megatrends wie die Digitalisierung stellen die Augengesundheit vor noch nie da gewesene Herausforderungen. Ein Report über Chancen, Trends und die Zukunft des Sehens.

Die Digitalisierung bestimmt unseren Alltag und hat in allen Bereichen unseres Privat- und Berufslebens Einzug gehalten. Wir verbringen immer mehr Zeit vor Bildschirmen, sei es vor dem Laptop, Smartphone oder Fernseher. Laut einer Umfrage von YouGov im Auftrag von Mister Spex hat bereits knapp die Hälfte der Deutschen (46%) bei der Nutzung von digitalen Geräten schon einmal eine Verschlechterung ihrer Sehkraft bemerkt[1]. Insbesondere junge Menschen sind von einem dramatischen Anstieg an Kurzsichtigkeit betroffen: Rund 47% der 25- bis 29-Jährigen in Europa[2] leiden inzwischen unter dieser Form der Fehlsichtigkeit – Tendenz steigend. Das ITZ spricht in diesem Zusammenhang von einer heranwachsenden „Generation Maulwurf“.

Angesichts der neuen zunehmenden Herausforderungen für Augen und Gesundheit ergibt sich die Frage: Wie schützen wir unsere Augen vor den Folgen der Digitalisierung – und welche Chancen ergeben sich zugleich aus dem technologischen Fortschritt? Dr. Eike Wenzel vom Institut für Trend- und Zukunftsforschung erkennt drei große Trends rund um das Thema „Sehen“, die zukünftig maßgeblich unsere Gesellschaft beeinflussen werden, und zieht eine eindeutige Bilanz: „Für die kommenden Jahre brauchen wir eine neue Ökologie des Sehens. Angefangen von unseren internetaffinen Jungen bis hin zu den neuen jungen Alten, die im Job und im Alltag rund um die Uhr von Bildschirmen umgeben sind. Es ist höchste Zeit, proaktive Gesundheitsvorsorge für unsere Augen ernst zu nehmen und zu etablieren.“

Trend 1: Achtsames Sehen als Lebensstil

Die Entwicklung in Richtung Entschleunigung und Achtsamkeit ist in unserer Gesellschaft allgegenwärtig. Doch während ein größeres Gesundheitsbewusstsein und verstärkter Fokus auf das eigene Wohlbefinden schon weit verbreitet sind, ist dies bei den eigenen Augen noch nicht der Fall. Dabei führt das digitale Leben zunehmend zu gesundheitlichen Herausforderungen wie vermehrten Kopfschmerzen, brennenden oder trockenen Augen und Kurzsichtigkeit (Myopie). Digital Detox wird deshalb immer wichtiger für das Sehen. Bewusste Auszeiten, eine gesunde Ernährung und Entspannungsübungen wie beispielsweise Augen-Yoga schaffen wichtige Gegenpole zum bildüberfluteten Alltag und können nachhaltig und effektiv die Sehkraft erhalten und verbessern.

Trend 2: Gutes Sehen als Schlüsselkompetenz für die Arbeitswelt

Gutes Sehen ist eine Grundvoraussetzung, um auf dem Arbeitsmarkt langfristig erfolgreich und wettbewerbsfähig zu sein. Die zunehmende interaktive Vernetzung bestimmt unser Berufsleben und sorgt dabei für dauerhaften digitalen Sehstress. Bereits dreiviertel aller Beschäftigten arbeiten rund um die Uhr am Bildschirm[1] – umso wichtiger, dass sich Arbeitgeber und -nehmer der Verantwortung, auch sich selbst gegenüber, im Umgang mit Laptop, Smartphone und Co. bewusstwerden. Dazu gehört eine Sensibilisierung für die möglichen negativen Auswirkungen auf die Augengesundheit. Die Nachfrage nach Brillenglasveredelungen, die ermüdende blau-violette Strahlungen von Monitoren und Smartphones absorbieren, steigt: Rund drei Monate nach Markteinführung im Onlineshop von Mister Spex liegt der Anteil an verkauften Brillengläsern mit der sogenannten Blaufilter-Technologie bereits bei knapp zehn Prozent. Angebote wie diese sind erste Vorreiter der neuen Ökologie des Sehens und zukünftig feste Bestandteile der digitalen Arbeitswelt.

Trend 3: Lebenslanges Sehen als Vision

Die Digitalisierung birgt aber längst nicht nur Risiken für die Augengesundheit – im Gegenteil. Sie beinhaltet gleichermaßen viele innovative Ansätze und Chancen, um den Alltag und das Sehen in Zukunft zu erleichtern und zu verbessern. So wird beispielsweise bereits intensiv an digitalen Lösungen im Bereich der Diagnostik geforscht: Ein Netzhaut-Scan-Algorithmus soll künftig Auffälligkeiten und Abweichungen im Auge aufzeigen, um schnell und effektiv Krankheiten zu erkennen. Auch hinsichtlich eines Online-Sehtests gibt es vielversprechende Vorstöße, die in den USA teilweise schon Anwendung finden. An der Einführung auf dem europäischen Markt arbeitet Mister Spex mit Hochdruck.

Der Zukunftsmarkt „Sehen“ im Jahr 2030

Die Ansprüche an den Umgang mit uns selbst, an unsere Augen und an technologische Lösungen steigen hinsichtlich des vollständig vernetzten Alltags und dessen Auswirkungen auf die Sehkraft. Bis 2030 wird gutes Sehen, die Augengesundheit und damit auch die Optik-Branche einen neuen gesellschaftlichen Stellenwert einnehmen. Und dabei steht laut Dr. Eike Wenzel nicht nur die „Generation Maulwurf“ im Fokus: „Angesichts des demografischen Wandels werden erhaltende, gesundheitliche Maßnahmen immer wichtiger: Die Gesellschaft wird zwar immer älter – die neue Generation Ü60 fühlt sich jedoch durchschnittlich zehn bis fünfzehn Jahre jünger. Die sogenannten „Down-Ager“ sind interessiert, neugierig und Lifestyle orientiert. Ein entscheidender Treiber für unsere digitalen Gesundheitsmärkte der Zukunft.“ In Folge dessen wird sich daher die Rolle des Optikers maßgeblich wandeln, so der Zukunftsforscher: „Neben dem klassischen Handwerk gilt es, die individuellen Bedürfnisse und Wünsche in allen unterschiedlichen Lebensphasen der Menschen zu verstehen und ganzheitliche Antworten und Lösungen hinsichtlich der gesundheitlichen Versorgung der Augen anzubieten.“

Diese Herausforderungen hat sich Mister Spex zum Auftrag gemacht: Schon heute schult der führende Online-Optiker seine Mitarbeiter im Umgang mit digitalen Technologien und datengetriebenen Prozessen. „Wir wollen unsere Kunden von heute und morgen individuell, umfassend und smart betreuen. Dazu gehört Vorreiter und Visionär zu sein, um richtungsweisende Dienstleistungen anbieten zu können – denn, wer sich der Digitalisierung widersetzt, wird es in Zukunft schwer haben“, so Mirko Caspar, Geschäftsführer von Mister Spex.

[1] Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 2053 Personen zwischen dem 27.07.2018 und 30.07.2018 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

[2] Die Daten wurden im Rahmen der bundesweiten Repräsentativumfrage zum DGB-Index Gute Arbeit 2016 erhoben.

[3] „Moderne Bildschirmarbeit. Arbeit in der digitalisierten Welt sicher und gesund gestalten“, Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin auf www.baua.de

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18. Sep. 2018

Die neuen Herbst/Winter-Trends 2018/2019!

Unser Fashionherz schlägt schneller: Mit drei brandneuen Trends starten wir in den kommenden Herbst und Winter. Mit Statement Pieces, Vintage Vibes & The Love of Details gibt es drei aufregende Richtungen, die uns über graue Tage im November und die neuen Vorsätze im Januar bringen.

Echte Statements mit großen Logos, knallig roten Fassungen und dominanten Browlines setzen die Trendsetter von heute. Dabei sind Modelle von Gucci, Dolce & Gabbana, Super by Retrosuperfuture, Fendi und viele mehr. Hier gibt es alle Freisteller vom Trend STATEMENT PIECES. Wer warme Farben, besondere Formen und ein bisschen Dramatik mag, wird den Trend VINTAGE VIBES lieben: royale Windsor-Fassungen, runde Formen und erdige Herbstfarben holen die 50er, 60er und 90er zurück auf unsere Nasen. Starke Brands wie Stella Mccartney, Emporio Armani, Vogue Eyewear und Carrera sind dabei. THE LOVE OF DETAILS ist das passende Lebensmotto für diese schlichten, aber echt aufregenden Brillenmodelle. Verspiegelte Gläser in sanften Farben treffen auf außergewöhnliche Rahmenformen oder besonderer Doppelstege. Selbst Minimalismus-Liebhaber entdecken hier Details erst auf den zweiten Blick. Unsere Lieblingsmodelle finden sich unter anderem bei Guess,  Gucci, Moncler und Prada.

Die neuen Modelle gibt es ab heute, den 18.09.2018 in unserem Shop. In dem Inspirationsbereich finden Sie außerdem alle drei Trends und noch mehr Key Pieces.

Der Winter kann kommen!

16. Jul. 2018

10 Jahre, 10 Stores: Mister Spex eröffnet erste Filiale in Münster

Europas führender Online-Optiker eröffnet heute in Münster seinen neuen Store. Erst im Frühjahr hatte Mister Spex drei stationäre Geschäfte eingeweiht, jeweils im Main-Taunus-Zentrum nahe Frankfurt, in in Erfurt sowie in Essen. Nun folgt der nächste Streich in Nordrhein-Westfalen – die inzwischen fünfte Filiale in dem Bundesland. Der neue Store präsentiert Kunden auf einer Verkaufsfläche von 106 qm mehr als 1.000 Brillen- und Sonnenbrillenmodelle und ermöglicht ihnen zugleich Zugriff auf das gesamte Online-Sortiment mit über 9.000 Modellen von mehr als 100 Marken. Und das zum besten Preis-Leistungsverhältnis, denn bei Mister Spex sind die Einstärken-Qualitätsgläser für alle Korrektionsbrillen im Preis inklusive.* Neben der persönlichen Fachberatung profitieren Mister Spex Kunden zusätzlich von einer Vielzahl kostenloser Services vor Ort wie Sehtests und Brillenanpassungen.

„Wir sehen viel Potential in der lokalen Präsenz von Mister Spex in Nordrhein-Westfalen. Die Nachfrage nach unseren kombinierten Angeboten aus On- und Offline ist in Deutschlands bevölkerungsstärkstem Bundesland stark ausgeprägt – das haben schon unsere ersten vier Stores in NRW bewiesen“, erklärt Jens Peter Klatt, Vice President Multichannel bei Mister Spex. „Münster ist ein wichtiger Standort, da wir hier über 300.000 Einwohner verschiedener Altersklassen ansprechen, inklusive einer Vielzahl von Studenten. Die Lage des Stores punktet zudem durch die Nähe zu den Münster Arkaden und zum Prinzipialmarkt. Wir freuen uns auf die Fahrradhauptstadt!“

„Auch im zehnten Jahr nach dem Start unseres Onlineshops in Deutschland wollen wir den Brillenkauf vor allem kundenorientiert gestalten“, erläutert Dr. Mirko Caspar, Geschäftsführer von Mister Spex, die Strategie des Unternehmens. „Was im April 2008 als kleines Online-Startup begann, ist heute mit mehr als drei Millionen zufriedenen Kunden Europas erfolgreichster Online-Optiker. Passend zum Jubiläum erreichen wir mit Münster nun den Meilenstein von insgesamt zehn Stores. Unser Fokus liegt auch in Zukunft darauf, alle Vorteile des Onlineshoppings, wie Schnelligkeit, Preistransparenz und Sortimentsvielfalt, mit innovativen Retailangeboten und Services der Offline-Welt zu verknüpfen. Ohne Kompromisse!“

Nachdem im Februar 2016 der erste Mister Spex Store in Berlin eröffnete, folgte 2017 ein weiterer in der Hauptstadt sowie insgesamt vier Läden in Bremen, Bochum, Dortmund und Oberhausen. Mit den zuletzt neu eröffneten Geschäften im Main-Taunus-Zentrum, Erfurt, Essen und Münster betreibt das Unternehmen mittlerweile zehn eigene stationäre Geschäfte. Das Design-Konzept wurde 2016 mit dem Red Dot Design Award ausgezeichnet und erhielt im vergangenen Jahr den renommierten iF DESIGN AWARD, einen der wichtigsten internationalen Designpreise, in der Disziplin „Interior Architecture“. Darüber hinaus wurde das Konzept 2017 ebenfalls mit dem POPAI D-A-CH Award prämiert: Der silberne Indianer wurde dem Unternehmen in der Kategorie „Visual Merchandising, Retail Design, Ladenbau, Shop in Shop Systeme und Flagship Stores“ verliehen.

Anschrift des neuen Mister Spex Stores in Münster:
Rothenburg 52
48143 Münster

Öffnungszeiten:
Mo.-Sa.:           9:30 – 20:00 Uhr

* Einstärken-Kunststoffgläser (Brechungsindex 1,5) inkl. Hartschicht in den Glasstärken Sph. +6,0/-6,0 dpt, Zyl. +2,0/-2,0 dpt

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19. Sep. 2018

Die neue Ökologie des Sehens

Im Auftrag von Europas größtem Online-Optiker Mister Spex hat das Institut für Trend- und Zukunftsforschung (ITZ) unter der Leitung von Dr. Eike Wenzel einen Blick in die Zukunft des Sehens geworfen: Megatrends wie die Digitalisierung stellen die Augengesundheit vor noch nie da gewesene Herausforderungen. Ein Report über Chancen, Trends und die Zukunft des Sehens.

Die Digitalisierung bestimmt unseren Alltag und hat in allen Bereichen unseres Privat- und Berufslebens Einzug gehalten. Wir verbringen immer mehr Zeit vor Bildschirmen, sei es vor dem Laptop, Smartphone oder Fernseher. Laut einer Umfrage von YouGov im Auftrag von Mister Spex hat bereits knapp die Hälfte der Deutschen (46%) bei der Nutzung von digitalen Geräten schon einmal eine Verschlechterung ihrer Sehkraft bemerkt[1]. Insbesondere junge Menschen sind von einem dramatischen Anstieg an Kurzsichtigkeit betroffen: Rund 47% der 25- bis 29-Jährigen in Europa[2] leiden inzwischen unter dieser Form der Fehlsichtigkeit – Tendenz steigend. Das ITZ spricht in diesem Zusammenhang von einer heranwachsenden „Generation Maulwurf“.

Angesichts der neuen zunehmenden Herausforderungen für Augen und Gesundheit ergibt sich die Frage: Wie schützen wir unsere Augen vor den Folgen der Digitalisierung – und welche Chancen ergeben sich zugleich aus dem technologischen Fortschritt? Dr. Eike Wenzel vom Institut für Trend- und Zukunftsforschung erkennt drei große Trends rund um das Thema „Sehen“, die zukünftig maßgeblich unsere Gesellschaft beeinflussen werden, und zieht eine eindeutige Bilanz: „Für die kommenden Jahre brauchen wir eine neue Ökologie des Sehens. Angefangen von unseren internetaffinen Jungen bis hin zu den neuen jungen Alten, die im Job und im Alltag rund um die Uhr von Bildschirmen umgeben sind. Es ist höchste Zeit, proaktive Gesundheitsvorsorge für unsere Augen ernst zu nehmen und zu etablieren.“

Trend 1: Achtsames Sehen als Lebensstil

Die Entwicklung in Richtung Entschleunigung und Achtsamkeit ist in unserer Gesellschaft allgegenwärtig. Doch während ein größeres Gesundheitsbewusstsein und verstärkter Fokus auf das eigene Wohlbefinden schon weit verbreitet sind, ist dies bei den eigenen Augen noch nicht der Fall. Dabei führt das digitale Leben zunehmend zu gesundheitlichen Herausforderungen wie vermehrten Kopfschmerzen, brennenden oder trockenen Augen und Kurzsichtigkeit (Myopie). Digital Detox wird deshalb immer wichtiger für das Sehen. Bewusste Auszeiten, eine gesunde Ernährung und Entspannungsübungen wie beispielsweise Augen-Yoga schaffen wichtige Gegenpole zum bildüberfluteten Alltag und können nachhaltig und effektiv die Sehkraft erhalten und verbessern.

Trend 2: Gutes Sehen als Schlüsselkompetenz für die Arbeitswelt

Gutes Sehen ist eine Grundvoraussetzung, um auf dem Arbeitsmarkt langfristig erfolgreich und wettbewerbsfähig zu sein. Die zunehmende interaktive Vernetzung bestimmt unser Berufsleben und sorgt dabei für dauerhaften digitalen Sehstress. Bereits dreiviertel aller Beschäftigten arbeiten rund um die Uhr am Bildschirm[1] – umso wichtiger, dass sich Arbeitgeber und -nehmer der Verantwortung, auch sich selbst gegenüber, im Umgang mit Laptop, Smartphone und Co. bewusstwerden. Dazu gehört eine Sensibilisierung für die möglichen negativen Auswirkungen auf die Augengesundheit. Die Nachfrage nach Brillenglasveredelungen, die ermüdende blau-violette Strahlungen von Monitoren und Smartphones absorbieren, steigt: Rund drei Monate nach Markteinführung im Onlineshop von Mister Spex liegt der Anteil an verkauften Brillengläsern mit der sogenannten Blaufilter-Technologie bereits bei knapp zehn Prozent. Angebote wie diese sind erste Vorreiter der neuen Ökologie des Sehens und zukünftig feste Bestandteile der digitalen Arbeitswelt.

Trend 3: Lebenslanges Sehen als Vision

Die Digitalisierung birgt aber längst nicht nur Risiken für die Augengesundheit – im Gegenteil. Sie beinhaltet gleichermaßen viele innovative Ansätze und Chancen, um den Alltag und das Sehen in Zukunft zu erleichtern und zu verbessern. So wird beispielsweise bereits intensiv an digitalen Lösungen im Bereich der Diagnostik geforscht: Ein Netzhaut-Scan-Algorithmus soll künftig Auffälligkeiten und Abweichungen im Auge aufzeigen, um schnell und effektiv Krankheiten zu erkennen. Auch hinsichtlich eines Online-Sehtests gibt es vielversprechende Vorstöße, die in den USA teilweise schon Anwendung finden. An der Einführung auf dem europäischen Markt arbeitet Mister Spex mit Hochdruck.

Der Zukunftsmarkt „Sehen“ im Jahr 2030

Die Ansprüche an den Umgang mit uns selbst, an unsere Augen und an technologische Lösungen steigen hinsichtlich des vollständig vernetzten Alltags und dessen Auswirkungen auf die Sehkraft. Bis 2030 wird gutes Sehen, die Augengesundheit und damit auch die Optik-Branche einen neuen gesellschaftlichen Stellenwert einnehmen. Und dabei steht laut Dr. Eike Wenzel nicht nur die „Generation Maulwurf“ im Fokus: „Angesichts des demografischen Wandels werden erhaltende, gesundheitliche Maßnahmen immer wichtiger: Die Gesellschaft wird zwar immer älter – die neue Generation Ü60 fühlt sich jedoch durchschnittlich zehn bis fünfzehn Jahre jünger. Die sogenannten „Down-Ager“ sind interessiert, neugierig und Lifestyle orientiert. Ein entscheidender Treiber für unsere digitalen Gesundheitsmärkte der Zukunft.“ In Folge dessen wird sich daher die Rolle des Optikers maßgeblich wandeln, so der Zukunftsforscher: „Neben dem klassischen Handwerk gilt es, die individuellen Bedürfnisse und Wünsche in allen unterschiedlichen Lebensphasen der Menschen zu verstehen und ganzheitliche Antworten und Lösungen hinsichtlich der gesundheitlichen Versorgung der Augen anzubieten.“

Diese Herausforderungen hat sich Mister Spex zum Auftrag gemacht: Schon heute schult der führende Online-Optiker seine Mitarbeiter im Umgang mit digitalen Technologien und datengetriebenen Prozessen. „Wir wollen unsere Kunden von heute und morgen individuell, umfassend und smart betreuen. Dazu gehört Vorreiter und Visionär zu sein, um richtungsweisende Dienstleistungen anbieten zu können – denn, wer sich der Digitalisierung widersetzt, wird es in Zukunft schwer haben“, so Mirko Caspar, Geschäftsführer von Mister Spex.

[1] Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 2053 Personen zwischen dem 27.07.2018 und 30.07.2018 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

[2] Die Daten wurden im Rahmen der bundesweiten Repräsentativumfrage zum DGB-Index Gute Arbeit 2016 erhoben.

[3] „Moderne Bildschirmarbeit. Arbeit in der digitalisierten Welt sicher und gesund gestalten“, Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin auf www.baua.de

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18. Sep. 2018

Die neuen Herbst/Winter-Trends 2018/2019!

Unser Fashionherz schlägt schneller: Mit drei brandneuen Trends starten wir in den kommenden Herbst und Winter. Mit Statement Pieces, Vintage Vibes & The Love of Details gibt es drei aufregende Richtungen, die uns über graue Tage im November und die neuen Vorsätze im Januar bringen.

Echte Statements mit großen Logos, knallig roten Fassungen und dominanten Browlines setzen die Trendsetter von heute. Dabei sind Modelle von Gucci, Dolce & Gabbana, Super by Retrosuperfuture, Fendi und viele mehr. Hier gibt es alle Freisteller vom Trend STATEMENT PIECES. Wer warme Farben, besondere Formen und ein bisschen Dramatik mag, wird den Trend VINTAGE VIBES lieben: royale Windsor-Fassungen, runde Formen und erdige Herbstfarben holen die 50er, 60er und 90er zurück auf unsere Nasen. Starke Brands wie Stella Mccartney, Emporio Armani, Vogue Eyewear und Carrera sind dabei. THE LOVE OF DETAILS ist das passende Lebensmotto für diese schlichten, aber echt aufregenden Brillenmodelle. Verspiegelte Gläser in sanften Farben treffen auf außergewöhnliche Rahmenformen oder besonderer Doppelstege. Selbst Minimalismus-Liebhaber entdecken hier Details erst auf den zweiten Blick. Unsere Lieblingsmodelle finden sich unter anderem bei Guess,  Gucci, Moncler und Prada.

Die neuen Modelle gibt es ab heute, den 18.09.2018 in unserem Shop. In dem Inspirationsbereich finden Sie außerdem alle drei Trends und noch mehr Key Pieces.

Der Winter kann kommen!

16. Jul. 2018

10 Jahre, 10 Stores: Mister Spex eröffnet erste Filiale in Münster

Europas führender Online-Optiker eröffnet heute in Münster seinen neuen Store. Erst im Frühjahr hatte Mister Spex drei stationäre Geschäfte eingeweiht, jeweils im Main-Taunus-Zentrum nahe Frankfurt, in in Erfurt sowie in Essen. Nun folgt der nächste Streich in Nordrhein-Westfalen – die inzwischen fünfte Filiale in dem Bundesland. Der neue Store präsentiert Kunden auf einer Verkaufsfläche von 106 qm mehr als 1.000 Brillen- und Sonnenbrillenmodelle und ermöglicht ihnen zugleich Zugriff auf das gesamte Online-Sortiment mit über 9.000 Modellen von mehr als 100 Marken. Und das zum besten Preis-Leistungsverhältnis, denn bei Mister Spex sind die Einstärken-Qualitätsgläser für alle Korrektionsbrillen im Preis inklusive.* Neben der persönlichen Fachberatung profitieren Mister Spex Kunden zusätzlich von einer Vielzahl kostenloser Services vor Ort wie Sehtests und Brillenanpassungen.

„Wir sehen viel Potential in der lokalen Präsenz von Mister Spex in Nordrhein-Westfalen. Die Nachfrage nach unseren kombinierten Angeboten aus On- und Offline ist in Deutschlands bevölkerungsstärkstem Bundesland stark ausgeprägt – das haben schon unsere ersten vier Stores in NRW bewiesen“, erklärt Jens Peter Klatt, Vice President Multichannel bei Mister Spex. „Münster ist ein wichtiger Standort, da wir hier über 300.000 Einwohner verschiedener Altersklassen ansprechen, inklusive einer Vielzahl von Studenten. Die Lage des Stores punktet zudem durch die Nähe zu den Münster Arkaden und zum Prinzipialmarkt. Wir freuen uns auf die Fahrradhauptstadt!“

„Auch im zehnten Jahr nach dem Start unseres Onlineshops in Deutschland wollen wir den Brillenkauf vor allem kundenorientiert gestalten“, erläutert Dr. Mirko Caspar, Geschäftsführer von Mister Spex, die Strategie des Unternehmens. „Was im April 2008 als kleines Online-Startup begann, ist heute mit mehr als drei Millionen zufriedenen Kunden Europas erfolgreichster Online-Optiker. Passend zum Jubiläum erreichen wir mit Münster nun den Meilenstein von insgesamt zehn Stores. Unser Fokus liegt auch in Zukunft darauf, alle Vorteile des Onlineshoppings, wie Schnelligkeit, Preistransparenz und Sortimentsvielfalt, mit innovativen Retailangeboten und Services der Offline-Welt zu verknüpfen. Ohne Kompromisse!“

Nachdem im Februar 2016 der erste Mister Spex Store in Berlin eröffnete, folgte 2017 ein weiterer in der Hauptstadt sowie insgesamt vier Läden in Bremen, Bochum, Dortmund und Oberhausen. Mit den zuletzt neu eröffneten Geschäften im Main-Taunus-Zentrum, Erfurt, Essen und Münster betreibt das Unternehmen mittlerweile zehn eigene stationäre Geschäfte. Das Design-Konzept wurde 2016 mit dem Red Dot Design Award ausgezeichnet und erhielt im vergangenen Jahr den renommierten iF DESIGN AWARD, einen der wichtigsten internationalen Designpreise, in der Disziplin „Interior Architecture“. Darüber hinaus wurde das Konzept 2017 ebenfalls mit dem POPAI D-A-CH Award prämiert: Der silberne Indianer wurde dem Unternehmen in der Kategorie „Visual Merchandising, Retail Design, Ladenbau, Shop in Shop Systeme und Flagship Stores“ verliehen.

Anschrift des neuen Mister Spex Stores in Münster:
Rothenburg 52
48143 Münster

Öffnungszeiten:
Mo.-Sa.:           9:30 – 20:00 Uhr

* Einstärken-Kunststoffgläser (Brechungsindex 1,5) inkl. Hartschicht in den Glasstärken Sph. +6,0/-6,0 dpt, Zyl. +2,0/-2,0 dpt

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09. Mai. 2018

Weitere Expansion in NRW: Mister Spex eröffnet Store in Essen

Europas führender Online-Optiker eröffnet heute in Essen seinen inzwischen neunten Store. Zuletzt hatte Mister Spex im April zwei stationäre Geschäfte eingeweiht, einen im Main-Taunus-Zentrum nahe Frankfurt und einen weiteren in Erfurt. Nun folgt der nächste Streich im Ruhrgebeit – die inzwischen vierte Filiale in Nordrhein-Westfalen. Der neue Store in Essen präsentiert Kunden auf einer Verkaufsfläche von 110 qm mehr als 1.000 Brillen- und Sonnenbrillenmodelle und ermöglicht ihnen zugleich Zugriff auf das gesamte Online-Sortiment mit über 9.000 Modellen von mehr als 100 Marken. Und das zum besten Preis-Leistungsverhältnis, denn bei Mister Spex sind die EinstärkenQualitätsgläser für alle Korrektionsbrillen im Preis inklusive.* Neben der persönlichen Fachberatung profitieren alle Mister Spex Kunden zusätzlich von einer Vielzahl kostenloser Services vor Ort wie Sehtests und Brillenanpassungen.

„In der lokalen Präsenz von Mister Spex in NRW sehen wir viel Potential. Die Nachfrage nach unseren kombinierten Angeboten aus on- und offline ist in Deutschlands bevölkerungsstärkstem Bundesland sehr ausgeprägt – das haben schon unsere ersten drei Stores in NRW bewiesen“, erklärt Jens Peter Klatt, Vice President Multichannel bei Mister Spex. „Der neue Standort in Essen ergänzt unser bereits vor Ort bestehendes Angebot optimal. Dabei setzen wir in erster Linie auf die zentrale und hochfrequente Lage des neuen Geschäfts im Shoppingcenter Limbecker Platz.“

„Auch im zehnten Jahr nach dem Start unseres Onlineshops in Deutschland wollen wir den Brillenkauf vor allem kundenorientiert gestalten“, erläutert Dr. Mirko Caspar, Geschäftsführer von Mister Spex, die Strategie des Unternehmens. „Was im April 2008 als kleines Online-Startup begann, ist heute mit mehr als drei Millionen zufriedenen Kunden Europas erfolgreichster Online-Optiker. Unser Fokus liegt auch in Zukunft darauf, alle Vorteile des Onlineshoppings, wie Schnelligkeit, Preistransparenz und Sortimentsvielfalt, mit den klassischen Services der Offline-Welt bestmöglich zu verknüpfen. So können unsere Kunden sich ihr Angebot genau so zusammenstellen, wie es individuell am besten zu ihnen passt. Ohne Kompromisse!“

Nachdem im Februar 2016 der erste Mister Spex Store in Berlin eröffnete, folgte 2017 ein weiterer in der Hauptstadt sowie insgesamt vier Läden in Bremen, Bochum, Dortmund und Oberhausen. Mit den zuletzt neu eröffneten Geschäften im Main-Taunus-Zentrum, Erfurt und Essen betreibt das Unternehmen mittlerweile neun eigene stationäre Geschäfte. Noch in diesem Quartal wird Store Nummer zehn folgen. Das ursprüngliche Design-Konzept der Stores wurde vom Marken- und Architekturbüro dan pearlman exklusiv für Mister Spex entwickelt. Dafür wurde es 2016 mit dem Red Dot Design Award ausgezeichnet und erhielt im vergangenen Jahr den renommierten iF DESIGN AWARD, einen der wichtigsten internationalen Designpreise, in der Disziplin „Interior Architecture“. Darüber hinaus wurde das Konzept 2017 ebenfalls mit dem POPAI D-A-CH Award prämiert: Der silberne Indianer wurde dem Unternehmen in der Kategorie „Visual Merchandising, Retail Design, Ladenbau, Shop in Shop Systeme und Flagship Stores“ verliehen.

Anschrift des neuen Mister Spex Stores in Essen:
Limbecker Platz 1a
45127 Essen

Öffnungszeiten:
Mo.-Sa.: 10:00 – 20:00 Uhr

* Einstärken-Kunststoffgläser (Brechungsindex 1,5) inkl. Hartschicht in den Glasstärken Sph. +6,0/-6,0 dpt, Zyl. +2,0/-2,0 dpt

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19. Apr. 2018

Neu in Thüringen: Mister Spex eröffnet Store in Erfurt

Aller guten Dinge sind acht: In Erfurt eröffnete Europas führender Online-Optiker heute einen weiteren Store. Erst vergangene Woche ging im Main-Taunus-Zentrum nahe Frankfurt das siebte Mister Spex Geschäft an den Start. Der jüngste stationäre Laden in Thüringen bietet seinen Kunden auf einer Verkaufsfläche von 119 qm über 1.200 Brillen und Sonnenbrillen in der Auslage und gleichzeitig Zugriff auf das gesamte Online-Sortiment mit mehr als 9.000 Modellen von über 70 Marken. Das Besondere: Bei Mister Spex sind die Einstärken-Qualitätsgläser für Korrektionsbrillen im Preis inklusive. Sechs Mitarbeiter, darunter drei Augenoptiker, stehen den Kunden in Erfurt für eine persönliche Fachberatung sowie für kostenlose Services wie Sehtests und Brillenanpassungen vor Ort zur Verfügung.

„Bei der Wahl unserer Standorte sind uns stark frequentierte und beliebte Lagen besonders wichtig“, erklärt Jens Peter Klatt, Vice President Multichannel bei Mister Spex. „Das war auch ausschlaggebend für unseren neuen Store in Erfurt. Die Lage punktet durch die unmittelbare Nähe zum zentralen Platz Anger. Wir sind uns sicher, dass wir das bereits vorhandene vielseitige Angebot in Thüringens Hauptstadt durch unser großes Produktportfolio zum besten Preis-Leistungsverhältnis und die ausgezeichnete Servicequalität ideal ergänzen.“

„Die Zeichen bei Mister Spex stehen weiter auf Wachstum“, ergänzt Dr. Mirko Caspar, Geschäftsführer von Mister Spex. „Noch in diesem Quartal werden wir weitere Stores eröffnen. Zudem feiern wir aktuell unser zehnjähriges Bestehen. Was im April 2008 als reines E-Commerce-Startup startete, ist mittlerweile mit mehr als drei Millionen Kunden in zehn Ländern Europas erfolgreichster Online-Optiker. Dabei setzen wir schon lange nicht mehr nur auf das Internet und dessen Vorteile wie Preistransparenz und größere Produktauswahl. Dank unseres Omnichannel-Ansatzes verbinden wir das Beste aus beiden Welten. So profitieren unsere Kunden auch von den vielfältigen Services und der Fachberatung vor Ort durch einen unserer über 500 Partneroptiker oder in einem unserer Stores – ohne Kompromisse.“

Nachdem im Februar 2016 der erste Mister Spex Store in Berlin eröffnete, folgte 2017 ein weiterer in der Hauptstadt sowie insgesamt vier Läden in Bremen, Bochum, Dortmund und Oberhausen. Mit den gerade neu eröffneten Geschäften im Main-Taunus-Zentrum und Erfurt betreibt das Unternehmen mittlerweile acht eigene Stores. Das ursprüngliche Design-Konzept der Stores wurde vom Marken- und Architekturbüro dan pearlman exklusiv für Mister Spex entwickelt. Dafür wurde es 2016 mit dem Red Dot Award ausgezeichnet und erhielt im vergangenen Jahr den renommierten iF DESIGN AWARD, einem der wichtigsten internationalen Designpreise, in der Disziplin „Interior Architecture“. Darüber hinaus wurde das Konzept 2017 ebenfalls mit dem POPAI D-A-CH Award prämiert: Der silberne Indianer wurde dem Unternehmen in der Kategorie „Visual Merchandising, Retail Design, Ladenbau, Shop in Shop Systeme und Flagship Stores“ verliehen.

Anschrift des neuen Mister Spex Stores:
Bahnhofstraße 1 99084 Erfurt

Öffnungszeiten:
Mo.-Sa.: 10:00 – 20:00 Uhr

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12. Apr. 2018

Erster Mister Spex Store in Rhein-Main-Region

Europas erfolgreichster Online-Optiker öffnet heute ein neues Ladengeschäft im Main-Taunus-Zentrum in Sulzbach. Damit betreibt Mister Spex in Deutschland mittlerweile sieben eigene Stores. In der jüngsten Filiale können Kunden auf einer Verkaufsfläche von 108 qm mehr als 1.000 Brillen und Sonnenbrillen anprobieren. Zugleich haben sie Zugriff auf das gesamte Online-Sortiment von Mister Spex – über 9.000 Modelle von mehr als 70 Marken und sie zahlen dabei die gleichen niedrigen Preise wie online. Zudem sind bei den Korrektionsbrillen Einstärken-Qualitätsgläser im Preis inklusive. Kunden von Mister Spex profitieren auch im neuen Store nicht nur von der persönlichen Beratung durch ausgebildete Augenoptiker, sondern können ebenfalls zahlreiche kostenlose Services wie Sehtests und Brillenanpassungen in Anspruch nehmen. Termine dafür sind bequem online buchbar.

„Das neue Geschäft ist unser erstes in der Rhein-Main-Region. Genau wie bei unseren anderen Filialen lag auch hier der Fokus darauf, Läden in hochfrequenten Top-Lagen zu eröffnen. Dabei konzentrieren wir uns vor allem auf Standorte in High Streets und Shoppingcentern. Das Main-Taunus-Zentrum ist nicht nur eines der größten Einkaufszentren, sondern als erstes in Deutschland auch Vorreiter. Es ist zudem zentral gelegen und bequem von Wiesbaden, Mainz sowie Frankfurt aus erreichbar“, erklärt Jens Peter Klatt, Vice President Multichannel bei Mister Spex.

Im Februar 2016 eröffnete der erste Mister Spex Store in Berlin, 2017 folgte ein weiterer in der Hauptstadt sowie insgesamt vier Läden in Bremen, Bochum, Dortmund und Oberhausen. „Allein in diesem Quartal werden wir neben dem Main-Taunus-Zentrum drei zusätzliche Stores eröffnen“, ergänzt Dr. Mirko Caspar, Geschäftsführer bei Mister Spex. „Vor zehn Jahren sind wir mit unserem Online-Shop in Deutschland live gegangen. Inzwischen sind wir kein reines Online-Unternehmen mehr, sondern verknüpfen mit unserem Omnichannelansatz die Sortimentsvielfalt, Transparenz und Preisvorteile der Online-Welt mit den Services sowie der persönlichen Beratung bei über 500 Partneroptikern und bisher sieben eigenen Stores. Wir sind fest davon überzeugt, dass diese kundenorientierte Kombination mit dem Besten aus beiden Welten der Weg der Zukunft ist.“

Das ursprüngliche Design-Konzept der Stores wurde vom Marken- und Architekturbüro dan pearlman exklusiv für Mister Spex entwickelt. Dafür wurde es 2016 mit dem Red Dot Award ausgezeichnet und erhielt im vergangenen Jahr den renommierten iF DESIGN AWARD, einen der wichtigsten internationalen Designpreise, in der Disziplin „Interior Architecture“. Darüber hinaus wurde das Konzept 2017 ebenfalls mit dem POPAI D-A-CH Award prämiert: Der silberne Indianer wurde dem Unternehmen in der Kategorie „Visual Merchandising, Retail Design, Ladenbau, Shop in Shop Systeme und Flagship Stores“ verliehen.

Anschrift des neuen Mister Spex Stores:
Am Main-Taunus-Zentrum 1
65843 Sulzbach (Taunus)

Öffnungszeiten:
Mo.-Fr.: 09:30 – 20:00 Uhr
Sa.: 09:30 – 22:00 Uhr

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20. Mrz. 2018

Mister Spex Partneroptikerprogramm startet in Schweden

Europas führender Online-Optiker Mister Spex weitet seinen Multichannel-Ansatz international weiter aus und bietet das erfolgreiche Partneroptiker-Konzept ab sofort auch in Schweden an. Bisher können Kunden in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden bei über 500 Partneroptikern bereits auf Dienstleistungen wie kostenlose Sehtests und Brillenanpassungen zurückgreifen.

Die Zusammenarbeit mit stationären Optikern startet in Skandinavien mit 17 Partnern und soll bis Ende des Jahres kontinuierlich ausgebaut werden. Die ersten Partneroptiker befinden sich mehrheitlich im Großraum der städtischen Ballungszentren rund um Stockholm und Göteborg. Seit Mitte März profitieren damit auch schwedische Mister Spex-Kunden bei den Partnern vor Ort von vielfältigen kostenlosen Services wie Sehtests oder Brillenanpassungen. Die jährliche Untersuchung für Kontaktlinsen sowie deren Anpassung sind ebenfalls möglich.

Seit Ende Februar bietet Mister Spex in Schweden bereits einen zusätzlichen neuen Service an: Kunden können Kontaktlinsen abonnieren und sich in einem gewünschten Intervall liefern lassen. Mister Spex plant, die Funktionalität des Abonnements kontinuierlich auszubauen und auch in weiteren Ländern anzubieten.

Nils Rådström, Managing Director und CEO Nordics bei Mister Spex, sieht die aktuellen Entwicklungen des Geschäftsmodells in Schweden als wichtige Erweiterung des Service-Angebots: „Die Zusammenarbeit mit stationären Optikern vor Ort ermöglicht uns, für Kunden die Erfahrung des Online-Brillenkaufs um relevante Services zu ergänzen. Dadurch können wir auch unseren schwedischen Kunden den besten Kaufprozess aus Online und Offline bieten. Das Programm soll ebenso dazu beitragen, eventuelle Hemmschwellen bei potentiellen Neukunden zu beseitigen, die mit Online bisher wenig vertraut sind und auf den Service vor Ort nicht komplett verzichten wollen. Zudem bietet auch unser neues Abo-Modell für Kontaktlinsen zahlreiche Vorteile: Es ermöglicht unseren Kunden einen einfachen und bequemen Nachbestellprozess.“

„Unser Fokus auf Multichannel spiegelt genau das wider, was unsere Kunden heute von einem innovativen Einkaufserlebnis erwarten, und ist im Handel der Weg der Zukunft“, ergänzt Mirko Caspar, Geschäftsführer von Mister Spex, zu den Partneroptikern. „Kunden wollen Dienstleistungen aus On- und Offline nach ihren inidviduellen Bedürfnissen kombinieren. Daher glauben wir fest an das Partnerprogramm und werden auch weiterhin darauf setzen.“

Seit dem Start des Partneroptiker-Programms 2011 in Deutschland wurde die Zusammenarbeit erfolgreich auf Österreich (2014), die Schweiz (2015) und die Niederlande (2016) ausgeweitet. Die Expansion nach Schweden ist der nächste Schritt beim kontinuierlichen Ausbau des Netzwerks im Sinne des umfassenden und internationalen Multichannel-Konzepts von Mister Spex.

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02. Mrz. 2018

Online-Optiker Mister Spex feiert zehnjähriges Jubiläum

Im April 2008 bot die Mister Spex GmbH, Berlin, ihre ersten Brillen über das Internet an. Was vor rund zehn Jahren als Start-Up mit vier Mitarbeitern und einem kleinen Lager begann, hat sich zu einem digitalen Unternehmen mit mehr als 450 Mitarbeitern und über drei Millionen Kunden entwickelt. Mister Spex operiert heute in zehn Ländern und ist mit einem Portfolio von rund 9.000 Brillen und Sonnenbrillen Europas führender Online-Optiker. Aus dem Berliner Logistikzentrum heraus verschickt das Unternehmen bis zu 15.000 Pakete am Tag.

Der Kunde von morgen verwaltet seine Daten autonom.

Jeder dritte Deutsche zieht heute schon das Online-Shoppen dem stationären Handel vor. Als Gründe dafür werden unter anderem die Unabhängigkeit von Öffnungszeiten sowie die freie Verfügbarkeit von Waren und die bequeme Lieferung zur Haustür genannt.* „Der Kunde will schnellen und unkomplizierten Zugriff auf Informationen, Produkte und Services“, erklärt Mirko Caspar. „Einkaufserlebnisse – online wie offline – müssen künftig noch stärker auf größtmögliche Autonomie des Kunden zugeschnitten werden. Das gilt auch für die Augenoptik. Dank digitaler Gesundheitskarte und Co. werden Kunden ihre eigenen gesundheitsbezogenen Daten in naher Zukunft vollständig selbst verwalten und einsetzen.“

Wie Augenoptik in Zukunft aussehen kann, zeigt Mister Spex schon heute mit seinem innovativen Omnichannel-Konzept, über das Kunden sowohl im Onlineshop als auch im stationären Ladengeschäft Zugriff auf das gesamte Sortiment haben und ihren Einkauf mit Hilfe von unterschiedlichen digitalen Angeboten selbstständig und intuitiv steuern. Doch damit nicht genug: Die Entwickler des Berliner Unternehmens arbeiten kontinuierlich an weiteren Features wie einer optimierten 3D-Anprobe oder den Einsatz eines Online-Sehtests. Auch in Bezug auf Schnelligkeit optimiert Mister Spex das Angebot – „same day delivery“ wird bereits erfolgreich getestet. „Unser oberstes Ziel ist, den Kunden über intelligentere, kanalübergreifende Services zu befähigen, seine Bestellung so selbstbestimmt und unabhängig wie möglich zu tätigen – von der Auswahl der Fassung bis hin zur Art des Glases. Mit Zugriff auf qualifizierte Beratung, wann immer er danach verlangt“, ergänzt Caspar. „Der Brillenkauf darf Spaß machen und muss sich nicht wie ein Behördengang anfühlen.“

Der Kunde von morgen hat die Macht – nicht der Optiker

Mit dieser kundenorientierten Arbeitsweise mischte Mister Spex die Branche im vergangenen Jahrzehnt immer wieder auf. Der traditionelle stationäre Optiker hatte bisher die Rolle eines „Gatekeepers“ inne, der für den Kunden Fassungen und Gläser aussucht und entsprechend gefilterte Angebote macht. „Für mich grenzt das an Entmündigung“, sagt Mister Spex-Gründer Dirk Graber. „Der informierte Kunde kann das selbst.“ Ihm fehlt außerdem eine transparente Preiskommunikation bei Gläsern. „Der Kunde musste lange auf das vertrauen, was der Optiker ihm anbot. Davon profitierte der Optiker, nicht aber der Kunde. Mit steigender Transparenz geht diese Macht zunehmend vom Optiker auf den Kunden über.“ Das hat gravierende Folgen – insbesondere für das Berufsbild des Optikers. In Zeiten von Automatisierung und Technisierung verliert das traditionelle augenoptische Handwerk an Bedeutung. Datengestützte Beratungsangebote hingegen rücken stärker in den Fokus. Für Graber setzt die Berufsausbildung heute allerdings noch die falschen Schwerpunkte: „Die aktuelle Ausbildungsverordnung für Augenoptiker und Optometristen ist überholt, es fehlt an grundlegendem digitalen Verständnis.“ Der Online-Experte will das ändern. Seit 2015 ist Mister Spex Ausbildungsbetrieb mit aktuell 17 Azubis. Nicht nur Berufseinsteiger, sondern auch erfahrene Optiker werden im Unternehmen intensiv im Umgang mit digitalen Technologien und datengetriebenen Prozesse geschult. Und nicht nur das Berufsbild ändert sich, auch das Produkt selbst wird in Zukunft zusätzlichen Ansprüchen genügen müssen. „Schon heute werden Brillengläser in höchster Qualität, einfach und kostengünstig in 3D-Druckern produziert“, sagt Dirk Graber. Technische Features und so genannte Smart Glasses werden weiterentwickelt – die Brille wird zum Träger von High-Tech-Komponenten wie beispielswiese integrierten Kameras.

Eine Branche auf dem Weg in die Unabhängigkeit

Ging es in der Vergangenheit in der Augenoptik wie auch in vielen anderen Branchen vor allem darum, unternehmerische Gewinne über Größenvorteile beim Einkauf und kostengünstigere Produktion im Ausland zu skalieren, ermöglicht die fortschreitende Digitalisierung und Automatisierung auch vergleichsweise kleinen Unternehmen die Wertschöpfungskette zu optimieren. Mit automatisierten Eigenleistungen wie dem Einschleifen von Brillengläsern mittels neuester Edging-Technologie in der hauseigenen Berliner Meisterwerkstatt reduziert Mister Spex Abhängigkeiten von externen Lieferanten. „Diese zunehmende Unabhängigkeit wird zwangsläufig dazu führen, dass Produktionshoheiten fallen. Unternehmensgröße alleine ist in zehn Jahren kein Erfolgskriterium mehr, der smarte Umgang mit automatisierten und datenbasierten Lösungen wird den Wettbewerb in Zukunft entscheiden“, so Dirk Graber.

Ein weiteres Risiko auf dem Weg in die digitale Zukunft sehen beide Mister Spex-Geschäftsführer in bundes- und verbandspolitischen Rahmenbedingungen. Deutschland und Europa stehen demnach vor großen wirtschaftlichen Herausforderungen durch internationale Monopole und Plattformen, denen hierzulande vor allem mit Protektionismus traditioneller Strukturen begegnet wird. „Solche Strategien bremsen Innovationen in allen Branchen aus und führen langfristig dazu, dass Deutschland und Europa wirtschaftlich abgehängt werden“, erklärt Mirko Caspar. Die Grundvoraussetzungen für Digitalisierung müssen politisch verankert werden. Das gilt auch für die Belange der Augenoptik. „Heute bestimmen Politik, Verbände und Krankenkassen, wie mit dem Thema Brille als Medizinprodukt umgegangen wird. Die Digitalisierung und veränderte Kundenbedürfnisse spiegeln sich in der heutigen Gesundheitspolitik nicht wider“, ergänzt Dirk Graber. Als Beispiele nennt er unter anderem die Vorschläge zur Regulierung von rezeptpflichtigen Arzneimitteln oder das neue Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetz zur Erstattung von Brillengläsern. Seine Forderung: „Wenn sich die Branche nachhaltig aufstellen will, um auch in Zukunft zur Entlastung des Gesundheitssystems beizutragen, muss die Online-Optik als elementarer Bestandteil dessen integriert werden.“ Dass die Digitalisierung nicht aufzuhalten ist, steht außer Frage.** Die Frage ist vielmehr, wie sich Unternehmen und Politik positionieren. Dirk Graber dazu: „Die Politik sollte sich für ihre Entscheidungen Vertreter zukunftsorientierter Unternehmen in den Beraterpool holen, wenn Deutschland nicht zurückfallen soll.“

*Quelle: Bitkom 2017
**Quelle: Bitkom 2017

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12. Dez. 2017

Die Mister Spex Optikermeister verglasen kundeneigene Brillen neu

Wer einmal das perfekte Brillenmodell gefunden hat, möchte sich davon auch dann nicht trennen, wenn die Sehstärke nach neuen Gläsern verlangt. Diesem Kundenwunsch entsprechend, hat Mister Spex, Europas führender Online-Optiker, sein Angebot um eine zusätzliche Dienstleistung erweitert: die Verglasung kundeneigener Brillen.

Ob Vollrand-, Halbrand- oder randloses Brillengestell – Mister Spex bietet den neuen Service für eine Vielzahl von Brillen an, den einwandfreien Zustand des eingeschickten Modells vorausgesetzt. Angeboten werden unter anderem Einstärken-, Gleitsicht- oder Arbeitsplatzbrillengläser sowie Gläser mit unterschiedlichen Tönungsoptionen, darunter auch polarisierte und selbsttönende Brillengläser. Neu verglast werden die Brillen in der eigenen Meisterwerkstatt in Berlin, so dass eine fortwährende Qualitätssicherung gewährleistet und die Bestellung innerhalb von 5–13 Tagen realisiert und an den Kunden zurückgeschickt werden kann.

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07. Nov. 2017

Mister Spex launcht zweite Edition der exklusiven Brillenkollektion „Blogger for Mister Spex“

Nach dem großen Erfolg der ersten Blogger-Kollektion im vergangenen Jahr, kamen im März 2017 erneut fünf Influencer zu einem Design Day in Berlin zusammen, um gemeinsam mit Europas größtem Online-Optiker neue Styles für die zweite „Blogger for Mister Spex“-Collection zu entwerfen.

In diesem Jahr konnten neben Franziska von Zukkermädchen, die Autorin Jasmin von Madamtamtam, die Österreicherin Vicky von Bikinis  & Passports  sowie die Freundinnen Leonie und Lena, die gemeinsam für Consider Cologne schreiben, für eine Zusammenarbeit gewonnen werden. Einen ganzen Tag lang sichteten die Nachwuchsdesignerinnen Materialien, Farben, Formen und Rahmen und kombinierten diese auf verschiedenste Weise. Zunächst erstellten die Bloggerinnen dabei einen ersten Dummy aus Pappe und wählten aus über 60 Acetaten ihre favorisierte Farbe aus. Ein 3D-Spezialist digitalisierte die fertigen Muster, und gab diese nach finaler Absprache schließlich in die Produktion.

Herausgekommen sind fünf Modelle, jeweils in zwei verschiedenen Farbvarianten, die stellvertretend für den individuellen Look jeder einzelnen  Bloggerin stehen. „Es hat besonders  viel Spaß  gemacht, die Brillen aufzusetzen und zu testen, welche Form mir steht und welche nicht. Die Herausforderung aber lag in den Feinheiten. Wie soll der Bügel aussehen?  Soll das Gestell noch ein wenig größer sein? Passt das jetzt auf die Nase?“, beschreibt Franziska von Zukkermädchen den Design-Prozess zur Entstehung ihrer Brille.

Die „Blogger for Mister Spex“-Collection ist ab dem 01. Dezember 2017 exklusiv online über Misterspex.de zum Modell-Preis von jeweils 89,90 Euro erhältlich. Für Mister Spex ist die Zusammenarbeit jetzt schon ein voller Erfolg. Der Online-Optiker bietet seinen Kunden mit der Kollektion trendige Modelle, die modisch den Nerv der Zeit treffen – und das zu einem fairen Preis. Auf Wunsch bietet der Online-Optiker sämtliche Brillen auch als Sonnenbrille mit getönten Gläsern sowie mit und ohne Korrektionsstärke an.

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Online-Optiker Mister Spex realisiert mit Berliner Filmproduktion neue Werbespot-Reihe

„So kauft man Brillen heute“. Mit diesem Claim wirbt Mister Spex seit Jahren erfolgreich für den Brillenkauf im Internet. In Zusammenarbeit mit der Berliner Filmproduktionsfirma Dog Ear Films, sind nun drei neue TV-Spots entstanden, die anschaulich aufzeigen, wie „Brille Online“ und neuerdings auch „Offline“ funktioniert. Erstmalig bekommen Zuschauer die Vorteile der Kombination „beider Welten“, die der Online- und Offlinewelt, in einprägsamen Erklärstücken erläutert.

Die neuen Werbefilme zahlen konsequent auf die bereits gelernte Markenidentität von Mister Spex ein und werden künftig crossmedial, in allen europäischen Zielmärkten eingesetzt. Das Kerngeschäft des Berliner Unternehmens, der Online-Brillenkauf, steht hierbei stets im Fokus. Zusätzlich wird die Werbebotschaft um den Multichannel-Ansatz von Mister Spex erweitert: Kunden profitieren einerseits von der großen Auswahl und den Preisvorteilen eines Kaufs im Internet. Zum anderen können diese zusätzliche Serviceleistungen in den stationären Mister Spex-Stores und bei über 500 Partneroptikern deutschlandweit in Anspruch nehmen. Visuell greifen die Spots dabei die Mister Spex-typische Bildsprache auf und führen diese in reduzierter und stilisierter Weise fort.

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25. Sep. 2017

Mister Spex mit DISQ-Award ausgezeichnet

Bereits zum vierten Mal in Folge wurde Mister Spex, Europas größter Online-Optiker, vom Deutschen Institut für Service-Qualität (DISQ) der Preis als Deutschlands bester Online-Shop in der Kategorie „Optics“ verliehen. Das Event fand am 21. September statt.

Im Vorfeld der Award-Vergabe führten das Deutsche Institut für Service-Qualität und der Nachrichtensenders n-tv eine Verbraucherbefragung durch, um die besten Online-Shops zu ermitteln. Dafür wurden in einem digitalen Panel rund 35.000 Meinungen von Kunden zu ihren Ansprüchen an Online-Shops erhoben. Im Rahmen der Befragung wurden sechs Leistungsbereiche untersucht: Preis-Leistungs-Verhältnis, Angebot, Kundenservice, Internetauftritt, Versand und Rücksendung sowie Bestell- und Zahlungsbedingungen. Aus den fast 400 Unternehmen wurden Preisträger in 37 Kategorien – darunter Mister Spex – gekürt. Mister Spex gehört dabei zu den drei Top-Unternehmen, die mit einem Award im Bereich „Optics“ ausgezeichnet wurden.

„Ein Award, der uns bereits zum vierten Mal praktisch direkt von unseren Kunden verliehen wird, erfüllt uns mit besonders großem Stolz“, erklärt Mirko Caspar, Geschäftsführer bei Mister Spex, die Besonderheit des Preises. „Das zeigt uns, dass wir mit unserer kundenorientierten Strategie und dem Fokus auf erstklassigem Service genau den richtigen Weg gehen und diesen weiterhin kontinuierlich ausbauen“, so Caspar weiter.

Die Verleihung fand am 21. September im Rahmen einer feierlichen Gala in der Berliner Bertelsmann-Repräsentanz statt. Entgegengenommen wurde der Preis von Carsten Hennig, Head of International, bei Mister Spex.

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31. Aug. 2017

Mister Spex eröffnet dritten NRW-Store in Dortmunder Innenstadt

Nach Oberhausen, Bremen und Bochum sowie zwei Filialen in Berlin ist die neue Ladenfläche in Dortmund das mittlerweile sechste stationäre Handelsgeschäft des Online-Optikers. Im Westenhellweg 9, unweit der Reinoldikirche, öffnet Mister Spex am 31. August 2017 in diesem Jahr bereits zum fünften Mal die Türen zur Offline-Welt. Die Einkaufsstraße im historischen Stadtkern ist nicht nur im Ruhrgebiet, sondern auch über seine Grenzen hinaus bekannt und beliebt – mit rund 13.000 Besuchern pro Stunde gehört der Westenhellweg zu den meistfrequentierten Einkaufsstraßen Deutschlands.

„Wir sind sehr zufrieden mit den Besucherzahlen in unseren Stores in Oberhausen und Bochum, obwohl wir erst seit wenigen Monaten in NRW mit eigenen Filialen präsent sind“, erklärt Jens Peter Klatt, Vice President Multichannel bei Mister Spex. „Wir sehen noch weiteres Potential in NRW, da hier sowohl die Bevölkerungsdichte als auch die Nachfrage stark ausgeprägt sind. Der Standort Dortmund ist daher eine ideale Ergänzung für unser Angebot im Ruhgebiet.“

Mit 166 Quadratmetern Verkaufsfläche ist der neue Store in Dortmund der bisher größte der Mister Spex Läden. Über 20 ausgebildete Mitarbeiter stehen den Kunden beratend zur Seite und gewährleisten eine bestmögliche Betreuung. Diverse kostenlose Services, darunter Sehtests und Anpassungen, ergänzen das Angebot aus über 1.500 Brillen, Sonnenbrillen und Kontaktlinsen vor Ort. Ebenso bietet der Store Zugriff auf das gesamte Online-Sortiment des Berliner Unternehmens. Der Kunde kann sogar schon vor Eröffnung am 31. August 2017 Sehtests und Kontaktlinsenanpassungen im Store über die Webseite buchen. Die konsequente Verknüpfung von On- und Offline-Einkaufserlebnis gehört zur Vertriebsphilosophie von Mister Spex. Der Online-Optiker baut sein kunden- und serviceorientiertes Verkaufskonzept in beiden Welten seit Anfang 2016 kontinuierlich aus.

„Der Trend, dass sich das klassische Retailgeschäft zunehmend in Richtung Multichannel entwickelt, kommt für uns nicht überraschend, sondern ist eine logische Entwicklung“, erläutert Mirko Caspar, Geschäftsführer von Mister Spex. „Wir glauben fest an unser Angebot mit den drei Säulen Onlineshop, Partneroptiker und Stores. Der Kunde bekommt damit die Möglichkeit, den Kanal zu wählen, der individuell am besten zu ihm passt.“

Das Design des Dortmunder Stores folgt dem vom Marken- und Architekturbüro dan pearlman exklusiv für Mister Spex entwickelten Store-Konzept, das 2017 mit dem renommierten iF DESIGN AWARD, einem der wichtigsten internationalen Designpreise, in der Disziplin „Interior Architecture“ ausgezeichnet wurde und auch die Jury des RedDot Awards überzeugen konnte. Darüber hinaus wurde das Store-Konzept mit dem POPAI D-A-CH Award prämiert: Der silberne Indianer wurde dem Berliner Unternehmen in der Kategorie „Visual Merchandising, Retail Design, Ladenbau, Shop in Shop Systeme und Flagship Stores“ verliehen.

Den Mister Spex-Store Dortmund finden Sie hier:
Mister Spex GmbH
Westenhellweg 9
44173 Dortmund

Öffnungszeiten:
Montag – Samstag: 9:30-20.00 Uhr
Telefon: 0800 – 72 42 007

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03. Aug. 2017

Mister Spex eröffnet neuen Store in Bochumer Einkaufsmeile

Im Bochumer Ruhr Park, einem der größten Shopping Center Deutschlands, eröffnet der Online-Optiker Mister Spex am 3. August sein bundesweit fünftes Ladengeschäft. Nach einer zweiten Filiale in Berlin und der jeweils ersten in Oberhausen und Bremen ist der jüngste Store bereits die vierte Ladeneröffnung von Mister Spex in diesem Jahr.

Mit 71.500 Quadratmeter Verkaufsfläche auf einem rund 250.000 Quadratmeter großen Grundstück mit 157 Geschäften gilt der Ruhr Park als etablierte Shoppingadresse im Großraum Bochum. Heute Morgen eröffnete Mister Spex in bester Lauflage seinen neuen, zentral gelegenen und 121 Quadratmeter großen fünften Offline-Store. Das jüngste Ladengeschäft von Europas führendem Online-Optiker befindet sich an einer belebten, halbüberdachten Fläche des Shopping Centers und reiht sich harmonisch in die bunte Shoplandschaft des Einkaufszentrums ein, das für seine Qualität und den vorbildlichen Kundenservice mit einem 4-Sterne-Label ausgezeichnet wurde.

„Seit seiner Wiedereröffnung nach der rund anderthalbjährigen Umbauphase im Jahr 2015 präsentiert sich der Ruhr Park von einer gänzlich neuen, beeindruckend modernen Seite und hat uns als möglichen Standort für einen weiteren Mister Spex Store direkt angesprochen“, erläutert Jens Peter Klatt, Vice President Multi-Channel bei Mister Spex, die Entscheidung für den Standort. „Bochum ist neben unserem Store im Centro Oberhausen ein wichtiger Anlaufpunkt für unsere Kunden im Ruhrgebiet.“

Der Store im Ruhr Park ergänzt die erfolgreiche Multi-Channel-Strategie von Mister Spex um einen weiteren Standort in NRW. Er folgt, wie schon seine Vorgänger, dem stringenten kunden- und servicefokussierten Verkaufskonzept mit einer innovativen Kombination aus Offline- und Online-Erlebnis – mit TÜV-geprüfter Qualität und einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis. In dem gut sortierten Bochumer Geschäft können Mister Spex Kunden vor Ort aus einem 1.150 Produkte umfassenden Angebot aus Brillen, Sonnenbrillen und Kontaktlinsen wählen und gleichzeitig auf das gesamte Online-Sortiment des Optikers zugreifen. Elf Servicekräfte, davon sechs ausgebildete Augenoptiker, stehen den Kunden dabei mit fachlicher Beratung zur Seite und bieten zusätzlich vielfältige kostenlose Services wie Sehtests und Brillen-Anpassungen an.

Auch in Bochum setzt Mister Spex beim Interior Design auf das bewährte Konzept vom Marken- und Architekturbüro dan pearlman, das sich für den optischen Auftritt der Läden verantwortlich zeichnet. Einmal mehr ist es gelungen, die für den Online-Kauf relevanten Parameter mit Hilfe eines durchdachten Ladenbaukonzepts in den stationären Handel zu übertragen. Alle Mister Spex Stores zeichnen sich durch klare Strukturen, eine transparente und dem Online-Konzept nachempfundene Raumführung sowie direkten Zugriff auf die Produkte aus – und laden den Kunden ein, eine neue Art des Brillenkaufs zu entdecken. Das Designkonzept wurde bereits 2016 mit dem renommierten RedDot Award, einem der wichtigsten internationalen Designpreise, ausgezeichnet und konnte jüngst auch die Jury des POPAI D-A-CH Awards von sich überzeugen. Erst im vergangenen Monat wurde den Berlinern der silberne Indianer in der Kategorie „Visual Merchandising, Retail Design, Ladenbau, Shop in Shop Systeme und Flagship Stores“ verliehen.

Den Mister Spex Store Bochum finden Sie hier:
Am Einkaufszentrum | Ruhr Park 61
44791 Bochum

Öffnungszeiten:

Montag – Donnerstag & Samstag: 10.00 – 20.00 Uhr

Freitag: 10.00 – 21.30 Uhr
Telefon: 0800 – 72 42 007

 

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04. Jul. 2017

Auszeichnung: Mister Spex gewinnt 2. Platz beim POPAI D-A-CH Award

Das bereits preisgekrönte Design der bisher vier Mister Spex-Stores in Deutschland ist nun um eine weitere Auszeichnung reicher. Gestern Abend wurde Europas führendem Online-Optiker der silberne Indianer auf der POPAI D-A-CH Gala in Düsseldorf verliehen. Der POPAI D-A-CH Award ist der Preis für Marketing Aktivitäten im Handel: Point of Sale Materialien aus allen Bereichen des täglichen Lebens, Verkaufsförderungsaktion, Visual Merchandising und digitalen Technologien in 15 verschiedenen Kategorien. 2017 wurde die Veranstaltung nunmehr zum siebten Mal aufgelegt.

Nominiert war das Berliner Unternehmen in der Kategorie „Visual Merchandising, Retail Design, Ladenbau, Shop in Shop Systeme und Flagship Stores“. Eingereicht wurde das Store Konzept vom Marken- und Architekturbüro dan pearlman, das sich für das Design des Stores verantwortlich zeichnet. „Das Ergebnis unserer Zusammenarbeit mit dan pearlman sind Ladengeschäfte mit klaren Strukturen und transparenter Raumführung, die auch im klassischen Offline-Retail den Kunden eine neue Art des Brillenkaufs anbietet und ihnen ein smartes, vernetztes Einkauferlebnis ermöglicht“, erklärt Jens Peter Klatt, Vice President Multichannel, die Idee hinter dem Store-Design und ergänzt: „Unsere Kunden sollen auch Offline die beste Brillenauswahl und einen umfassenden Service genießen.“

Mister Spex konnte die unabhängige und hochkarätige Fachjury aus Handel, Forschung und Vertrieb überzeugen. Dabei standen Aspekte wie Design, ästhetische Qualität, Innovation und technisches Konzept im Vordergrund – Bereiche die für Mister Spex im Offline Geschäft aufgehen.

 

Über POPAI Europe – Deutschland e.V.

Der Verband POPAI „Point of Purchase Advertising International“ setzt sich seit seiner Gründung 1936 in den USA für die POS Interessen von Industrie, Handel, POS-Produzenten und -Dienstleistern ein. Auf internationaler Ebene ermöglicht POPAI den interdisziplinären Informations- und Erfahrungsaustausch für seine weltweit mehr als 2000 Mitgliedern, davon 700 in Europa. Als global agierende Non-Profit Organisation versteht sich POPAI heute als das Kompetenzcenter und die umfassende Kommunikationsplattform für „Marketing at Retail.“

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02. Mai. 2017

Deutschland – Land der Dichter mit Dioptrien

Europas führender Online-Optiker Mister Spex hat in Zusammenarbeit mit Statista die Augengesundheit der Deutschen und ihrer Nachbarn in Österreich und der Schweiz untersucht – um auf die Bedeutung von regelmäßigen Sehtests hinzuweisen.

Das Auge ist für den Menschen eines der bedeutsamsten Sinnesorgane, in dem pro Sekunde Millionen von Informationen aufgenommen werden. Dass die Sehkraft im Laufe des Lebens nachlässt und bestimmte Umstände diesen Prozess zudem beschleunigen, ist nicht jedem ausreichend bekannt. Die Wichtigkeit regelmäßiger Sehtests wird häufig unterschätzt.

Die Anzahl der Brillenträger in Deutschland, Österreich und der Schweiz steigt

Über die Hälfte der Menschen in der DACH-Region trägt eine Sehhilfe. 63,5 Prozent der Deutschen und 66 Prozent der Schweizer sind schon ab dem 16. Lebensjahr auf eine Brille angewiesen – in Österreich sogar 75 Prozent. Tendenz steigend: Heutzutage gibt es in Deutschland deutlich mehr Brillenträger als vor 60 Jahren. Trugen im Jahr 1952 noch 43 Prozent gelegentlich oder ständig eine Brille, sind es 2014 bereits 64 Prozent, die eine Sehhilfe benötigen.

Bildschirmarbeit fördert Kurzsichtigkeit – bis 2050 wird jeder Zweite betroffen sein

Vor allem in der sogenannten „Generation Display“ ist der Anteil der Brillenträger stark gestiegen. Während 1952 gerade einmal 13 Prozent der 20- bis 29-jährigen eine Sehhilfe trugen, waren es 2014 schon ganze 32 Prozent.¹ Unter Experten gilt als Ursache, dass jeder zweite Österreicher, 45 Prozent der Schweizer und Dreiviertel der Deutschen bei der Arbeit fast täglich einen Computer benutzen . Dadurch wird das Auge über viele Stunden starker Helligkeit sowie verschiedenen Kontrasten ausgesetzt, was unter anderem zu Austrocknung führen kann, da man weniger blinzelt. Die Beschwerden, die durch diese Umstände ausgelöst werden, führen die Wenigsten jedoch auf die Bildschirmarbeit zurück. Folglich erscheint ein Sehtest als Lösung der Probleme den Betroffenen oft nicht notwendig. Erschwerend kommt dann noch hinzu, dass nur 9 Prozent der Brillenträger eine für die Arbeit am Computer geeignete Brille tragen.² Laut Studie fördert Bildschirmarbeit ganz allgemein Kurzsichtigkeit: Prognosen besagen, dass bis zum Jahr 2050 jeder Zweite weltweit betroffen sein wird.³

Nachholbedarf bei Augensicherheit im Straßenverkehr Besonders im Straßenverkehr ist gutes Sehvermögen wichtig. Sehschwächen werden im Führerschein offiziell vermerkt. Daher müssen sich alle Fahranfänger vor Erhalt ihrer Fahrerlaubnis einem Sehtest bei einem Augenarzt oder Optiker verpflichtend unterziehen – dies ist jedoch in Ländern wie Deutschland, Belgien, Frankreich, Österreich, Schweden, Tschechien, Großbritannien und Ungarn nur einmalig notwendig.

Eine Umfrage hat jedoch ergeben, dass sich 71 Prozent der Deutschen einen verpflichtenden Wiederholungstest wünschen.⁵ „Regelmäßige Sehtests sind bereits in jungen Jahren zu empfehlen. Da die Sehstärke im Alter aber plötzlich stark abnehmen kann, ist es ratsam, dass aktive Autofahrer ihre Augen ab dem 50. Lebensjahr alle zwei Jahre und ab 60 Jahren jährlich kontrollieren lassen“, verdeutlicht Nicola Kahle, Augenoptikerin und Mister Spex Expertin, die Wichtigkeit des Sehvermögens im Straßenverkehr.

Die Funktionsfähigkeit der Augen ist ein essentieller Bestandteil unseres Alltags, ob im Beruf oder im Straßenverkehr. Durch die heutigen Lebensumstände und Arb eitsweisen steigt die Zahl der Brillenträger jährlich an. Daher sollten eine regelmäßige Kontrolle der Sehkraft und eine passende Sehhilfe selbstverständlich sein, um gut durch den Alltag und den Verkehr zu kommen.

¹ KGS-Allensbach Studie, 2014/2015

² ZVA, 2017

³ Brien Holden Vision Institute /WHO, 2016

ECOO, 2017

KGS-Allensbach Studie, 2014/2015

Eine Übersicht der Studie inklusive Grafiken zum Abdruck finden Sie HIER.

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27. Apr. 2017

Mister Spex eröffnet Store in Bremer Innenstadt

Europas größter Online-Optiker weitet sein stationäres Angebot in Deutschlands Norden aus.

Nach dem Erfolg der beiden Berliner Mister Spex Stores sowie der jüngsten Neueröffnung im CentrO Oberhausen im vergangenen März lässt sich Mister Spex nun auch im deutschen Norden nieder. In der Sögestraße, der Haupteinkaufsmeile der traditionsreichen Hansestadt Bremen, öffnet am 27.04.2017 der vierte Mister Spex-Store seine Pforten. Auf 120 Quadratmetern Verkaufsfläche gelingt es Mister Spex einmal mehr, das online gegebene Marken- und Qualitätsversprechen offline im stationären Handel zu visualisieren und umzusetzen.

„Wir freuen uns, mit unserem neuen Store die Marke Mister Spex nun auch in Bremen offline erlebbar zu machen“, erläutert Mirko Caspar, Geschäftsführer von Mister Spex. „Wir hätten uns keinen besseren Standort als die vielfrequentierte Lage rund um die Sögestraße aussuchen können, die wir mit einer neuen Art Brillen zu kaufen beleben möchten.“

Mit dem kontinuierlichen Ausbau des stationären Handels treibt der Online-Händler seinen erfolgreichen Multichannel-Ansatz weiter voran. In dem Bremer Mister Spex-Store können die Kunden auf 1.100 Brillen und Sonnenbrillen vor Ort und zusätzlich auf das gesamte OnlineAngebot zugreifen. Fachmännische Beratung und vielfältige kostenlose Services, wie Sehtests und Brillen-Anpassungen sind ebenfalls im Angebot. Bis zu 15 Augenoptiker und Servicemitarbeiter stehen den Kunden dafür als kompetente Ansprechpartner zur Seite und sorgen für eine bestmögliche Betreuung der Kunden.

 

Auch der jüngste Mister Spex Store trägt die Handschrift des Architekturbüros dan pearlman und besticht durch eine durchdachte und innovative Warenpräsentation. Das Interior-Design orientiert sich grundsätzlich an der Optik des Online-Shops. Dieses Konzept wurde bereits in den weiteren Offline-Stores von Mister Spex erfolgreich getestet, wie beispielsweise dem ersten eigenen Ladengeschäft des Onliners im Berliner Einkaufszentrum Alexa, der bereits mit dem Red Dot Award, einem der renommiertesten internationalen Designpreise, sowie dem iF Design Award in der Disziplin „Interior Architecture“, Kategorie „Shops/Showrooms“, ausgezeichnet wurde.

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30. Mrz. 2017

Mister Spex launcht eigene Kontaktlinsenmarke TrueLens

Nach dem Erfolg der Brillen-Eigenmarken „Mister Spex Collection“ sowie der „Smart Collection“ bietet Europas führender Online-Optiker Mister Spex mit „TrueLens“ nun auch eine eigene Kontaktlinsenmarke zum Verkauf an.

Die TrueLens Comfort Kontaktlinsen gibt es als Monats- und Tageslinsen für 19,95 Euro pro Packung zzgl. Versandkosten im Webshop, mit jeweils 30 Linsen in der Tages- und sechs in der Monatslinsen-Variante. Hohe Produktqualität war Dirk Graber, Geschäftsführer von Mister Spex, genauso wichtig wie attraktive Verkaufskonditionen: „Über drei Millionen Deutsche tragen Kontaktlinsen. Im internationalen Vergleich ist das sogar noch sehr wenig. Andere Länder sind da schon weiter. Denn Kontaktlinsen sind eine tolle Ergänzung bzw. Alternative zur Brille. Grund genug für uns, mit TrueLens auf dieses Bedürfnis unserer Kunden einzugehen und eine eigene, hochwertige Kontaktlinsen-Marke auf den Markt zu bringen, die schnell, unkompliziert und zu einem günstigen Preis erhältlich ist“, erläutert er.

„Auf die Feuchtigkeitsversorgung der Augen haben wir besonders großen Wert gelegt“, so Graber weiter. „Die TrueLens entspricht genau unseren hohen Ansprüchen.“ Der besondere Tragekomfort der TrueLens Kontaktlinsen basiert auf hochwertigen Materialien mit integriertem UV-Schutz. Die Produkte sind zudem mit feuchtigkeitsspendendem Hyaluron benetzt und lassen sich dadurch besonders angenehm tragen. Selbst bei trockenen oder sensiblen Augen zeichnen sie sich durch eine hohe Verträglichkeit aus, da sie das Auge optimal mit Feuchtigkeit versorgen. Das Hyaluron in den TrueLens Monatsund Tageslinsen reguliert den natürlichen Tränenfilm, wodurch tagsüber permanent gleichmäßige Feuchtigkeit an das Auge abgegeben und die Verdunstung von Wasser verringert wird.

Der Durchmesser der Monats- und Tageslinsen beträgt 14,0 mm, die Basiskurve jeweils 8,7 mm. Beide Linsentypen sind lieferbar in den Werten von +2.00 dpt bis -8.00 dpt in 0.25 bzw. 0.50 dpt Abstufung. Mit einer Sauerstoffdurchlässigkeit von 19,5 X 10-11 (cm2/s)(mlO2/ml.mm Hg) und einem Wassergehalt von 55 Prozent bei Monatslinsen und 58 Prozent bei Tageslinsen sind sie an die Bedürfnisse der Träger bestens angepasst. Eine noch bessere Handhabung der Linsen wird durch den Handling Tint in Light Blue sichergestellt. Nicht zuletzt sind gerade Tageslinsen für gelegentliche Kontaktlinsenträger bestens geeignet, da sie nach einmaligem Tragen entsorgt werden und somit der Aufwand für die Pflege und Aufbewahrung der Linsen entfällt.

Die TrueLens Kontaktlinsen gibt es bereits in der Komfortvariante sowie zukünftig auch in der Premium-Version. Diese sind für besonders empfindliche Augen entwickelt worden, denn sie werden aus Silikonhydrogel hergestellt und punkten mit einer höheren Sauerstoffdurchlässigkeit sowie erweitertem Tragekomfort.

Mittelfristig werden die TrueLens Kontaktlinsen auch als torische und multifokale Linsen erhältlich sein.

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21. Mrz. 2017

Erfolgsfaktor Brille: Brillenträger werden im Berufsalltag als klüger und seriöser wahrgenommen

Ein Studie zur Wahrnehmung von Brillenträgern im Berufsalltag, durchgeführt von Europas größtem Online-Optiker Mister Spex in Zusammenarbeit mit der Personalberatung Page Personnel, liefert überraschende Ergebnisse

  • Jeder dritte Nicht-Brillenträger könnte sich vorstellen, eine Brille mit Fensterglas zu tragen, um beim Vorstellungsgespräch zu punkten
  • Sowohl Frauen als auch Männer mit Brille gelten bei ihren Kollegen als besonders gebildet und seriös
  • Brillenträgerinnen werden positiver wahrgenommen als ihre männlichen Kollegen mit Brille

Mehr als 40 Millionen Deutsche tragen täglich eine Sehhilfe – auch im Beruf. Gemeinsam mit Page Personnel hat der Online-Optiker Mister Spex nun 670 Personen aus unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern zu ihrer Meinung zur Sehhilfe befragt. „Wie stehen die Beschäftigten zur Brille als Sehhilfe und welchen Einfluss hat sie auf ihr Berufsleben? Welches Bild haben sie von ihren Brille tragenden Kollegen? Haben diese dank des modischen Accessoires vielleicht sogar bessere Aufstiegschancen?“ waren nur einige der zahlreichen Fragen, die die Studienteilnehmer beantworten sollten.

Das Ergebnis: Der Einfluss der Brille auf die Fremdwahrnehmung ist enorm

Grundsätzlich werden Brillenträger von ihrem Umfeld nicht zwangsläufig als Führungspersonen eingestuft – 79,3 Prozent der Befragten sind der Meinung, Brillen würden keinen Einfluss auf die Zuordnung des Brillenträgers zu einer bestimmten Hierarchieebene haben. Dennoch sollten sich Brille tragende Arbeitnehmer des Einflusses bewusst sein, die eine Sehhilfe auf ihre Mitmenschen ausübt. So schätzen 40,8 Prozent der Arbeitskollegen eine Frau mit Brille als besonders gebildet ein, 37,1 Prozent empfinden sie als modern und auf 35,3 Prozent wirken Brillenträgerinnen überdurchschnittlich seriös. Bei diesen Ergebnissen überrascht es nicht, dass die Brille mittlerweile ein fester Bestandteil des Alltags vieler Menschen ist und von fast 67 Prozent der Befragten an mindestens fünf Tagen in der Woche getragen wird.

Dass die Wahl des Brillenmodells die Wahrnehmung der eigenen Person durch die Umwelt beeinflussen kann, scheint bei den Studienteilnehmern ein relevantes Thema zu sein. 21,9 Prozent von ihnen sehen in Brillen ein wichtiges Accessoire und greifen deshalb gerne und auch bewusst zu auffälligeren Modellen. Selbst unter den Brillenträgern, die nur ein einziges Brillenmodell besitzen – insgesamt 59,3 Prozent der Befragten – entschied sich über die Hälfte für eine markante, auffällige Brillenform.

Der erste Eindruck – Bewerbungsbilder mit Sehhilfe sind selbstverständlich

Den meisten Umfrageteilnehmern ist die Bedeutung des Bewerbungsbildes im Rahmen einer schriftlichen Bewerbung durchaus bewusst. Auf die Frage, wieso sie sich entschieden haben, auf ihrem Bewerbungsfoto eine Brille zu tragen, erklärten knapp 20 Prozent der Befragten, eine Brille auf dem Bewerbungsbild gebe dem Gesicht mehr Charakter. 14 Prozent waren der Meinung, eine Brille ließe sie intelligenter oder schlichtweg besser aussehen und löse zudem bereits beim Betrachten des Fotos eine positive Erwartungshaltung bei dem Arbeitgeber aus. Darüber hinaus identifizieren sich die meisten Studienteilnehmer mit ihrer Brille und sehen es als selbstverständlich an, als Brillenträger auch beim Bewerbungsfoto zu ihrer Brille zu stehen.

Dieser positive Trend setzt sich auch im Vorstellungsgespräch fort: Gut 30 Prozent der Teilnehmer können sich sogar vorstellen, eine Brille mit Fensterglas beim Bewerbungsgespräch zu tragen, um einen besseren Eindruck zu hinterlassen. Lediglich 7,8 Prozent der Brillenträger verzichteten im ersten persönlichen Austausch auf ihre Brille zugunsten von Kontaktlinsen. „Betrachtet man die verschiedenen Schritte innerhalb des Bewerbungsprozesses so fällt uns auf, dass viele Kandidaten ihre Einstellung zur Brille in den letzten Jahren stark verändert haben. Viele tragen nun bereits auf ihrem Bewerbungsfoto eine Brille und mit jedem weiteren Schritt im Prozess trauen sich die Kandidaten mehr von sich zu präsentieren – und dazu gehören eben nicht nur Inhalte, sondern auch das Äußere“, erklärt Ricardo Corominas, Managing Director bei der Personalberatung Page Personnel.

Geschlechterspezifische Wahrnehmung – Frauen mit Brille gelten als besonders seriös

Die Studie lässt gleichermaßen Rückschlüsse auf geschlechterspezifische Unterschiede zu. So gelten Brille tragende Frauen gemeinhin als gebildet (40,8 Prozent), seriös (35,3 Prozent), und modern, umso mehr wenn es sich bei der Brille um ein modernes Modell handelt (37,1 Prozent). Ebenso werden Brillenträgerinnen die folgenden Attribute zugeschrieben: zuverlässig (13,8 Prozent), kreativ (9,9 Prozent) und extravagant (6,4 Prozent). Vergleicht man diese Ergebnisse mit den auf die Männer bezogenen Umfragewerten, wird deutlich, dass Brillenträgerinnen mehr positive Eigenschaften zugeschrieben werden als Brillenträgern. 32,6 Prozent der Männer werden zwar als gebildet, 33,9 Prozent als seriös und 32,8 Prozent – bei einer modernen Brille – auch als modern eingeschätzt. Doch sie werden auch wesentlich schneller als konservativ (9,7 Prozent) bezeichnet.

Fazit

Jeder Brillenträger sollte sich im Klaren darüber sein, dass die Brille im Berufsleben nicht nur einfache Sehhilfe ist. Oft kann das richtige Brillenmodell den Eindruck der Kollegen am Arbeitsplatz wesentlich beeinflussen und dadurch sogar das Arbeitsklima positiv verändern. Wer also mit seiner Brille im Berufsleben punkten will, ist gut beraten, darüber nachzudenken, welche Charaktereigenschaften seine neue Brille hervorheben soll. Eine Übersicht der Studie inklusive Grafiken finden Sie HIER. Grafiken zum Abdruck stehen HIER zum Download bereit.

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16. Mrz. 2017

Mister Spex geht jetzt auch im Ruhrgebiet offline

Mit der Eröffnung eines Stores im CentrO Oberhausen baut Europas größter Online-Optiker die Vorreiter Rolle im Multichannel-Retail aus.

Nach zwei erfolgreichen Geschäftseröffnungen am Heimatstandort Berlin lädt Mister Spex ab heute Kunden in sein neues Ladengeschäft im CentrO, ins Herzstück von Oberhausens Neuer Mitte – der erste eigene Store des Online-Optikers in NRW . Das CentrO Oberhausen, das größte Einkaufs- und Freizeitzentrum Europas, auf dem Gelände eines ehemaligen Industriegebiets gelegen, bildet heute das neue gewerbliche und kulturelle Zentrum der Stadt. Die Erweiterung der Mister Spex Offline-Präsenz um eine Ladenfläche in Oberhausens TopLage ist ein weiterer wichtiger Schritt im Rahmen der der äußerst erfolgreichen MultichannelRetailing-Strategie des Berliner Unternehmens.

„Der Erfolg unseres ersten Stores im Alexa Berlin hat den Grundstein für weitere StoreEröffnungen gelegt“, erklärt Mirko Caspar, Geschäftsführer von Mister Spex. „Das CentrO Oberhausen ist mit seinem Einzugsgebiet bis in die Niederlande der ideale Standort für unseren ersten Store in Nordrhein-Westfalen. Grundsätzlich wollen wir mit unseren eigenen Retailflächen stets hochfrequentierte Lagen bespielen, in denen unsere Partneroptiker nicht vertreten sind – so dass wir unseren Kunden eine zusätzliche stationäre Ergänzung zum Serviceangebot von Mister Spex bieten können“, erläutert Mirko Caspar die Vorzüge des neuen Ladengeschäfts.

Optisch besticht die Fläche im CentrO durch eine offene, einladende Raumführung und klare moderne Strukturen. Das innovative Design ist dem Berliner Mister Spex Store im Alexa nachempfunden, der bereits ein halbes Jahr nach seiner Eröffnung mit dem international renommierten Red Dot Award ausgezeichnet wurde. Erst vergangene Woche erhielt das Retail-Konzept zudem den iF Design Award. Der innenarchitektonische Entwurf des Stores und dessen Umsetzung trägt die Handschrift der Kreativagentur dan pearlman; das strategische Konzept und somit auch die Überführung der Mister Spex Marken-DNA auf die stationäre Ladenfläche wurde in Zusammenarbeit mit der Gruppe Nymphenburg Consult AG entwickelt.

Im ersten Obergeschoss des CentrO erwarten die Kunden auf rund 80 Quadratmetern reiner Verkaufsfläche fast 1.000 Brillen und Sonnenbrillenmodelle sowie neue Digital Signage Screens. Ein Einkaufserlebnis mit persönlicher Beratung, vielfältigen kostenlosen Services wie Sehtests und Brillen-Anpassungen, bei denen die Kunden auf keinen der gewohnten Vorteile des erfolgreichsten Brillen-Online-Shops Europas verzichten müssen.

Dass der Multichannel-Ansatz bei Mister Spex Kunden gut ankommt, bestätigt Jens Peter Klatt, Offline-Stratege und Vice President Multichannel bei Mister Spex. „Wir sind sehr zufrieden mit der bisherigen Entwicklung und freuen uns auf neue Erfahrungen außerhalb Berlins“, sagt er mit Verweis auf die hohe Nachfrage in den Ladengeschäften. „Die Stores stärken die Markenbekanntheit von Mister Spex und bilden die perfekte Ergänzung unserer Online-Präsenz und den Services beim Partneroptiker vor Ort“.

 

Zu finden ist der Store ab sofort hier:
CentrO Oberhausen | 1. Obergeschoss | Laden C 137
Centroallee 1000 | 46047 Oberhausen
Öffnungszeiten: Montag bis Samstag – 10 bis 20 Uhr
Telefon: 030 4431 230-0812

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13. Mrz. 2017

Mister Spex Offline-Store-Konzept mit iF Design Award ausgezeichnet

Ein Jahr nach der Eröffnung des ersten Mister Spex Stores im Berliner Shoppingcenter Alexa wurde das innovative Retail-Konzept mit dem renommierten iF Design Award belohnt. Im Rahmen der 63. iF Design Award Verleihung in der Münchner BMW-Welt ging am 10. März 2017 die begehrte Auszeichnung in der Disziplin „Interior Architecture“, Kategorie „Shops/Showrooms“ an Europas führenden Online-Optiker. Damit setzte sich Mister Spex gegen insgesamt 5.575 Einreichungen aus 59 Ländern durch. Für den architektonischen Entwurf und deren Umsetzung zeichnet sich die strategische Kreativagentur für Markenarchitektur dan pearlman verantwortlich.

„Wir freuen uns sehr über den iF Design Award. Mit unserem Store-Konzept möchten wir den Online-Kaufprozess in den stationären Handel integrieren und ein greifbares, attraktives Einkaufserlebnis schaffen. Diese Auszeichnung bestärkt uns in der weiteren Umsetzung unserer Multichannel-Strategie und der Implementierung zukünftiger Ladengeschäfte in Deutschland“, freut sich Jens Peter Klatt, Vice President Multichannel bei Mister Spex.

Seit 1954 zeichnet das International Forum Design (iF), Deutschlands älteste unabhängige Design Organisation mit Sitz in Hannover, exzellentes Design aus. Der iF Design Award wird in den Disziplinen Product, Communication, Packaging, Interior, Architecture, Service Design und Professional Concept vergeben. 58 herausragende Köpfe aus 19 Ländern bilden die Expertenjury aus den Bereichen Design, Industrie und Architektur.

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24. Feb. 2017

Mister Spex eröffnet neuen Store in der Schloßstraße

Europas führender Online-Optiker eröffnet zweiten Berliner Store und ist ab sofort auch in Steglitz präsent

Knapp ein Jahr nach der Eröffnung des ersten Ladengeschäfts im Alexa-Shopping-Center am Alexanderplatz eröffnet Mister Spex, Europas führender Online-Optiker, am 24. Februar seinen zweiten Store in Berlin. Der neue Laden liegt in der Steglitzer Schloßstraße. Sie ist mit vier modernen Einkaufszentren sowie einer großen Bandbreite an qualifizierten Fachhandelsgeschäften das pulsierende Zentrum des Berliner Bezirks Steglitz-Zehlendorf und mit 200.000 Quadratmetern Verkaufsfläche die zweitwichtigste Shoppingmeile der Hauptstadt. Wurde für den ersten Offline-Store von Mister Spex ein Shopping-Center gewählt, so hat sich Mister Spex bei seinem zweiten Berliner Geschäft bewusst für einen Standort an der Hauptstraße entschieden.

„Der Erfolg unseres ersten Stores im Alexa hat den Grundstein für weitere Store-Eröffnungen gelegt. Mit der Schloßstraße haben wir eine hochfrequentierte Lage im Berliner Süden gefunden, um unser Erfolgskonzept im stationären Handel mit einem alternativen Standortkonzept zu testen und weiter auszubauen“, erklärt Jens Peter Klatt, Vice President Multichannel bei Mister Spex, die Entscheidung.

Im neuen Mister Spex Store haben Kunden nicht nur direkten Zugriff auf das gesamte Online-Sortiment sondern auch auf über 1.200 Brillen- und Sonnenbrillenmodelle in der Auslage. Zusätzlich profitieren sie von vielfältigen kostenlosen Services wie Sehtests und Brillen-Anpassungen mit persönlicher Beratung durch ausgebildete Optiker.

„Die Ergänzung der Offline-Präsenz um weitere Geschäfte ist eine konsequente Ergänzung des kundenorientierten, auf die Zukunft ausgerichteten Multichannel-Konzeptes von Mister Spex“, erläutert Mirko Caspar, Geschäftsführer von Mister Spex. „Das Kerngeschäft von Mister Spex bleibt weiterhin der E-Commerce. Mit unseren stationären Stores erweitern wir jedoch unser Angebot gezielt um einen zusätzlichen Vertriebs- und Servicekanal.“

Fotos: Philip Nürnberger

Das Interieur des neuen Stores in der Schloßstraße, das durch klare Strukturen, einfache Kundenorientierung und eine offene Raumführung besticht, trägt die gleiche Designhandschrift wie der innovative Store im Alexa, der bereits ein halbes Jahr nach seiner Eröffnung mit dem renommierten Red Dot Award, einem der wichtigsten internationalen Designpreise, ausgezeichnet wurde. Für den innovativen Entwurf, der es schafft, den Online-Kaufprozesse beispielhaft in den stationären Handel zu übertragen und in ein greifbares Einkaufserlebnis einzubetten, zeichnet sich wie schon im Alexa auch in der Schloßstraße die strategische Kreativagentur für Markenarchitektur dan pearlman verantwortlich. Zudem wurde Mister Spex vom Beratungsunternehmen Gruppe Nymphenburg bei der Konzeptionierung der Stores unterstützt.

 
Den zweiten Mister Spex-Store finden Sie hier:
Schloßstraße 27 I 12163 Berlin
Öffnungszeiten: Montag bis Samstag – 9:30 bis 20 Uhr

 

Mister Spex Retailkonzept und Design

Auf dem Weg zur Mister Spex Store Konzeption und Planung setzte sich das erfahrene Team von dan pearlman intensiv mit dem Thema „Brillenkauf“ auseinander. Die Beantwortung der Frage, wie sich Online-Prozesse offline in den stationären Handel übertragen lassen, stand dabei im Mittelpunkt der kreativen Entwicklung. Denn auch im eigenen Ladengeschäft sollen Kunden die gewohnten Vorteile des Mister Spex-Onlineshops erleben: eine einfache, zeitsparende Auswahl sowie ein vielfältiges und gleichzeitig leicht zugängliches Warenangebot. So sorgen beispielsweise die schräge Positionierung und die liegende Präsentation der Brillen für Übersicht auf Augenhöhe. Zudem bekommt jeder Kunde ein Tablett in die Hand, das er mit bis zu vier Brillen füllen kann, die er in die engere Auswahl nimmt – die Gemeinsamkeiten zur kostenlosen Ansichtsbestellung von 4 Brillen im Online-Shop von Mister Spex sind offensichtlich.

Insgesamt soll das Design des Mister Spex-Stores den Kunden mit klaren Strukturen und einer transparenten Raumführung empfangen. Eichenholz in Verbindung mit mattem Weiß und Grau sowie Akzente in Anthrazit und Grün unterstützen die offene Raumwirkung, so dass eine moderne und trotzdem behagliche Atmosphäre entsteht.
Mehr Informationen: www.danpearlman.com

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20. Jan. 2017

Lensstore heißt jetzt Mister Spex. Europas erfolgreichster Online-Optiker kommuniziert seit heute auch in Schweden unter einer Dachmarke.

Bereits 2012 übernahm Mister Spex, der europäische Marktführer in der Online-Optik mit Firmensitz in Berlin, die Mehrheit des schwedischen Branchenprimus Lensstore. Nach vier Jahren erfolgreicher Zusammenarbeit entschied man sich nun gemeinsam für eine einheitliche Markenpräsenz unter der Dachmarke „Mister Spex“. Dahinter steht unter anderem der Gedanke, europaweit den neuen Preis-Leistungsstandard des Brillenkaufens kongruent unter einer Marke zu etablieren. Auf dieser Basis soll das Skandinavien-Geschäft nun weiterentwickelt werden.

„Dass Lensstore ab heute auch unter dem Namen Mister Spex operiert, ist ein wichtiger nächster Schritt innerhalb des Unternehmens“, erklärt Dr. Mirko Caspar, Geschäftsführer von Mister Spex. „In den vergangenen Monaten haben wir intensiv daran gearbeitet, die gesamte IT-Infrastruktur zu verknüpfen, so dass heute alle Prozesse in einem gemeinsamen System zusammenlaufen. Durch diesen Zusammenschluss profitieren unsere Kunden in Skandinavien nicht nur von dem neuen Preis-Leistungsstandard und Europas größter sofort verfügbarere Brillen- und Sonnenbrillenauswahl, sondern auch zusätzlichen Features wie der 2D und 3D Brillen-Anprobe für die bequeme Produktsuche zuhause am Computer.“

Der stetig wachsende E-Commerce-Markt in Skandinavien ist die ideale Basis für eine erfolgreiche Expansion der Marke Mister Spex. „Wir wollen auch in Skandinavien eine neue Art des Brillenkaufs nachhaltig etablieren“, erläutert Caspar die Pläne des Unternehmens. Nach eigenen Websites in Deutschland, Frankreich, Spanien, Österreich, der Schweiz, den Niederlanden sowie Großbritannien ist Mister Spex nun auch in Schweden unter www.misterspex.se aktiv – Finnland und Norwegen werden zeitnah folgen.

Für die Leitung der nordischen Unternehmensdivision konnte Mister Spex zwei herausragende Köpfe gewinnen, die Mister Spex in Skandinavien in enger Zusammenarbeit mit dem Management-Team in Berlin entwickeln und ausbauen werden. Nils Rådström und Johan Nordström, die Beide auf langjährige Erfahrungen in digitalen Geschäftsmodellen und im Einzelhandel sowie dem Aufbau von Marken und Unternehmen in den skandinavischen Ländern zurückgreifen können, übernehmen zum 1. Februar 2017 als CEO und Managing Director die Verantwortung für die Geschäftsführung des Unternehmens in Schweden, Finnland und Norwegen. „Wir sind glücklich, diesen entscheidenden Schritt gemeinsam mit unseren Kollegen von Mister Spex in Berlin zu gehen und sehen die Zusammenarbeit unter einer Marke als Meilenstein für den schwedischen Optik-Markt“, freut sich der neue CEO von Mister Spex Schweden, Nils Rådström. Fredrik Malm und Patrik Hamilton, die Lensstore bisher gesteuert haben, verlassen Ende März 2017 das Unternehmen, um neue berufliche Herausforderungen wahrzunehmen.

Mit der Einführung der Marke Mister Spex in Schweden können Kunden nun auch zahlreiche zusätzliche Services wahrnehmen, die bisher nicht in Skandinavien verfügbar waren. Mister Spex bietet das größte, sofort verfügbare Sortiment an Brillen, Sonnenbrillen und Kontaktlinsen – einfach und bequem per Mausklick zum Bestellen, kostenlose Anprobe zu Hause und Qualitätsgläser zu attraktiven, transparenten Preisen mit durchschnittlich 50% Ersparnis.

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18. Nov. 2016

Mister Spex erweitert Tests rund um eigene Offline-Stores nach NRW und Bremen

Nach dem erfolgreichen Start im Offline-Geschäft in Berlin prüft Europas führender Online-Optiker weitere regionale Ladenkonzepte.

Mister Spex, Europas führender Online-Optiker, erweitert im ersten Quartal 2017 das stationäre Angebot um weitere Tests in Nordrhein-Westfalen und Bremen. Das Kerngeschäft von Mister Spex wird der Vertrieb über E-Commerce bleiben, jedoch sieht das Unternehmen in der zusätzlichen Offline-Präsenz eine konsequente Ergänzung des eigenen Geschäftsmodells. Die neuen RetailStores sollen das bereits erfolgreich getestete Modell im Berliner Shoppingcenter Alexa um weitere konzeptionelle Ansätze ergänzen.

„Der große Zuspruch auf den ersten Mister Spex Store in Berlin, der bereits ein halbes Jahr nach seiner Eröffnung mit dem renommierten RedDot-Award für sein kundenorientiertes Designkonzept ausgezeichnet wurde, bestätigt unsere Strategie: Ein smartes Multi-Channel-Angebot rund um unseren Onlineshop – ergänzt durch das bundesweite Partneroptiker-Netzwerk und eigene Highlight-Stores – bietet unseren Kunden ein einzigartiges Angebot mit dem Besten aus Online und Offline“, erklärt Mirko Caspar, Geschäftsführer des Online-Optikers.

Ebenso wie der Shop in Berlin werden auch die neuen Testflächen im Westen und Norden von klaren Strukturen und einer offenen Raumführung getragen, welche die Kunden schnell und einfach zu Ihrer neuen Wunschbrille leiten und  eng an der Online-Nutzerführung des Webshops orientiert sind. „Wir gehen mit einer  weiteren inhaltlichen Prüfung des stationären Handels unseren Weg konsequent weiter. Wir wollen unsere Kunden mit einem vernetzten On- und Offline-Angebot überzeugen und langfristig binden. Unsere Mister Spex Stores sind die perfekte Ergänzung zu den Angeboten im Online-Shop und den Dienstleistungen unseres großen Partneroptiker-Netzwerks“, ergänzt Mirko Caspar die unternehmerische Entscheidung.

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27. Okt. 2016

Wintercheck für die Augen: Mister Spex gibt sechs Tipps für bessere Sicht in der dunklen Jahreszeit

Trockene Heizungsluft, Dunkelheit und Kälte – Herbst und Winter können eine echte Belastung für die Augen sein. Mister Spex Expertin Nicola Kahle gibt Tipps für die Pflege der Augen in der Winterzeit und verrät, wie man auch bei schlechten Wetterbedingungen immer einen guten Durchblick behält.

1. Raus an die frische Luft
Um das eigene Zuhause warm und kuschelig zu halten, drehen im Winter viele die Heizungen höher. Leider trocknet die warme Luft dabei die Augen aus. Insbesondere Kontaktlinsenträger sollten deshalb darauf achten, dass ihre Augen mit genügend Feuchtigkeit versorgt werden. Augentropfen schützen den körpereigenen Tränenfilm und die Oberflächen von Kontaktlinsen. Ein weiterer Tipp von Mister Spex Expertin Nicola Kahle lautet: „Raus an die frische Luft!“ Jede Mittagspause sollte zumindest kurz an der frischen Luft verbracht werden. Auch ein ausgedehnter Spaziergang im Park darf in der Wochenplanung nicht fehlen. Zudem empfiehlt sie, ein Gefäß mit Wasser auf die Heizung zu stellen, um die Luft in den Zimmern zu befeuchten. Regelmäßiges Lüften sorgt darüber hinaus für ein angenehmes Raumklima. Und wer es auch beim Autofahren schön warm mag, sollte darauf achten, dass die Heizungsluft nicht direkt ins Gesicht bläst.

2. Sonnenbrillen gehören zu jeder Jahreszeit ins Auto
Autofahrer, die ihre Sonnenbrille nach dem Sommer gemeinsam mit den Strandoutfits bereits tief im Schrank verstaut haben, sollten diese besser wieder hervorholen und ins Handschuhfach des Wagens legen: Im Straßenverkehr verbessert sie auch im Herbst und Winter bei tiefstehender Sonne und nassen Straßen die Sicht. Besonders Sonnenbrillen mit Polarisationsfiltern haben sich hier bewährt. Nicola Kahle weiß: „Polarisationsfilter vermindern die Reflexionen von nassen Oberflächen, z. B. bei Feuchtigkeit auf der Fahrbahn, und unterstützen eine kontrastreiche Sicht. Dadurch sind die Augen weniger angestrengt und ermüden nicht so schnell.“

3. Entspiegelte und getönte Brillengläser verbessern die Sicht
Brillenträgern empfiehlt Nicola Kahle in der dunklen Jahreszeit beim Autofahren entspiegelte Gläser mit einer leichten Tönung, da sie das Auge vor Blendungen durch künstliche Lichtquellen schützen. So werden Lichtreflexe, die beispielsweise durch die Straßenbeleuchtung und entgegenkommende Fahrzeuge entstehen, deutlich reduziert. Zudem hilft die Tönung, Ampeln und Bremslichter schneller zu erkennen. „Tönungen von maximal 19 Prozent sind im Straßenverkehr am besten“, erklärt Nicola Kahle. Die Mister Spex Expertin rät außerdem, braune oder graue Gläser zu wählen, da diese Farben am wenigsten verfälschen.

4. Regelmäßiger Augencheck
Besonders im diffusen Herbstlicht kann eine eingeschränkte Sehkraft verheerend sein. Damit schlimme Folgen im Straßenverkehr ausbleiben, rät Nicola Kahle, mindestens alle zwei Jahre einen Sehtest durchführen zu lassen. „Eine Verschlechterung entsteht meist schleichend und bleibt zunächst unbemerkt. Wer regelmäßig seine Augen checken lässt, ist auf der sicheren Seite“, so die Augenoptikerin.

5. Auch Augen profitieren von Vitaminen
Nicht nur das Immunsystem benötigt im Herbst und Winter eine extra Dosis Vitamine, auch die Augengesundheit kann so verbessert werden. „Eine ausgewogene Ernährung tut dem ganzen Körper gut. Die für die Sehfähigkeit wichtigen Vitamine A, B2, C, E und Beta-Carotin liefern zum Beispiel Karotten, rote Rüben und Paprika“, erklärt Nicola Kahle. „Spinat, Erbsen und Grünkohl enthalten Lutein, das die Netzhaut schützt und gleichzeitig die Sehkraft unterstützt.“ Weiterhin empfiehlt die Mister Spex Expertin, viel Wasser zu trinken und auf regelmäßige Bewegung zu achten, um die Durchblutung zu fördern.

6. Wintersport nie ohne Skibrille
Eine hochwertige Ski- oder Sportbrille ist unerlässlich, um Unebenheiten auf der Piste zu erkennen und die Augen vor UV-Licht zu schützen. Ski- und Snowboardfahrer sollten auf keinen Fall ihre Alltagsbrillen zum Fahren aufsetzen. Brillenbügel und Gläser können bei einem Sturz schnell zerbrechen und stellen eine Verletzungsgefahr dar. „Wer eine Brille benötigt, sollte sich eine spezielle Sportbrille anfertigen lassen. Auch Kontaktlinsen sind eine gute Alternative, um sportlich durch den Winter zu kommen“, weiß Nicola Kahle.

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18. Okt. 2016

Strategischer Fokus auf Kunde und Produkt – Katrin Kapteyn übernimmt Funktion als CPO bei Mister Spex

Das Berliner Unternehmen verstärkt sein Management Team: Katrin Kapteyn übernimmt mit sofortiger Wirkung die Bereiche Produktentwicklung und User Experience (UX) sowie Category Management und Business Intelligence bei Europas führendem Online-Optiker. Sie folgt damit auf Hannes Schrödter, der zum Ende des Jahres das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlässt.

„Mister Spex hat in den vergangenen Jahren neue Maßstäbe in der Optik-Branche gesetzt. Diese Vorreiterrolle gilt es weiter auszubauen, weshalb es mein erklärtes Ziel ist, den Kunden online aber auch offline eine einzigartige, intuitive Kauferfahrung zu ermöglichen, die sowohl im allgemeinen Prozess als auch durch zusätzliche Services ihresgleichen sucht“, erläutert Katrin Kapteyn ihre ehrgeizigen Ziele für ihre neue Rolle bei Mister Spex. Die 38-jährige verfügt über umfangreiche Expertise im Online-Produktmanagement und -marketing und 13 Jahre Erfahrung im TopManagement bei richtungsweisenden Internet-Playern wie eBay, mirapodo, myToys und Immobilienscout24.

Die ehemalige Basketball-Nationalspielerin studierte Betriebswirtschaftslehre und Kommunikationswissenschaft an der Freien Universität Berlin und der Ruhr-Universität Bochum. Im Anschluss begann sie ihre Karriere bei eBay Deutschland als Product Manager Buyer Experience. Ihre weitreichende Erfahrung in Bezug auf digitale Transformation, E-Commerce und Online-Marktplätze sammelte sie in den nachfolgenden Jahren in Führungspositionen unter anderem bei Immobilienscout24 und der mirapodo GmbH, woraus ihr fundiertes Wissen über optimale Online-Strategien im Mode- und Lifestyle-Segment resultiert. Eine Leidenschaft von Katrin Kapteyn ist der Aufbau von Start-ups – für Siemens hat sie die ubimake GmbH, ein Venture im Bereich Industrie 4.0 und 3D-Druck, aufgebaut. Als Chief Marketing Officer war sie für die Kundenerfahrung und das Marketing verantwortlich. Zuvor hatte sie bereits mehrere Jahre als Director Product die mirapodo GmbH mitaufgebaut. Sie ist zudem Co-Founderin der SpeedboatGroup, eine Unternehmensberatung für digitale Innovation und Transformation bei Mittelständlern
und Konzernen.

In ihrer Position als Chief Product Officer berichtet Katrin Kapteyn direkt an Geschäftsführer Dr. Mirko Caspar. „Wir freuen uns darauf, die Customer Experience bei Mister Spex über alle Kanäle und Länder auf ein neues Level zu heben“, erklärt Caspar. „Katrin ist eine optimale Ergänzung für unser Management Board“.
Hannes Schrödter, der die vergangenen 6,5 Jahre das Produktmanagement für Mister Spex gesteuert hat und zuletzt die Funktion des CPO bekleidete, wird das Unternehmen zu Ende des Jahres auf eigenen Wunsch verlassen, um sich eigenen Projekten zu widmen.

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19. Sep. 2016

Mister Spex launcht erste eigene Blogger Collection

Sieben erfolgreiche Fashion Bloggerinnen entwerfen exklusiv für den Berliner Online-Optiker limitierte Brillen-Kollektion.

Die Bloggerinnen Nina Suess, Marina the Moss, Magdalena von Hoard of Trends, Cats & Dogs Autorin Ricarda, YouTuberin Jamina (Jamina1404) und die Zwillinge Desi und Nisi von Teetharejade designten gemeinsam mit Mister Spex ihre persönlichen Lieblingsmodelle. Das Ergebnis: Sechs einzigartige Korrektionsbrillen, in jeweils zwei Farbvarianten. Unter dem Label BLOGGER FOR MISTER SPEX ist die Kollektion ab dem 20. September 2016 im Online-Shop von Mister Spex erhältlich.

Der kreative Designprozess

Zum Kick-Off des Kreativprozesses trafen sich die sieben Fashionistas im Januar in Berlin für einen gemeinsamen Design-Day, bei dem sie ihre ganz persönliche Lieblingsbrille gestalteten. Auf Basis eigener Styling-Ideen und individueller Moodboards kreierte jede Bloggerin ein einzigartiges Modell – dazu orientierten sie sich an zahlreichen Rahmen- und Bügel-Variationen und wählten aus über 60 Acetaten die passende Farbe aus, um einen ersten Dummy aus Pappe zu gestalten. Diese Muster wurden mit Hilfe eines 3D-Spezialisten digitalisiert und anschließend in Produktion gegeben. Entstanden sind sechs individuelle Brillen in jeweils zwei Farbvarianten, die den Look jeder einzelnen Bloggerin unterstreichen.

Der persönliche Lieblingslook als Kernelement

So unterschiedlich die verschiedenen Modelle im Ergebnis sind, sie alle verbindet die Liebe zum Detail, mit der sie entwickelt wurden. Magdalena von Hoard of Trends hat sich bei ihrer Fassung am klassischen Nerd-Look orientiert, der den Fokus auf ihre Augen lenkt. „Bei einer Brille ist es mir wichtig, dass sie mit den Augenbrauen kompatibel ist“, verrät sie. Für Bloggerin Marina the Moss dagegen war bei der Wahl der Form die Harmonie mit ihrer schmalen Gesichtsform wichtig. Ihr Modell ist pantoförmig mit roségoldenen Bügeln und Steg. Die Farbauswahl für die Fassungen fiel auf Transparent und Havana. Bei den Brillenbügeln und Steg setzt auch Nina Suess auf Metallic-Akzente: „An der Brille sollte immer etwas Gold sein“, sagt Nina über ihr Design. Als Kontrast dazu entschied sie sich für Fassungen in klassischem Schwarz und dunklem Havanabraun. Die Traumbrille von YouTuberin Jamina ist mit ihrem Cateye-Schnitt sehr feminin. Sie achtete bei der Kreation auf eine große Form, die vor allem großflächigen Gesichtern schmeichelt. Die Zwillinge Nisi und Desi entschieden sich für einen eher unkomplizierter Look: „Uns ist wichtig, dass die Brille tragbar, aber nicht langweilig ist. Ein besonderes Detail muss auf jeden Fall dabei sein.“ Mit einer pantoförmigen Fassung in transparentem Rosé sowie in Grau entwarfen die beiden minimalistische Modelle mit Twist. Das gewisse Etwas kommt auch bei Ricardas Design nicht zu kurz: Sie gestaltete ihre Brille im angesagten Cateye-Look und setzte dafür auf zurückhaltende Rahmenfarben, die den Blick auf die Brillenform lenken.

Als Inspiration für alle Fashionistas und Brillenträgerinnen präsentierten sich die Bloggerinnen beim Kampagnen-Shooting im August auch mit ihren persönlichen Lieblingslooks. Jede der jungen Frauen stand in zwei ganz unterschiedlichen Outfits vor der Kamera und bewies damit die Vielseitigkeit ihrer Eyewear. Die „Blogger for Mister Spex“ Kollektion ist ab dem 20. September 2016 vorerst online zum Modell-Preis von jeweils 89,90 Euro erhältlich. Auf Wunsch bietet der Online-Optiker die Brillen auch als Sonnenbrille mit verdunkelten Gläsern an – mit und ohne Korrektionsstärke.

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06. Sep. 2016

Fünf Jahre erfolgreiche Partnerschaft mit stationären Optikern: Mister Spex zieht Bilanz

Europas führender Online-Optiker Mister Spex feiert das fünfjährige Bestehen seines internationalen Multi-Channel-Konzepts mit 550 lokalen Optikern.

Das Partnerprogramm von Mister Spex wurde im August 2011, nur wenige Jahre nach der Gründung des Online-Start-ups von Geschäftsführer Dirk Graber ins Leben gerufen. Was zunächst mit 23 Optikern und 30 Filialen in Deutschland begann, entwickelte sich zu einem stetig wachsenden, europaweiten Partner-Netz mit inzwischen 550 beteiligten Optikern. Dieses bietet den  Mister SpexKunden zusätzliche Serviceleistungen durch stationäre Optiker, wie Sehtests, Kontaktlinsen- und Brillenanpassungen.

Mit der Ausweitung des Programms auf Österreich im Juni 2014 und die Schweiz im Oktober 2015 erschloss Mister Spex  weitere Kernmärkte im Offline-Bereich. Seit Mai 2016 gehören auch rund 20 Optiker in den Niederlanden zum Partnerportfolio von Europas führendem Online-Optiker. Mit seinem wachstumsstarken Netzwerk beansprucht Mister Spex  in Deutschland – gemessen an der Anzahl der Shops – den dritten Platz, gleich hinter den Filialisten Apollo und Fielmann. „Das stetige, quantitative und qualitative Wachstum unseres Partnerprogramms auf nationaler sowie internationaler Ebene bewerten wir als großen Erfolg. Es bildet den Kern unseres heutigen Multi-ChannelKonzepts. Langfristig werden wir das Mister Spex Netzwerk weiter ausbauen, um nicht nur online die Nummer eins zu sein, sondern auch im klassischen Retail erste Anlaufstelle für alle Kunden zu werden“, erklärt Dirk Graber.

Kunden von Mister Spex profitieren gleich doppelt vom Partnerprogramm: Durch das Multi-Channel-Angebot können sie die günstigen Preise des Internetanbieters und zusätzlich die umfassenden Dienstleitungen der Partneroptiker vor Ort in Anspruch nehmen. Neben klassischen Sehtests führen die Service-Partner auch Brillenanpassungen und Gleitsichtzentrierungen durch. In Österreich hat Mister Spex das Angebot seiner stationären Partner zudem erweitert. Wie auch in Deutschland bieten viele Partneroptiker seit Juni 2014 ihren Kunden auch Kontaktlinsenanpassungen an.

Win-win-Situation für Mister Spex, seine Partneroptiker und alle Kunden

Optiker, die sich dem Netzwerk anschließen, genießen durch die Zusammenarbeit umfangreiche Vorteile: Dank der überregionalen Werbung des Online-Optikers profitieren die Offline-Partner von zusätzlicher  Kundenfrequenz  und steigender Bekanntheit vor Ort – ohne dabei eigene Investitionen tätigen zu müssen. Das Multi-Channel-Konzept zahlt sich für den stationären Handel darüber hinaus auch finanziell aus. Die Partner erhalten für ihren Service attraktive Pauschalen und Provisionen.

Michael Pfiffner, Inhaber von OptiPfiff in Köln, war einer der ersten Partneroptiker von Mister Spex und ist bis heute vom Konzept überzeugt: „Ich würde diesen Schritt jederzeit wieder gehen. Für mich hat sich zum einen ein neuer Kundenstamm aufgetan und zum anderen kann ich im hart umworbenen Optikerbereich die Vorteile nutzen, die mir die Zusammenarbeit mit Mister Spex bietet. Dazu zählen für mich nicht nur die zusätzlichen Vergütungen, sondern auch der gemeinsame Austausch und die Partizipation am Online-Geschäft.“

Im Oktober 2015 kam Branchenkenner Michael Müller zu Mister Spex und betreut seitdem gemeinsam mit dem Berliner Innendienstteam sämtliche Partneroptiker persönlich. Der gelernte Augenoptiker baute selbst als Geschäftsführer mehrere Ladengeschäfte auf und arbeitete in Führungspositionen u.a. bei Rodenstock und Fielmann. Er ist überzeugt davon, dass ein wesentlicher Vorteil für die lokalen Optiker die Erschließung einer interessanten neuen Zielgruppe ist: Wenngleich auch zunehmend ältere Gleitsichtbrillen-Kunden den Kauf über das Internet favorisieren, ist die überwiegende Mehrheit der Kunden des Online-Optikers zwischen 20 und 45 Jahre alt. Durch das Partnerprogramm finden diese jungen Kunden wieder den Weg zu einem der vielen traditionellen Augenoptiker, während sie zuvor verstärkt bei großen Filialisten nach Brillen suchten.

Den fachlichen Austausch mit seinen Partnern konnte Mister Spex mit der Eröffnung des ersten eigenen Stores zu Beginn des Jahres 2016 noch um eine Dimension erweitern: „Derzeit testen wir in unserem Mister Spex Store im Berliner Einkaufszentrum Alexa neue Retail-Ideen, um unsere Kompetenzen kontinuierlich auszubauen und unsere Erkenntnisse anschließend online sowie gemeinsam mit unseren Partneroptikern stationär auszurollen“, erläutert Mirko Caspar, Co-Geschäftsführer von Mister Spex.

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15. Aug. 2016

Auszeichnung für Mister Spex: Red Dot Award für den ersten Offline-Store von Europas führendem Online-Optiker.

Nur ein halbes Jahr nach Eröffnung erhält das erste Ladengeschäft von Mister Spex für sein innovatives Raum-Konzept den Red Dot Award – und damit einen der wichtigsten internationalen Designpreise in der Kategorie Communication Design. Für den architektonischen Entwurf und deren Umsetzung zeichnet sich die Kreativagentur dan pearlman verantwortlich.


Die aus 20 anerkannten Designern, Professoren, Fachjournalisten und Verlegern bestehende Red Dot Jury begründete ihre Entscheidung mit der beispielhaft gelungenen Übertragung von Online-Kaufprozessen in den stationären Handel. Getragen von klaren Strukturen und einer offenen Raumführung erwartet die Kunden im Berliner Store von Mister Spex ein reales Einkaufserlebnis, das dennoch auf alle gewohnten Vorteile des erfolgreichen Online-Optikers zurückgreift.

„Die Auszeichnung mit dem Red Dot Award ist für uns eine großartige Bestätigung, und bestärkt uns in unserem Bestreben, auch im klassischen Offline-Retail den Kunden eine neue, bessere Art des Brillenkaufs anzubieten. Die Zukunft liegt in Geschäftsmodellen, die Kunden durch ein smartes, vernetztes Einkauferlebnis begeistern. Das Beste aus Online und Offline anzubieten, gehört zum innovativen Einzelhandel heute einfach dazu“, erläutert Dr. Mirko Caspar, Geschäftsführer von Mister Spex, und ergänzt: „Die beste Brillenauswahl für unsere Kunden zum besten Preis-Leistungsverhältnis mit super Service und smarten Prozessen in einer ansprechenden Umgebung sind Parameter, die wir in allen Vertriebskanälen kontinuierlich synchronisieren und optimieren.“

Entwickelt wurde das Designkonzept des ersten Mister Spex Stores vom erfahrenen Markenund Architekturbüro dan pearlman. Auf dem Weg zur Konzeption und Planung setzte sich das Team intensiv mit dem Thema „Online-Brillenkauf“ auseinander. Das Ergebnis mit klaren Strukturen und einer transparenten Raumführung können Kunden seit Februar 2016 im Berliner Shoppingcenter Alexa erleben.

Zusammen mit weiteren Preisträgern wird das prämierte Store-Konzept demnächst auch im International Yearbook Communication Design, im Red Dot Design Museum in Essen sowie auf der Red Dot Tour in internationalen Designmetropolen zu sehen sein.

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03. Aug. 2016

Dabei sein ist alles! Fünf Tipps für Sport mit Brille

In wenigen Tagen trifft sich die internationale Sport-Elite in Rio de Janeiro zu den größten Sportfestspielen der Welt. Motiviert durch die Leistungen im TV steigt auch bei vielen Freizeitsportlern der Wunsch, sich zum Ende des Sommers noch einmal aufs Rad zu schwingen oder einige Runden durch den naheliegenden Park zu joggen. Zur passenden Ausstattung zählen nicht nur die richtigen Schuhe und ein gutes Sportoutfit: Profi- und Freizeit-Athleten sollten auch auf ihre Augengesundheit achten. Mister Spex Expertin Nicola Kahle erklärt, warum der Kauf einer Sportbrille nicht immer notwendig ist und wie man die passende Eyewear für jede Sportart findet.

Dabei sein ist alles! Fünf Tipps für Sport mit Brille

  1. Wie schütze ich meine Augen beim Sport vor der Sonne?
    „Bei allen Outdoor-Sportarten ist es wichtig, dass die Gläser der Sonnenbrille über einen integrierten UV-Filter verfügen, der das ultraviolette Licht abblockt. Ein UV-Schutz von UV 400
    reicht dabei aus“, erklärt Nicola Kahle. Zudem sollte die Sonnenbrille den EU-Sicherheitsanforderungen entsprechen, erkennbar am CE-Zeichen an der Innenseite des Brillenbügels.

    Dabei sein ist alles! Fünf Tipps für Sport mit Brille

    Bildnachweis: misterspex

  2. Gibt es Sonnenbrillen, die vor Lichtreflexionen schützen?
    Lichtreflexionen stören besonders bei Outdoor- und Wassersportarten. Eine gute Sonnenbrille verbessert die Sicht, da sie helles Licht dämpft und Kontraste schärft. „Noch effektiver sind Sonnenbrillen mit Polarisationsfilter, da sie das Licht dämmen und Blendungen nahezu völlig verhindern“, erklärt Nicola Kahle. Dunkle Sonnenbrillengläser eignen sich nicht für jede Sportart. Denn sie mindern Kontraste, die wichtig sind, um Entfernungen und damit auch Geschwindigkeit richtig einschätzen zu können.
  3. Beste Sicht bei jedem SportKontaktlinsen sorgen für eine klare Sicht und maximale Bewegungsfreiheit. Sie eignen sich für Ballsportarten auf glattem Untergrund, Aktivitäten im Wasser und für alle Kampfsportarten. Wer auf staubigen Straßen oder sandigen Böden Sport treibt, greift besser zu Sonnenbrille und Kontaktlinsen. Die Fassungen bieten zusätzlich Schutz vor herumfliegenden Insekten. Geeignete Sonnenbrillen sind randlos oder mit einer Halbrand-Fassung versehen und verfügen oft über verstellbare Bügel sowie eine rutschhemmende Gummischicht an der Innenseite. Die Größe der Gläser ist von der Sportart abhängig. So weisen die für Läufer konzipierten Brillen kleinere Gläser auf als die großflächigen Brillen zum Radfahren. Eines haben aber alle Modelle gemeinsam:  Sie sind leicht und so für den Träger kaum spürbar.

    Dabei sein ist alles! Fünf Tipps für Sport mit Brille

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  4. Eignen sich Gleitsichtbrillen für den Sport?
    Gleitsichtbrillen, die sowohl Weit- als auch Kurzsichtigkeit ausgleichen, sind nur für einige Sportarten geeignet, wie etwa Radfahren, Radwandern und Segelfliegen. Anders verhält es sich zum Beispiel beim Golfen: Beim Abschlagen und Putten wechselt der Spieler  häufig den Blickwinkel und durch die Gleitsichtbrille verändert sich die wahrgenommene Entfernung zum Ball. In der Folge wird der Ball  beim Abschlag verfehlt oder eine falsche Richtung  anvisiert. „So wertvolle Dienste Gleitsichtbrillen im Alltag leisten, auf dem Green bieten sie dem Golfer keine Unterstützung“, so die Expertin.
  5. Wann ist eine professionelle Sportbrille wichtig?Nicola Kahle empfiehlt bei intensivem Outdoor-Sport mit hohen Geschwindigkeiten oder Staubgefahr den Einsatz einerSportbrille. Damit sind die Augen vor zusätzlichen Belastungen optimal geschützt, da deren Gläser und die Fassungen aus nahezu unzerbrechlichem Kunststoff gefertigt werden. Die Fassung ist leicht gebogen, passt sich der Kopfform perfekt an und  vergrößert so das Sichtfeld. Nasenpads unterstützen den richtigen Sitz der Brille indem sie ein Verrutschen auch beim Schwitzen verhindern. Damit die Brille nicht beschlägt, sind ausgewählte Modelle mit einem integrierten Belüftungssystem ausgestattet.

    Dabei sein ist alles! Fünf Tipps für Sport mit Brille

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Gute Aussichten für einen sportlichen Sommer
Ob Läufer, Radfahrer, Hobbykicker oder Ruderer: Die Ansprüche an die richtige Sehhilfe beim Sport sind so individuell wie der eigene Lieblingssport. Bei Mister Spex werden alle auf der Suche nach ihrer Sehhilfe fündig. Mit den richtigen Kontaktlinsen, einer sportiven Sonnenbrille oder einer schützenden Sportbrille, macht jeder Sport noch mehr Freude.

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23. Jun. 2016

Umfrage zeigt: Jede fünfte Frau hat höhere Flirtchancen dank Brille

  • Frauen mit Brille gelten als attraktiv und sexy, Männer als erfolgreich
  • Sonnenbrillen beim Date sind ein No-Go
  • Jeder dritte Mann würde für seine Traumpartnerin zu Kontaktlinsen wechseln

Rund 8,2 Millionen Menschen suchen auf Dating-Portalen nach der großen Liebe – darunter auch viele Brillenträger. Doch welche Rolle spielt ihre Brille bei der Partnerwahl? Ist sie ein Ausschlusskriterium oder steigen durch sie die Flirtchancen? Eine aktuelle Umfrage von Mister Spex und eDarling mit über 1.000 Teilnehmern offenbart überraschende Ergebnisse – vom Onlineflirt über das erste Date bis zur Hochzeit.¹

Der erste Eindruck – Männer finden Frauen mit Brille deutlich attraktive
Romantisch, extrovertiert oder nachdenklich – das Profilbild auf Dating-Plattformen entscheidet maßgeblich über den Flirterfolg im Netz. „Mit oder ohne Brille?“ lautet die Gretchenfrage für alle Brille tragenden Singles. Die große Mehrheit (72 Prozent) der eDarling-Nutzer zeigt sich auf dem Profilbild mit Fassung und liegt damit vollkommen richtig. Für 82 Prozent aller Befragten ist das Thema Brille für den ersten Eindruck unerheblich – sie beurteilen ihren potenziellen Flirtpartner ganz unabhängig davon. Das gilt für Singles mit und ohne Brille gleichermaßen. Nahezu jeder fünfte Mann (18 Prozent) findet übrigens Profilbilder mit Brille besonders attraktiv, bei den Frauen sind es neun Prozent.

Auch wenn die Brille kein Kriterium bei der Partnerwahl ist, so verbindet doch jeder bestimmte Eigenschaften damit. Wie kommen Männer und Frauen mit Brille beim anderen Geschlecht an? Männer finden Frauen mit Brille deutlich attraktiver (57 Prozent) als Frauen männliche Brillenträger (42 Prozent).

Dafür gelten Männer mit Brille häufiger als erfolgreicher (32 Prozent) als Frauen mit Sehhilfe (20 Prozent). Am deutlichsten gehen die Meinungen in puncto Sexappeal auseinander: 41 Prozent der Männer finden Frauen mit Brille sexy, aber nur 13 Prozent der Frauen bezeichnen männliche Brillenträger als heiß.² Hier beweisen Frauen bei der Wahl ihrer Brille anscheinend das bessere Händchen und greifen häufiger zu raffinierten und modischen Fassungen.

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Augenblicke – Frauen haben mehr Dates dank Brille
Kein Wunder also, dass bebrillte Singles von gestiegenen Flirtchancen berichten. Jede fünfte Frau hat häufiger Dates seitdem sie eine Brille trägt. Männliche Singles teilen zu 16 Prozent diese Erfahrung. Beim spontanen Flirt möchten die Brillenträger nicht auf ihre Fassung verzichten. Rund 83 Prozent aller Befragten behalten ihre Brille beim Flirten auf – allen voran Männer (86 Prozent). Auch bei einem geplanten Date sind die Ergebnisse Misterspex.de_eDarling_Umfragengrafik_5vergleichbar. 87 Prozent der Singles mit Brille tragen ihr Modell beim Rendezvous. Lediglich neun Prozent lassen es für diesen Anlass zu Hause und die restlichen vier Prozent tragen grundsätzlich keine Brille, sondern greifen zu Linsen.

Schlechte Aussichten – Sonnenbrillen beim Date sind ein No-Go
Ob Straßencafé oder Biergarten – gerade im Sommer sind Verabredungen im Freien beliebt. Wer seine Flirtchancen steigern will, sollte auf eine Sonnenbrille verzichten: Für 61 Prozent der Befragten sind sie ein No-Go – sie möchten ihrem Gegenüber in die Augen schauen. Ein gutes Viertel toleriert Sonnenbrillen nur bei gleißendem Licht und lediglich elf Prozent haben kein Problem mit verdunkelnden Brillengläsern. Mit einem schattigen Plätzchen liegt man bei der nächsten Verabredung auf der sicheren Seite.

Durch die rosarote Brille – jeder 3. Mann verzichtet für Partnerin auf Brille
Auf ein erfolgreiches Date folgt die Phase der Verliebtheit – mit Schmetterlingen im Bauch und ungestörter Zweisamkeit. In diesem Fall verzichten selbst routinierte Brillenträger auf ihre Fassung: Über 90 Prozent der Befragten legen ihre Brille beim Kuscheln und Sex zur Seite.³ Fast die Hälfte aller Singles empfindet die Brille bereits beim Küssen als störend.

Misterspex.de_eDarling_Umfragengrafik_2Deutlich mehr Männer sind in einer Beziehung zu optischen Veränderungen bereit: Jeder dritte Mann (36 Prozent), aber nur jede vierte Frau (22 Prozent) würden für den Traumpartner von Brille zu Kontaktlinsen wechseln. Die große Mehrheit der männlichen und weiblichen Singles (66 Prozent) bleibt ihrer Brille treu – auch wenn der oder die Liebste keine Brillen mag. Kontaktlinse oder Brille – was würden die Befragten bei ihrer Hochzeit tragen? 92 Prozent aller Männer sagen am schönsten Tag im Leben ja zur Brille. Zukünftige Bräute sehen das Thema dagegen anders. Nur jede zweite Frau würde mit Brille vor den Altar treten.

¹ Umfrage unter 1.096 eDarling-Mitgliedern und Mister Spex-Kunden aus Deutschland, Österreich und der Schweiz
² Mehrfachantworten bei dieser Frage möglich
³ Hinweis: Bei dieser Frage waren Mehrfachnennungen möglich

Eine umfassende Übersicht mit allen Grafiken zur Umfrage „Flirten mit Brille“ finden Sie HIER.

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31. Mai. 2016

Mister Spex expandiert mit erfolgreichem Partnerprogramm für Optiker in die Niederlande

Europas führender Online-Optiker Mister Spex bietet nach Deutschland, Österreich und der Schweiz ab sofort vielfältige Offline-Dienstleistungen auch in Zusammenarbeit mit holländischen Partneroptikern an.

Bei Mister Spex stehen die Weichen weiterhin auf Expansion: Nach der Eröffnung des ersten eigenen Mister Spex Stores in Berlin zu Beginn des Jahres wird nun das Dienstleistungsspektrum in den Niederlanden erweitert. Über 550 Partneroptiker in Deutschland, Österreich und der Schweiz bieten bereits kostenlos zusätzliche Services wie Sehtests und Brillenanpassungen für Mister Spex Kunden an. Jetzt startet das Angebot mit rund 20 Partnern auch in den Niederlanden. Für Sehtests werden 9,90 Euro berechnet – die Gebühr wird bei einer Folgebestellung im Mister Spex OnlineShop komplett erstattet.

Der Start des Partneroptikerprogramms in den Niederlanden folgt der grundsätzlichen Multi-Channel- und Expansionsstrategie des Berliner Online-Optikers. „Wir sind davon überzeugt, dass die Zukunft der Optikbranche in der Vielfalt der verschiedenen Angebote liegt. Der Kunde will künftig nicht mehr zwischen Online- und Offline-Optionen entscheiden müssen, sondern vielmehr unterschiedliche Angebote so kombinieren, wie es für ihn am besten passt“, erläutert Mirko Caspar, Geschäftsführer von Mister Spex.

Der Antrieb für die stationären Optiker, sich dem Partnernetzwerk anzuschließen, liegt auf der Hand: „Jeder, der sein Brillengestell lieber bei Mister Spex kaufen möchte und dafür einen Sehtest oder eine Anpassung braucht, ist für mich ein zusätzlicher Kunde, der sonst den Weg vermutlich nicht zu mir gefunden hätte. Dadurch kann ich Leerzeiten in meinem Laden effizient nutzen und weitere Einnahmen generieren“, betont Markus Stammberger, Geschäftsführer von Brillen Mosqua aus Ludwigsburg, langjähriger und zufriedener Partneroptiker von Mister Spex.

Seit dem Start des Partnerprogramms 2011 in Deutschland wurde die Kollaboration erfolgreich auf Österreich (2014) und die Schweiz (2015) ausgeweitet. Die Expansion in die Niederlande ist der nächste Schritt beim kontinuierlichen Ausbau des Netzwerks im Sinne eines umfassenden und internationalen Multi-Channel-Konzepts von Mister Spex.

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12. Mai. 2016

Mister Spex punktet beim Swiss E-Commerce Award 2016

Europas führender Online-Optiker Mister Spex gewinnt mit seiner Schweizer Onlinepräsenz www.misterspex.ch bei den diesjährigen Swiss E-Commerce Awards den zweiten Platz in der Kategorie „B2C Onlineshops – Fashion & Accessoires“.

Am 11. Mai 2016 fand im Rahmen einer feierlichen Gala die Preisverleihung des Swiss E-Commerce Awards statt. Im Kaufleuten Zürich wurden in 13 Kategorien bereits zum fünften Mal die besten Schweizer Online- und Mobileshops ausgezeichnet. Bei einer Rekordteilnahme von 165 Bewerbungen wurden je fünf Anbieter pro Kategorie ausgewählt. Europas führender Online-Optiker Mister Spex gewann mit seinem länderspezifischen Onlineshop www.misterspex.ch den zweiten Platz in der Kategorie “B2C Onlineshops – Fashion & Accessoires”.

Mister Spex konnte die 15-köpfige Jury überzeugen. „Dass sich Mister Spex unter den vielen Bewerber behaupten konnte, macht uns natürlich sehr stolz. Diese Auszeichnung zeigt, dass die neue, zeitgemäße Art des Online-Brillenkaufes auf www.misterspex.ch funktioniert”, so Lau Vesterdal, Head of International bei Mister Spex, der die Auszeichnung vor Ort entgegennahm.
Die unabhängige Jury, bestehend aus Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Recht und Kommunikation, ermittelte den Sieger nach einem einheitlichen Punktesystem. Wichtige Kriterien für die Punktevergabe waren unter anderem die Auffindbarkeit des Angebots in allen relevanten Kommunikationskanälen der Zielgruppe, die Unterscheidung des Angebotes mit Mitbewerbern und das Konzept des Onlinevertriebs. Aber auch die Präsentation des Sortimentes und die Aufmachung der Startseite sowie Produktsuche, Navigation und der Konsumentenschutz spielten eine wichtige Rolle in der Beurteilung und Punktevergabe.

Der Swiss E-Commerce Award ist eine Initiative der Carpathia AG, eine Unternehmensberatung für Digital Business, E-Commerce, Omni/Cross Channel sowie digitale Transformation, und hat sich als feste Branchen-Größe etabliert. Nähere Informationen finden Sie unter http://www.ecommerce-award.ch/.

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03. Mai. 2016

Repräsentative Umfrage: Deutschland – Land der Kontaktlinsenmuffel? Mister Spex klärt auf

Rund 42,7 Millionen Deutsche sind auf eine Sehhilfe angewiesen. Doch nur 4,6 Prozent greifen hierzulande zu Kontaktlinsen. Im Vergleich liegt Deutschland damit klar hinter seinen europäischen Nachbarländern. Doch was sind die Gründe, warum die Deutschen trotz aller Vorteile von Kontaktlinsen nach wie vor lieber Brille tragen? Europas führender Online-Optiker Mister Spex ging der Frage mit einer repräsentativen Umfrage unter 3.000 Menschen mit Sehschwäche auf den Grund und räumt mit gängigen Vorurteilen auf.¹

Deutschland liegt im europäischen Vergleich bei der Anzahl der Kontaktlinsenträger weit hinten. Laut der EUROMCONTACT-Datenbank² tragen hierzulande lediglich 1,97 Millionen Menschen (älter als 14 Jahre) Kontaktlinsen. Betrachtet man dies im Verhältnis zur Bevölkerungsanzahl mit Fehlsichtigkeit, greifen im Durchschnitt Norweger (11 Prozent), Schweden (17 Prozent), Österreicher (18 Prozent) und vor allem die Niederländer (23 Prozent) wesentlich häufiger zu Kontaktlinsen. Im Vergleich von 2013 zu 2014 entwickelt sich der Kontaktlinsenmarkt in Belgien und Luxemburg mit einer Wachstumsrate um 11,6 Prozent am schnellsten.³

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Bildnachweis: misterspex.de

Professionelle Kontaktlinsenanpassung ist der Schlüssel zur Zufriedenheit
Während viele europäische Nachbarn von Kontaktlinsen und ihren Vorteilen für den Träger überzeugt sind, stehen die Deutschen der Sehhilfe noch skeptisch gegenüber. „Die Ursachen für die Unsicherheit der Deutschen gegenüber Kontaktlinsen sind vielfältig, aber medizinisch unbegründet“, erklärt Nicola Kahle, Expertin für Augengesundheit bei Mister Spex. „Beim Wechsel von Brille auf Kontaktlinsen ist im ersten Schritt die fachgerechte Anpassung das Wichtigste. Bei einer Kontaktlinsenanpassung prüft der Optiker nicht nur, welche Linsen geeignet sind, sondern informiert auch über Tragezeiten, Reinigung und Pflege“, so Kahle weiter. Diesen Service nahmen,
laut Mister Spex Umfrage, auch 82 Prozent der befragten Kontaktlinsenträger in Anspruch und blieben den angepassten Kontaktlinsen anschließend treu.

Schnelle Routine beim Auf- und Absetzen von Kontaktlinsen
Der Kunde übt bei der Anpassung mit dem Optiker das Auf- und Absetzen der Kontaktlinsen und verliert so die Scheu sich ins Auge zu fassen. Dies ist laut Umfrage mit 42 Prozent eines der größten Hemmnisse für das Tragen  von Kontaktlinsen. „Unsere Erfahrung zeigt, dass Kunden durch die hilfreichen Tipps des Optikers schnell eine Routine beim Auf- und Absetzen von Kontaktlinsen entwickeln. Zum Beispiel erleichtert das Festhalten des oberen Wimpernkranzes das Einsetzen ungemein. Diese und weitere Ratschläge erhält der Kunde auch bei unseren Partneroptikern und in unserem eigenen Berliner Store“, verdeutlicht Nicola Kahle die Wichtigkeit einer professionellen Kontaktlinsenanpassung.

Unkomplizierte Pflege von Kontaktlinsen
Derzeit greifen laut der CPI-Umfrage 26 Prozent aller Linsenträger auf Tageslinsen zurück. Tageslinsen sind besonders unkompliziert, da sie nach dem Tragen einfach entsorgt werden. Damit ist dieser Linsentyp besonders für Menschen geeignet, die aufgrund des Pflegeaufwandes bisher darauf verzichtet haben (17 Prozent). Bei Mister Spex lassen sich Tageslinsen in allen gängigen Marken mit nur wenigen Clicks online bestellen und direkt nach Hause liefern.  Alle anderen Kontaktlinsen sollten täglich vorab oberflächlich gereinigt, dann gespült, desinfiziert, neutralisiert und sicher aufbewahrt werden. „Die Pflege von Kontaktlinsen ist wesentlich unkomplizierter als anfangs vielleicht vermutet. Sogenannte All-In-One Lösungen leisten alle Pflegeschritte und dienen sowohl der Reinigung, Desinfektion sowie Aufbewahrung der Kontaktlinsen“, erklärt Nicola Kahle. Das Aufbewahrungsbehältnis sollte regelmäßig – am besten mit Kochsalzlösung – gereinigt werden. Die Mister Spex Expertin empfiehlt darüber hinaus, dieses im Abstand von zwei bis drei Monaten zu wechseln, um mögliche  Ablagerungen, welche über die Linse in das Auge gelangen und Reizungen verursachen können, zu vermeiden. Bei den meisten Kontaktlinsenlösungen ist ein Aufbewahrungsbehältnis inklusive.

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Bildnachweis: misterspex.de

Für jedes Augenproblem gibt es passende Linsen
Auch trockene Augen sind heute kein Grund mehr, auf Kontaktlinsen zu verzichten, weiß die Expertin: „Hier rate ich, auf Kontaktlinsen aus Silikon-Hydrogel-Material zurückgreifen. Diese benötigen 20 Prozent weniger Wasser und entziehen dem Auge daher nicht so viel Flüssigkeit wie Hydrogel-Kontaktlinsen.“ Dass Kontaktlinsen nichts für Menschen mit Hornhautverkrümmung sind, ist genauso ein veraltetes Vorurteil. Auch hier bietet Mister Spex in seinem Shop eine Vielzahl an torischen Kontaktlinsen an, die, richtig angepasst, die Sehkraft genauso verbessern wie eine Brille.

Brille und Kontaktlinsen – Gemeinsam für eine größtmögliche Freiheit:
Wer sowohl Kontaktlinsen als auch eine Brille in der passenden Sehstärke zuhause hat, besitzt die größtmögliche Sehfreiheit. So wird vor allem auch dem persönlichen Anspruch nach Unabhängigkeit von der Brille beim Sport und bei besonderen Anlässen nachgekommen. Dies zeigt sich auch deutlich in dem Wunsch der Befragten, Kontaktlinsen zukünftig testen zu wollen. Ganze 61 Prozent halten es für wahrscheinlich bis sehr wahrscheinlich, dass sie Kontaktlinsen in Zukunft ausprobieren werden.

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Bildnachweis: misterspex.de

Dass der Weg zum optimalen Tragekomfort bei Kontaktlinsen dabei stets über einen Besuch beim Optiker führt, bestätigt Nicola Kahle: „Hier sieht sich Mister Spex in  einer wichtigen Ratgeberfunktion. Sowohl in unserem Online-Shop als auch bei unseren 550 Partneroptikern und in unserem stationären Store in Berlin stehen wir unseren Kunden beratend bei der Wahl der optimalen Kontaktlinsen zur Seite.“ Aber auch routinierte Kontaktlinsenträger sollten regelmäßig zum Check gehen, da sich Augen stets verändern können. Gleichzeitig empfiehlt sich, auch immer eine Brille zuhause zu haben. „Unsere Augen sind sehr empfindlich und verletzlich. Sollte eine Verletzung im Auge vorliegen, dürfen keine Kontaktlinsen getragen werden. Zudem nehmen viele Linsenträger diese abends raus, um ihre Augen etwas zu entspannen“, erklärt Nicola Kahle.

Als gelernte Augenoptikerin verfügt Nicola Kahle über zehn Jahre Berufserfahrung in traditionellen Optikergeschäften und bei großen Filialisten. Seit Juni 2010 ist die 36-Jährige bei Europas führendem Online-Optiker Mister Spex im Kundenservice tätig und leitet das Excellence-Team. Hier kümmert sie sich schwerpunktmäßig um Kundenfragen zu augenoptischen Fachthemen.

Diese Pressemitteilung und zusätzliche Tipps für den Kontaktlinsenkauf finden Sie hier.

¹ CPI-Studie für Mister Spex (2015)
² EUROMCONTACT (2014), 2014 Market Data Report for Contact Lens and Lens Care
³ SPECTARIS und der Zentralverband der Augenoptiker (ZVA), GfK-Analyse zum europäischen Optikmarkt (2014)
CPI-Studie für Mister Spex (2015)

 

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30. Mrz. 2016

Statussymbol Sonnenbrille: Berlin ist sparsam, Frankfurter geben im Bundesdurchschnitt am meisten für ihre Sonnenbrille aus – und alle sehen schwarz!

Die Sonnenbrille zählt zu den beliebtesten Accessoires der Deutschen: Rund 76 Prozent der Bundesbürger besitzen eine.1 Europas führender Online-Optiker Mister Spex hat das Lieblings-Accessoire zum Beginn der neuen Saison genauer unter die Lupe genommen.

Im Durchschnitt kauft der deutsche Mister Spex Kunde 1,12 Sonnenbrillen pro Jahr. Frauen scheinen sich dabei mit rund 56 Prozent etwas mehr für die coolen Accessoires zu begeistern als Männer. Insbesondere in Westdeutschland findet die Damenwelt Gefallen am Sonnenschutz: In Düsseldorf und Dortmund kaufen sechs von zehn Frauen jedes Jahr mindestens eine neue Sonnenbrille.2 Dem allgemeinen Trend folgend, nimmt auch beim Sonnenbrillenkauf der Anteil der Online-Shopper stetig zu. Die größere Auswahl und zusätzliche Preisvorteile im Internet überzeugt dabei vor allem die Zielgruppe der jungen Erwachsenen zwischen 25 und 30 Jahren. Wobei sich auch hier wieder ein Trend im Westen abzeichnet: In den Ballungsräumen rund um Dortmund, Essen und Bremen gehören Kunden zwischen 40 bis 50 Jahren mit zur stärksten Käuferschaft des Online-Optikers Mister Spex.2 Aber wie viel gibt der Deutsche nun im Schnitt für seine neue Sonnenbrille aus? Im Jahr 2015 lag der Durchschnittspreis einer Sonnenbrille mit Sehstärke bei 162,93 Euro. Ohne spezielle Verglasung lag er bei 95,90 Euro. Im direkten Städte-Vergleich zeigen sich dabei deutliche Unterschiede: So geben die Frankfurter mit durchschnittlich 100,25 Euro für ihre neuen Sonnenbrillen im Schnitt knapp 10 Prozent mehr aus als die Berliner.2

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Die schwarze Ray-Ban – ein Dauerbrenner

Bei der Auswahl von Marke, Form und Farbe zeigt sich, dass die Deutschen, ebenso wie ihre Nachbarn aus der Schweiz und Österreich, echte Gewohnheitstiere sind: Der Klassiker Ray-Ban ist ein Dauerbrenner und seit Jahren der Verkaufsschlager im Online-Shop von Mister Spex. Dicht gefolgt von Oakley und Superdry. Auch die Eigenmarke Mister Spex Collection sowie die eher jungen Labels Polaroid und Le Specs schaffen es immer wieder in die Top 10.2 Ein ähnliches Bild ergibt sich auch bei der Rahmenfarbe: Mit 40 Prozent ist Schwarz die beliebteste Farbe bei Sonnenbrillen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. An zweiter Stelle Braun, gefolgt von Gold. Trendigere Rahmenfarben wie Transparent, Weiß, Rosa, Grün und Violett landen dagegen seltener im Warenkorb.2

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Was uns diesen Sommer erwartet: Sonnenbrillentrends 2016

Wohin geht die Reise in diesem Sommer, welcher Trend zeichnet sich für die diesjährige Sonnenbrillen-Saison ab? Nicola Kahle, Expertin für Augengesundheit bei Mister Spex, erkennt verschiedene Entwicklungen: „Zum einen werden zunehmend polarisierte Sonnenbrillen nachgefragt. Durch ihre speziellen Brillengläser verhindern sie störende Lichtreflexe und Spiegelungen, wie sie etwa bei Schattenwurf oder Nässe auf der Fahrbahn entstehen und Autofahrer empfindlich stören können. Aktuell ist circa jede sechste Sonnenbrille, die wir bei Mister Spex in Deutschland verkaufen, eine mit polarisierten Gläsern. International sind diese Gläser bereits viel stärker verbreitet. Wir rechnen damit, dass es 2016 auch hierzulande mehr werden. Ein weiterer Trend sind verglaste Sonnenbrillen, denn Brillenträger wollen häufig auch ihre Sonnenbrillen in der geeigneten Sehstärke. Auch hier erkennen wir eine deutliche Zunahme der Nachfrage.“ Als gelernte Augenoptikerin verfügt Nicola Kahle über zehn Jahre Berufserfahrung in traditionellen Optikergeschäften und bei großen Filialisten. Seit Juni 2010 ist die 36-Jährige bei Europas führendem Online-Optiker Mister Spex im Kundenservice tätig und leitet das Excellence-Team. Hier kümmert sie sich schwerpunktmäßig um Kundenfragen zu augenoptischen Fachthemen.

Diese Pressemitteilung und zusätzliche Tipps für den Kauf der perfekten Sonnenbrille finden Sie auch hier .

1 Allensbach-Studie 2008 (Teil 6) 2 Warenkorb-Analyse Mister Spex Deutschland, Österreich & Schweiz, 2015

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09. Mrz. 2016

Jens Reich wird neuer CMO bei Mister Spex

Mit sofortiger Wirkung übernimmt Dr. Jens Reich (35) die Gesamtmarketingleitung von Europas erfolgreichstem Onlineoptiker und berichtet als Mitglied des Managements direkt an Geschäftsführer Dr. Mirko Caspar.

Der promovierte Betriebswirt verantwortet bereits seit Juni 2015 als Chief Customer Officer die Bereiche Marketing, Customer Relationship Management und Kundenservice bei Mister Spex. „Den Prozess, wie ein Kunde seine Wunschbrille findet, verändern und vereinfachen wir bei Mister Spex fundamental. Mein Ziel ist es, diese Vorteile neuen und bestehenden Kunden eindeutig zu kommunizieren, um sie langfristig als zufriedene Kunden von Mister Spex zu halten“, erläutert Dr. Jens Reich. „Dabei nutzen wir die Vorteile des E-Commerce – eine größere Auswahl und günstigere Preise – und geben dem Kunden gleichzeitig Sicherheit bei seiner Entscheidung, z.B. durch innovative IT-Tools wie unsere bequeme Online-Anprobe oder durch unsere geschulten Optiker im Mister Spex-Kundenservice. Zentral hierbei ist, jeden einzelnen Schritt im Kaufprozess aus Sicht des Käufers kritisch zu hinterfragen, zu bewerten und bei Bedarf sofort zu optimieren.“

Jens Reich studierte BWL an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und der University of Illinois (USA), mit den Schwerpunkten Marketing, Controlling und Entrepreneurship. 2012 promovierte er im Bereich Marketing und Werbung an der RWTH Aachen und deren Gründerzentrum, an dem er zudem Tech-Startups beriet und operativ unterstützte. Vor seinem Einstieg bei Mister Spex war Jens Reich Projektleiter bei der Boston Consulting Group mit Fokus auf Marketing&Sales-Themen in den Bereichen Consumer Goods, Automotive und digitale Projekte.

„Europas stärkste Online-Optikermarke aufzubauen, ist eine große und spannende Herausforderung. Wir freuen uns sehr, dass Jens Reich unsere Passion für kundenorientiertes, datengetriebenes und agiles Marketing teilt und gemeinsam mit uns weiter vorantreibt. Mit ihm haben wir die optimale Besetzung für die neugeschaffene Position als CMO gefunden“, erklärt Dr. Mirko Caspar, Geschäftsführer von Mister Spex.

 

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26. Feb. 2016

Mister Spex eröffnet ersten eigenen Store in Berlin

Europas Online-Optiker Nummer eins weitet Multi-Channel-Ansatz aus

Mister Spex, Europas führender Online-Optiker, hat heute im Berliner Shoppingcenter Alexa seinen ersten Store in Eigenbetrieb eröffnet und erweitert damit sein erfolgreiches Multi-Channel-Konzept um einen zusätzlichen Vertriebskanal. Die drei Geschäftsführer des Unternehmens Dirk Graber, Mirko Caspar und Robert Motzek gaben am Morgen geladenen Gästen vorab Einblicke in die künftige Offline-Welt von Mister Spex und empfingen gemeinsam erste Kunden. Auch Dr. Christian Hanke, Bezirksbürgermeister von Berlin-Mitte, war vor Ort und gratulierte zum Entschluss des Onliners, das erfolgreiche Geschäftsmodell in den stationären Handel auszuweiten. Dr. Christian Hanke betonte in seinen Begrüßungsworten: „Mister Spex ist seit seiner Gründung 2007 ein innovativer Arbeitgeber für die Stadt. Als Bezirksbürgermeister von Berlin-Mitte freue ich mich umso mehr, dass das Unternehmen weiter auf den Standort baut und hier im Alexa seinen ersten Store eröffnet.“

Bereits seit 2011 bietet das Berliner Unternehmen gemeinsam mit über 550 stationären Partnern in Deutschland, Österreich und der Schweiz seinen Kunden vielfältige, kostenlose Service-Leistungen beim Optiker vor Ort an. „Unseren eigenen Mister Spex Store zu eröffnen, war für uns der nächste logische Schritt. Mit dem Alexa haben wir einen attraktiven und viel frequentierten Standort gefunden“, erklärt Dirk Graber, Gründer und Geschäftsführer von Mister Spex. Die gewonnenen Erkenntnisse aus dem Store-Betrieb sollen auch Bestandteil eines erweiterten Partnerprogramms werden, an dem Mister Spex derzeit arbeitet. Co-Geschäftsführer Mirko Caspar ergänzt: „In der Zusammenarbeit mit unseren Optikern liegt noch viel Potenzial für beide Seiten, das wir gern gemeinsam heben möchten. In unserem Store werden wir unsere Kompetenzen ausbauen und neue Ideen testen, die wir dann sowohl online als auch gemeinsam mit unseren Partneroptikern ausrollen können. Das Kerngeschäft von Mister Spex bleibt aber der E-Commerce.“

Mister Spex-Kunden können zukünftig nicht nur online aus dem mit über 7.000 Modellen größten direkt verfügbaren Sortiment an Markenbrillen wählen, sondern zusätzlich rund 1.400 ausgestellte Brillen und Sonnenbrillen im eigenen Store in Berlin-Mitte anprobieren, vor Ort kaufen oder auch gemeinsam mit dem Team ausgebildeter Optiker auf das Online-Sortiment zugreifen. Auf einer Fläche von 150 Quadratmetern bietet das Mister Spex-Team im Erdgeschoss des Alexas neben umfangreicher Beratung auch vielfältige, kostenlose Services rund um Brillen, Sonnenbrillen und Kontaktlinsen wie Sehtests und Anpassungen.

Den ersten Mister Spex-Store finden Sie hier:

Alexa Shoppingcenter
Grunerstraße 20
10179 Berlin
Erdgeschoss I Store Nummer 0.53
Öffnungszeiten: Montag bis Samstag – 10 bis 21 Uhr
Telefon: 0800 – 72 42 007

 

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22. Feb. 2016

Mister Spex Eyewear Trends Spring Summer 2016

Die Mister Spex Eywear Trends für Frühling und Sommer 2016 sind da! Erstmalig präsentieren wir die neusten Sonnen- und Korrektionsbrillen gemeinsam in einem Lookbook.

Erlaubt ist, was gefällt. Die Brillentrends für Frühjahr/Sommer 2016 sind abwechslungsreich wie nie.  Brillen sind heute mehr als reine Sehhilfen. Als echtes Fashion-Accessoire für Männer und Frauen zieren sie inzwischen Catwalks sowie Fashionblogs und sind die perfekte Ergänzung zu jedem Outfit.

In dieser Saison orientieren wir uns bei der Präsentation an fünf verschiedenen Kleidungsstilen – so fällt die Wahl noch leichter: Moderne und klare Designs sind Ausdruck des Minimalistic Looks. Mit extravaganten Details überrascht der Sophisticated Trend. Der Vintage Look inspiriert nicht nur modische Individualisten. Zeitlos und super modern zugleich ist der Classic Look mit seinem lässigen Understatement. Wer auf den Casual Look setzt, hat eine große Auswahl: Die Brillen-Designs eignen sich perfekt für den Alltag, Sport und Karriere.

Gerne stellen wir Ihnen passendes Bildmaterial sowie das Lookbook in höherer Auflösung zur Verfügung.

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02. Feb. 2016

Mister Spex: Die 10 wichtigsten Tipps zum Umgang mit Kontaktlinsen

So schick Brillen auch sind, manchmal sind Kontaktlinsen einfach viel praktischer. Sie rutschen im Sommer nicht von der Nase und beschlagen im Winter nicht, sobald man einen Raum betritt. Kein Wunder also, dass rund 3,2 Millionen der insgesamt 14 Millionen fehlsichtigen Deutschen mittlerweile zu Kontaktlinsen greifen. Die zarten Sehhilfen sind unsichtbar und kaum zu spüren und bieten Bewegungsfreiheit im Sport und der Freizeit. Um diese Freiheit zu genießen, sollten Linsenträger aber auch einige Dinge beachten, sonst können sie dem Auge langfristig schaden.

Tipp 1: Spezialisten ans Werk

Jedes Auge ist einzigartig. Wichtig ist, dass die Kontaktlinsen auf Ihre Seh- und Tragebedürfnisse ausgewählt werden und Sie nicht allergisch auf das Material reagieren. Bei einer Kontaktlinsenanpassung prüft der Optiker nicht nur welche Linsen für Sie geeignet sind, sondern informiert auch über Tragezeiten, Reinigung und Pflege.

Tipp 2: Einsetzen

Am besten beginnen Sie immer mit dem rechten Auge um eine Verwechslung zu vermeiden. Die Entnahme der Linsen aus der Verpackung oder der Kontaktlinsenbox erfolgt mit dem Zeigefinger. Benutzen Sie zum Einsetzen unbedingt einen Spiegel. Ziehen Sie mit dem Mittelfinger das Augenlid nach oben um ein Zwinkern zu vermeiden. Der andere Mittelfinger zieht dann das untere Augenlid behutsam nach unten. Setzen Sie die Linse direkt in die Mitte. Durch ein kurzes Blinzeln verhelfen Sie der Kontaktlinse zur richtigen Position.

Tipp 3: Herausnehmen

Waschen Sie Ihre Hände besonders gründlich und trocknen Sie Ihre Hände gründlich ab. Schauen Sie nach mehrmaligem Blinzeln in den Spiegel. Halten Sie das obere Lid mit dem Mittelfinger der einen Hand nach oben und mit dem Mittelfinger der Schreibhand das untere Lid nach unten. Schauen Sie nach oben und legen Sie die Fingerspitze des Zeigefingers auf die Linse. Schieben Sie nun die Linse in den unteren weißen Augenbereich. Mit Hilfe des Daumens und dem Zeigefinger kann die Linse herausgenommen werden.

Tipp 4: Eingewöhnungszeit

Die Eingewöhnung ist abhängig von der Beschaffenheit und der Empfindlichkeit der Augen. Bei weichen Kontaktlinsen kann die Eingewöhnung ein bis vier Tage dauern. Bei Harten wiederum bis zu vier Wochen. Empfehlenswert ist es in den ersten Tagen die Tragedauer auf ein paar Stunden am Tag zu begrenzen und etappenweise zu erhöhen. So können Sie sich langsam an die Kontaktlinsen auf dem Auge gewöhnen. Geben Sie Ihren Augen ein wenig Zeit.

Tipp 5: Sorgfältige Reinigung und Pflege

Die Kontaktlinsen sollen vorab oberflächlich gereinigt, dann gespült, folgend desinfiziert, neutralisiert und sicher aufbewahrt werden. Wenn Sie sich nicht mit der täglichen Reinigung beschäftigen möchten, empfehlen wir Tageslinsen, die nach acht bis zwölf Stunden entsorgt werden. Reinigen Sie nicht nur die Linsen, sondern auch den Behälter regelmäßig – am besten mit Kochsalzlösung. Es ist zu empfehlen, diesen im Abstand von zwei bis drei Monaten zu wechseln, da sich sonst Ablagerungen bilden können, die über die Linsen in das Auge gelangen und Reizungen verursachen.

Tipp 6: Wasserverträglichkeit

Es kommt ganz darauf an, ob es sich um harte oder weiche Kontaktlinsen handelt. Weiche Kontaktlinsen sollten nicht mit Wasser in Kontakt kommen, da Sauerstoff an die Hornhaut-Oberfläche gelangen kann. Durch das nicht sterile Wasser können leichter Krankheitserreger an die Hornhaut-Oberfläche geraten und diese ernsthaft beschädigen. Nutzen Sie immer die Kontaktlinsenlösung, die Ihnen Ihr Optiker empfohlen hat.

Tipp 7: Lösung vergessen oder leer

Kontaktlinsen sollten nachts unbedingt aus dem Auge genommen werden, da sich Ihre Augen während des Schlafes am besten erholen können. Jedoch ist hierbei zu unterscheiden, ob es sich um weiche oder harte Kontaktlinsen handelt. Weiche können ausnahmsweise über Nacht getragen werden, da diese Art von Kontaktlinsen sehr schnell austrocknen kann und es nicht empfehlenswert ist, diese mit Wasser in Berührung zu bringen. Es würde das Infektionsrisiko erhöhen. Harten Kontaktlinsen dürfen in Wasser gelegt werden. Empfehlenswert ist die Anschaffung von Kontaktlinsenlösung in Reisegröße. Diese passt immer in die Handtasche und das Auge ist somit geschützt.

Tipp 8: Kosmetik

Vor jeder Berührung der Kontaktlinsen sollten die Hände gründlich gewaschen werden. Die Kontaktlinse muss vor dem Auftragen des Make-ups aufgesetzt werden, um Infektionen vorzubeugen. Kajal und Mascara sollte nicht im Lidinneren aufgetragen werden, um ein Verlaufen im Auge zu vermeiden.

Tipp 9: Tragezeit überschritten

Wenn Sie Ihre Kontaktlinsen länger als vorgegeben im Auge behalten, kann dies zu Irritationen und Reizungen Ihrer Augen führen. Tageslinsen, je nach Hersteller, können acht bis zwölf Stunden getragen werden. Wochenlinsen hingegen haben eine Tragezeit von bis zu zwei Wochen. Werden die Kontaktlinsen jedoch durchgängig getragen, so verkürzt sich ihre Tragezeit.

Tipp 10: Nachkontrolle

Bei der Jahreskontrolle wird die Gesundheit Ihrer Augen geprüft, der Sitz der Linsen kontrolliert und ein Sehtest vorgenommen, um sicherzustellen, ob Ihre Kontaktlinsen noch richtig für Sie sind. Abschließend werden Ihre Sehqualität und der Visus gemessen, um Veränderungen der Sehstärke sowie die Gesamtqualität zu beurteilen. Nehmen Sie sich vor ein bis zwei Mal im Jahr den Augenarzt oder Optiker aufzusuchen.

 

 

 

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26. Jan. 2016

Online-Optiker Mister Spex strukturiert Führungsteam für weiteres Wachstum um: André Neubauer ist neuer CTO, Hannes Schrödter wird CPO

Mit Beginn des neuen Jahres ist André Neubauer (34) zum neuen CTO bei Mister Spex ernannt worden. Der Diplom-Informatiker und gebürtige Berliner leitet nun die IT-Abteilung von Europas führendem Online-Optiker und erweitert das Management-Team unter Dirk Graber, Mirko Caspar und Robert Motzek.

Der 34-Jährige ist bereits seit September 2015 im Unternehmen und war zunächst als Head of Software Development beschäftigt. Bevor er zu Mister Spex kam, war er unter anderem für die Deutsche Post und Immobilienscout24 tätig. Er übernimmt die Position von Hannes Schrödter (35), der seit dem 1. Januar die Funktion des CPO innehat und damit die Bereiche Product Management, User Experience, Category Management und Business Intelligence verantwortet.

Für 2016 stehen die Optimierung der Customer Experience mit Fokus auf dem Auswahlprozess der Gläser noch stärker im Mittelpunkt der Abteilungen, neben den kontinuierlichen und zunehmend internationalen Themen wie Multichannel und Mobile Experience.

„Mit der Ernennung von André Neubauer zum CTO und Hannes Schrödter zum CPO fördern wir die Agilität unserer Top-Teams und beschleunigen die kontinuierliche Optimierung der Kundenprozesse“, erklärt Mirko Caspar, Geschäftsführer von Mister Spex, die neue Führungsstruktur. „Wir stärken das interne Projektmanagement in unseren Teams, um unser Wachstum als Online-Optiker auch international weiter zu erhöhen.“

Robert Motzek, der die Geschäftsführung seit Oktober 2015 verstärkt, betreut neben den Bereichen Business Intelligence, M&A und den Ausbau des Partneroptikerprogramms auch die Leitung des Skandinavien-Geschäfts mit den nordischen Töchterunternehmen Lensstore, Loveyewear und Lensit. Mirko Caspar ist nach wie vor für Marketing, CRM, Category Management, Public Relations und Produktmanagement zuständig und konzentriert sich verstärkt auf die Steuerung der internationalen Märkte aus Berlin heraus. Gründer Dirk Graber verantwortet als Geschäftsführer die Bereiche Business Development, IT, Finanzen & Controlling, Operations und HR.

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07. Jan. 2016

Online-Optiker Mister Spex und Fashionbloggerin Nina Suess inszenieren die aktuelle Burberry-Brillenkollektion in London

Mister Spex besuchte Nina Suess in ihrer Wahlheimat London und erkundete gemeinsam mit der erfolgreichen Bloggerin die aktuelle Brillenkollektion des Traditionshauses Burberry. Aufregende Looks setzen die Modelle an Hot Spots der Themse-Metropole in Szene.

Mit dem bekannten Trenchcoat aus patentierten Gabardine-Stoff fing alles an: Heute gehört Burberry zu den weltweit bekanntesten Marken und setzt Saison für Saison neue Trendimpulse. Dabei verliert das Designhaus nie den Blick für die lange Tradition. „Burberry ist für mich der Inbegriff Englands und des englischen Glamours. Klassisch, schlicht aber doch immer modern“, sagt Nina Suess, Gründerin des Blogs www.nina-suess.com. „Die aktuelle Eyewear Kollektion von Burberry besticht besonders durch raffinierte Details an den Brillenbügeln“, erläutert Rosemarie Scherer, Mister Spex Trendexpertin. So ziert beispielsweise das bekannte Check-Muster die Bügel von zwei Kollektionen.

Im Trendviertel Notting Hill kombiniert Nina Suess die Modelle der „Squared Check Block Collection“ mit einem klassischen Trenchcoat. Die „Check Core Collection“ besticht durch ihre transparenten Bügel mit dem typischen Burberry-Muster. Durch die klassischen Formen können diese Modelle mit einer Vielzahl von Outfits kombiniert werden. Nina Suess hat sich für eine schwarze Lederhose und einen auffälligen Mantel entschieden und diesen Look auf der berühmten Tower Bridge in Szene gesetzt. „Ich habe selten eine Stadt erlebt, die so fotogen ist, egal an welcher Ecke man shootet – der Hintergrund sitzt immer“, sagt Nina Suess über ihre Wahlheimat London.

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15. Dez. 2015

Online-Optiker Mister Spex dehnt Partneroptikerprogramm in Österreich weiter aus

Neuer Partner Wutscher Optik ergänzt das Servicenetzwerk um landesweit 19 Filialen

Mister Spex erweitert sein Servicenetzwerk gemeinsam mit lokalen Optikern in Österreich innerhalb von 18 Monaten von anfangs 13 teilnehmenden Partnern auf inzwischen 37. Seit dem 1. November ist der größte traditionelle Fachoptikerbetrieb Österreichs Wutscher Optik mit 19 seiner insgesamt 47 Filialen Teil des Mister Spex-Partnernetzwerks. Mit den neu hinzugewonnenen modernen Betrieben konnte das Serviceangebot von Mister Spex flächendeckend auf ganz Österreich ausgeweitet werden. Geschäftsführer Fritz Wutscher sieht in der Zusammenarbeit mit Europas führendem Online-Optiker eine große Chance: „Mister Spex hat es geschafft, ein innovatives Geschäftsmodell zu entwickeln, das die Vorteile des Online-Handels durch den Service vor Ort optimal ergänzt. Wir können Kunden von Mister Spex effizient Sehtests und Brillenanpassungen anbieten und werden dafür angemessen vergütet. So profitieren alle Beteiligten von der Partnerschaft.“

Auch Mister Spex-Geschäftsführer Robert Motzek, der in der Führungsebene unter anderem den Ausbau des Partneroptikerprogramms verantwortet, sieht in der Partnerschaft ausschließlich Vorteile: „Wir bieten unseren Kunden einen Rundum-Service beim Brillenkauf: Online gibt es das größte sofort verfügbare Sortiment an Markenbrillen zu günstigen Preisen und vor Ort den persönlichen Service beim Optiker. Auch unser neuer Partner Wutscher Optik bietet höchste Qualitätsstandards und beste Beratung für unsere Kunden. Seine Teilnahme an unserem Partneroptikerprogramm beweist erneut, dass Online- und Offline-Optiker Hand in Hand gehen können.“

Die lokalen Optiker erbringen für Kunden des Berliner Unternehmens Leistungen wie Sehtests und Brillenanpassungen. Für die Kunden sind diese Services kostenlos, die Partner profitieren dennoch durch ein attraktives Vergütungsmodell im Rahmen des Partnerprogramms. Insgesamt 550 Optiker umfasst das Netzwerk, das aus Deutschland auf Österreich und zuletzt in die Schweiz ausgeweitet wurde. Weitere Märkte sind in Planung.

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08. Dez. 2015

Mister Spex-Optikerin Nicola Kahle rät: Tipps für Brillenträger im Winter

Wer kennt nicht die kleinen Leiden im Winter? Zu Dunkelheit, Nässe und Kälte kommen auch noch Probleme mit der Sicht. Viele Brillenträger haben den Eindruck, ihre Sehschwäche wird zur kalten Jahreszeit hin schlechter. Dieser Irrglaube entsteht vor allem durch schlechte Lichtverhältnisse, Spiegelungen auf nassen Straßen und beschlagene Brillen. Knapp 24 Millionen Menschen in Deutschland sind Brillenträger und kennen die Beschwerden nur zu gut. Die besten fünf Tipps für den Winter hat Mister Spex-Augenoptikerin Nicola Kahle zusammengestellt.

Tipp 1: Nie wieder beschlagene Brillen
Wer kennt nicht dieses Phänomen? Man kommt von der Kälte ins Warme und schon ist die Brille beschlagen. Dem ist ganz leicht entgegenzuwirken: Es gibt zahlreiche Brillenreiniger mit Antibeschlag- oder Anti-Fog-Wirkung, die die Oberfläche der Brillengläser sehr glatt machen. Die Antibeschlag-Beschichtung verhindert, dass Wassertropfen an den Gläsern haften bleiben. Sie sind als Tücher oder auch als Spray erhältlich.

Tipp 2: Entspiegelung der Brille
Im Winter sind die Wetterbedingungen eher mäßig und es kommt zu vielen Autounfällen. Besonders für die Autofahrer rät Nicola Kahle daher eine Entspiegelung der Brille. Denn: Entspiegelte Gläser mindern Reflektionen und verbessern die Sicht durch mehr Helligkeit.

Tipp 3: Sehtest für den Winter
Augenoptikerin Nicola Kahle empfiehlt einen Sehtest für den Winter und gegebenenfalls eine Korrektur der Gläser. „Manchmal tritt eine Verschlechterung nur schleichend ein und bleibt somit unbemerkt“, erklärt Nicola Kahle. Generell müssen sich Brillenträger wegen der dunklen Jahreszeit auf schlechte Sichtbedingungen einstellen. Da ist ein Sehtest kurz vor dem Wintereinbruch besonders empfehlenswert.

Tipp 4: Getönte Brillengläser für unerwartete Lichteinströmungen
Gerade in den Wintermonaten sind Lichteinströmungen oft unregelmäßig. Wenn die Sonne herauskommt, ist das Sonnenlicht besonders gleißend. Daher empfiehlt Nicola Kahle z. B. braun getönte Brillengläser oder auch Gläser, die sich durch UV-Strahlung selbst tönen. Hierbei haben die Gläser spezielle Filter, die sich je nach Stärke der UV-Strahlung anpassen.

Tipp 5: Oder doch einfach lieber Kontaktlinsen?
Wem das alles zu viel ist, kann es sich auch ganz leicht machen. Statt zur Brille zu greifen, rät Nicola Kahle zu Kontaktlinsen. Kontaktlinsen sind die ideale Alternative zur Brille im Winter. Der größte Vorteil hierbei ist: Sie können nicht beschlagen. Denn Kontaktlinsen passen sich der Wärme der Körpertemperatur an. Sie kühlen nie aus, sind unempfindlich bei Schnee und Regen.

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11. Nov. 2015

Preview Sunglasses Styles 2016

Die neuen Sonnenbrillen sind da! Ob von Ray-Ban, Jimmy Choo oder Le Specs – beim Online-Optiker Mister Spex sind die Kollektionen für das kommende Frühjahr schon verfügbar! Misterspex.de bietet über 4.000 Sonnenbrillen für Frauen und Männer – darunter alleine 500 Neuheiten für die kommende Saison Spring / Summer 2016.

Wir sind gerne bei der Suche nach dem passenden Modell für den neusten Starlook oder die geplante Legeseite behilflich. Auf Wunsch versenden wir favorisierte Produkte – in Form von hochauflösenden Fotos oder als Samples – oder stellen eine Auswahl zum gewünschten Thema zusammen. Dank unseres direkt angeschlossenen Logistikcenters erfolgt der Versand zeitnah. Der Rückversand in Deutschland ist durch das beiliegende Retourenetikett kostenlos.

Und was bringt das neue Modejahr? Die folgenden Seiten geben einen ersten Ausblick auf extravagante sowie alltagstaugliche Neuheiten für Männer und Frauen. Ergänzt wird die Produktauswahl durch unser Marken-Portfolio.

Viel Spaß bei der Lektüre wünscht das Mister Spex Team!

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01. Okt. 2015

Mister Spex Trend News

Die Brillentrends 2015/2016 jetzt im Onlineshop Misterspex.de

Die Trendbrillen für die aktuelle Saison sind da! In der neuen Styles&Trends Rubrik im Mister Spex-Shop sorgen 200 Modelle für Inspiration. Europas führender Online-Optiker stellt dort ab sofort je vier unverzichtbare Brillenstyles für Männer und Frauen vor. Die Brillentrends heißen Runde Formen, New Colorline oder Facettenreiches Grau. Angesagt sind bei Männern außerdem große und filigrane sowie zweifarbige Brillen. Frauen dürfen sich zusätzlich auf die Trends Materialmix und Blickfang Bügel freuen.

Runde Brillenformen – von Panto bis kreisrund
Ohne runde Brillen geht in dieser Saison nichts. Die wohl klassischste Brillenform ist wieder da und überrascht mit einer großen Auswahl: Filigrane Metallfassungen, feminine Pastelltöne oder gediegene Herbstfarben – runde Brillen gibt es in den unterschiedlichsten Anmutungen. Neben kreisrunden Formen sorgen Brillen im Pantolook für eine stylishe Optik – sie schmeicheln besonders vielen Gesichtsformen.

New Colorline – Frische Modelle für Frauen
Farbenfrohe Fassungen stehen bei diesem Trend im Fokus: New Colorline umfasst Modelle mit Farbverlauf – ob horizontal oder vertikal. Zum Trend gehören auch Fassungen, die die klassische Schildpattoptik durch ungewohnte Farben auffrischen. Kühles Blau, feuriges Rot oder stilvolles Petrol veredeln die typischerweise beige-braunen Muster und lassen den Look besonders jung wirken.

Facettenreiches Grau – Männerbrillen in der Trendfarbe der Saison
Mit Grau gibt es endlich eine Trendfarbe, die auch Gesichter zum Strahlen bringt. Facettenreich wie kaum eine andere Farbe, steht Grau den unterschiedlichsten Männertypen. Diese Vielseitigkeit spiegelt sich im breiten Angebot wider. Neben eleganten Designerfassungen gibt es in dieser Saison auch lässige Modelle und Brillen in minimalistischer Optik.

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30. Sep. 2015

Mister Spex gehört zu Deutschlands besten Online-Shops 2015

Bei Preisverleihung des Deutschen Instituts für Service-Qualität und des Nachrichtensenders n-tv wird Europas führender Online-Optiker als Preisträger in der Kategorie „Augenoptik“ ausgezeichnet

Am Dienstagabend fand in Berlin erstmalig die Preisverleihung von „Deutschlands besten Online-Shops 2015“ statt. Dabei gehörte auch Mister Spex zu den Preisträgern in der Kategorie „Augenoptik“. Die Bewertung richtete sich nach dem Ergebnis einer umfangreichen Verbraucherbefragung des Deutschen Instituts für Service-Qualität und des Nachrichtensenders n-tv. Sie holten fast 20.000 Kundenmeinungen ein, die die Zufriedenheit in sechs Leistungsbereichen bewerteten: Preis-Leistungs-Verhältnis, Angebot, Kundenservice, Internetauftritt, Versand und Rücksendung sowie Bestell- und Zahlungsbedingungen.

Mister Spex-Geschäftsführer Mirko Caspar nahm die Auszeichnung im Rahmen der feierlichen Veranstaltung persönlich entgegen: „Wir freuen uns sehr über den Preis, da er auf den Meinungen der Kunden beruht. Sie sparen durch den innovativen Ansatz von Mister Spex Zeit und Geld beim Brillenkauf, und bekommen bei Bedarf durch unsere Partnerschaft mit Optikern zusätzlichen Service vor Ort. Es ist schön, dass sie dieses Angebot erneut so gut bewertet haben.“

Insgesamt wurden 63 Unternehmen in 21 Kategorien als Deutschlands beste Online-Shops 2015 ausgezeichnet. Die Verbraucherbefragung erfolgte über ein Online-Panel, das 50 Unterkriterien wie die Produktqualität und Angebotsvielfalt, Kompetenz der telefonischen Beratung oder Schnelligkeit des Versands und Abwicklung von Rücksendungen enthielt.

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08. Sep. 2015

Mister Spex verstärkt sein Führungsteam

Robert Motzek wird dritter Geschäftsführer von Europas führendem Online-Optiker

Robert Motzek ergänzt ab sofort das Führungsteam bei Mister Spex. Als dritter Geschäftsführer übernimmt Motzek zum 1. Oktober zusätzlich zu seinen bisherigen Verantwortungsbereichen Business Intelligence, M&A und dem Ausbau des Partneroptikerprogramms auch die Leitung des Skandinavien-Geschäfts mit den nordischen Töchterunternehmen Lensstore, Loveyewear und Lensit. Der 34-Jährige ist bereits seit 2013 Teil des Mister Spex-Teams rund um Dirk Graber und Mirko Caspar und wirkte unter anderem maßgeblich an der Erschließung weiterer europäischer Märkte mit – wie zuletzt in den Niederlanden und der Schweiz.

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Mister Spex-Geschäftsführer Robert Motzek.
Bildnachweis: misterspex.de

Mit Motzek ergänzt eine Spitzenkraft die Geschäftsführung von Europas führendem Online-Optiker. Vor seinem Einstieg bei Mister Spex arbeitete der gebürtige Spreewälder mehrere Jahre für das Private Equity-Unternehmen Apax Partners und war dort an zahlreichen Transaktionen in den Bereichen Retail & Consumer sowie Business Services beteiligt. Motzek: „Ich sehe in Europa enormes Wachstumspotenzial für Mister Spex. In vielen Ländern steckt das Online-Geschäft für Brillen, Sonnenbrillen und Kontaktlinsen noch in den Kinderschuhen.“

Gründer Dirk Graber verantwortet weiter als Geschäftsführer die Bereiche Business Development, IT, Finanzen & Controlling, Operations und HR. Mirko Caspar ist nach wie vor für Marketing, CRM, Category Management, Public Relations und Produktmanagement zuständig und konzentriert sich zukünftig verstärkt auf die Steuerung der internationalen Märkte aus Berlin heraus.

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Mister Spex ist National Champion bei den European Business Awards 2015-16

Europas führender Online-Optiker repräsentiert Deutschland in der Kategorie „The RSM Entrepreneur of the Year Award“

Bereits am 1. September wurden in der ersten Phase des European Business Awards 2015-16 die National Champions aus 33 europäischen Ländern ernannt. Das Berliner E-Commerce-Unternehmen vertritt dabei Deutschland in der Kategorie „The RSM Entrepeneur of the Year Award“. Insgesamt hatten sich über 32.000 Unternehmen an dem Wettbewerb beteiligt, von denen 678 den Sprung in die zweite Runde schafften. In Deutschland sind 44 Firmen als National Champions vertreten.

Die European Business Awards finden zum neunten Mal statt. Der branchenübergreifende Wettbewerb bildet Europas größtes und wichtigstes Programm seiner Art. In der nächsten Runde sind die Teilnehmer aufgefordert, ein Video zu erstellen, in dem die Unternehmensgeschichte und der Geschäftserfolg dokumentiert werden. Eine unabhängige Jury wird aus den Einsendungen die Finalisten auswählen, unter denen im Juni 2016 die Gewinner des European Business Awards hervorgehen. Die Unternehmensvideos werden zudem auch auf der Website des Wettbewerbs öffentlich zugänglich und bewertbar sein.

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30. Jun. 2015

Mister Spex launcht niederländischen Online-Brillenshop und baut seine europäische Marktpräsenz weiter aus

Kunden in den Niederlanden und Flandern erreichen Europas führenden Online-Optiker ab sofort über misterspex.nl

Das Berliner Unternehmen Mister Spex baut seine internationalen Aktivitäten weiter aus und stärkt damit seine Marktführerschaft in Europa. Nachdem der E-Commerce-Anbieter im März bereits in die Schweiz expandierte, gibt es ab sofort auch ein eigenes Angebot auf dem niederländischen Markt. Unter misterspex.nl finden Verbraucher – analog zum Angebot der anderen Webseiten des Online-Optikers – Kontaktlinsen aller führenden Hersteller sowie das europaweit größte direkt verfügbare Sortiment an Markenbrillen und -sonnenbrillen. Um die gewohnt hohen Service-Standards auch in den Niederlanden anbieten zu können, berät ein eigenes Service-Team über eine kostenlose Hotline Interessenten in ihrer Landessprache. Neben Kunden in den Niederlanden adressiert Mister Spex auch die Region Flandern. Der niederländisch sprechende Norden Belgiens profitiert ebenfalls vom neuen Angebot und wird direkt aus Berlin beliefert.

Mirko Caspar, Geschäftsführer von Mister Spex, setzt auch in den Niederlanden auf ein starkes Wachstum: „Die Marktstruktur im Nachbarland ist mit der deutschen vergleichbar. Daher sind wir zuversichtlich, dass uns die umfassenden Erfahrungen hierzulande helfen werden, auch auf dem niederländischen Markt schnell zu einem starken Anbieter in der Branche zu werden.“ Zum Markteintritt ist eine umfassende Marketingoffensive inklusive TV-Werbung geplant.

Auch in den Niederlanden werden keine Versandkosten erhoben und die kostenlose Ansichtsbestellung angeboten, bei der bis zu vier Brillen zur Anprobe nach Hause geliefert werden. Die Fertigung und Qualitätskontrolle erfolgen in der Optikerwerkstatt von Mister Spex am Standort Berlin. Dort arbeiten ausgebildete Optiker und Optometristen nach höchsten Standards. Zum Einsatz kommen ausschließlich moderne Geräte und Gläser sowie Brillengestelle von Original-Markenherstellern.

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04. Jun. 2015

Michael Michalsky entwirft exklusive Brillenkollektion für Mister Spex

Europas führender Online-Optiker präsentiert mit „MICHALSKY for MISTER SPEX“ eine moderne Brillenedition, entstanden in Zusammenarbeit mit dem renommierten deutschen Modeschöpfer Michalsky.

Das Berliner Unternehmen Mister Spex erweitert sein umfangreiches Sortiment an Markenbrillen und -sonnenbrillen um eine erste eigene Designer-Kooperation. Ab Anfang Juni sind die insgesamt elf Modelle in verschiedenen Farbvarianten im Onlineshop erhältlich, exklusiv für Mister Spex entworfen vom Berliner Designer Michael Michalsky. Die neun Korrektions- und zwei Sonnenbrillen für Damen und Herren zeichnen sich insbesondere durch klare Formen, reduzierte Farben und leichte Materialien aus und tragen allesamt Namen prägnanter Berliner Plätze, die Michalsky kreativ inspirieren.

Für Michael Michalsky war die Zusammenarbeit mit Mister Spex eine Premiere: „Ich bin super zufrieden mit dem Ergebnis. Die Brillen gefallen mir sehr gut. Kreativ und modern wie Berlin.“ Mister Spex-Geschäftsführer Mirko Caspar ergänzt: „Mit Michael Michalsky haben wir genau den richtigen Partner gefunden. Die Modelle sind cool und stylish mit einer klassischen Basis. Wir sind sicher, dass sie unsere Kunden genauso begeistern werden wie uns.“

Highlight der gemeinsamen Serie ist die Sonnenbrille „Grillinger“, die es als Variante auch in einer auf 100 Stück limitierten Auflage mit verspiegelten Gläsern gibt. Das in Anlehnung an einen gastronomischen Lieblings-Spot Michalskys benannte Modell zeichnet sich durch einen zeitlosen und zugleich trendigen Rahmen aus, der die Brille sowohl in diesen, als auch in den kommenden Sommermonaten strahlen lässt. Alle Kollektionsstücke der Serie MICHALSKY for MISTER SPEX kosten zwischen 79 Euro und 129 Euro und sind ausschließlich online über misterspex.de erhältlich.

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31. Mrz. 2015

Online-Optiker Mister Spex treibt europäische Expansion voran: Start mit eigenem Onlineshop in der Schweiz

Bei misterspex.ch gibt es ab sofort attraktive Angebote für Schweizer Kunden

Europas führender Online-Brillenhändler Mister Spex expandiert in die Schweiz. Der neue Shop unter misterspex.ch ist ab sofort im Schweizer Markt aktiv und bietet den Kunden das komplette Sortiment mit über 7000 verschiedenen Markenbrillen, Sonnenbrillen und Kontaktlinsen an. Um Kunden, die individuelle Beratung wünschen, kümmert sich ein eigenes Service-Team mit ausgebildeten Augenoptikern. Mister Spex ist bereits mit lokalen Websites in Deutschland, Österreich, Frankreich, Spanien und Großbritannien erfolgreich und hatte zuletzt durch die Akquisitionen der Online-Shops Lensstore, Loveyewear und Lensit das Europa-Geschäft in Skandinavien erweitert. Der Start in der Schweiz ist nun ein weiterer Schritt beim Ausbau der europäischen Aktivitäten.

„Der Schweizer Markt ist anspruchsvoll, aber für uns sehr attraktiv, da es vor Ort bislang kein Angebot gibt, das unserem gleicht“, erklärt Mister Spex-Gründer und Geschäftsführer Dirk Graber. „Die Affinität zu Angeboten aus dem Internet und das Online-Nutzerverhalten allgemein sind vergleichbar mit Deutschland, bisher gibt es allerdings kaum relevante Aktivitäten von Online-Brillenshops. Wir sind fest davon überzeugt, dass wir mit unserem vielfältigen Sortiment und dem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis schnell erfolgreich sein werden. Ziel ist es auch hier, Marktführer in der Online-Optik zu werden.“

Die Zusendung aller Sonnenbrillen, Kontaktlinsen und individuell gefertigten Brillen ist kostenlos. Die Montage und Qualitätskontrolle der Brillen erfolgt in der eigenen Optikerwerkstatt von Mister Spex. Zudem können Kunden von Mister Spex in der Schweiz bis zu vier Brillenfassungen gleichzeitig bestellen, um diese auszuprobieren. Nach der Auswahl der Fassungen, die am besten zu ihnen passen, geben sie ihre Korrektionswerte auf misterspex.ch ein und bekommen ihre neue Brille umgehend zugeschickt. Um die Zollvorschriften für die Schweiz zu erfüllen, hat das Unternehmen eine eigene Logistik-Infrastruktur geschaffen, so dass den Kunden keine Nachteile durch die besonderen Ein- und Ausfuhrbestimmungen entstehen. Darüber hinaus geht der Schweizer Webshop mit der Software des neuen IT-Partners Intershop an den Start. Nachdem zuletzt bereits die englischsprachige Website von Mister Spex von der ursprünglichen Eigenentwicklung auf Intershop umgestellt wurde, werden zeitnah auch Frankreich und Spanien folgen.

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09. Feb. 2015

Mister Spex steigert Umsatz 2014 auf 65 Mio. Euro und schreibt schwarze Zahlen

Europas führender Online-Optiker stärkt Marktführerschaft und expandiert mit Zukauf in Norwegen

Mister Spex konnte auch 2014 erneut stark wachsen und seinen Umsatz von zuletzt 47 Mio. Euro auf rund 65 Mio. Euro steigern. Das entspricht einer Steigerung um 38 Prozent. Zudem schrieb der Online-Brillenhändler im vergangenen Jahr erstmals schwarze Zahlen. Für die weitere europaweite Expansion steht Mister Spex eine Investitionssumme von 32 Mio. Euro zur Verfügung. Das Geld stammt zu großen Teilen von der US-Investmentbank Goldman Sachs, die sich Anfang des Jahres an Mister Spex beteiligt hat. Ein Teil dieser Mittel wurde nun für die Expansion in Skandinavien genutzt: Der norwegische Kontaktlinsen-Onlineshop Lensit.no gehört ab sofort ebenfalls zur Mister Spex-Gruppe.

„Wir freuen uns, dass wir unseren Wachstumskurs auch 2014 weiter fortsetzen und unsere Position als europäischer Marktführer in der Online-Optik mit mittlerweile 1,5 Millionen Kunden ausbauen konnten“, sagt Mister Spex-Gründer und Geschäftsführer Dirk Graber. „Mit Erreichen der Profitabilität und der Stärkung unserer Stellung in Skandinavien durch den Kauf von Lensit sind wir bestens vorbereitet, in den bestehenden und neuen europäischen Märkten weiter zu expandieren.“ Mitte 2013 hatte Mister Spex bereits die schwedischen Online-Eyewear-Shops Lensstore und Loveyewear gekauft. Zusammen mit dem neu erworbenen Kontaktlinsenhändler Lensit in Norwegen ist Mister Spex damit der zweitgrößte Online-Optiker in Skandinavien.

Für 2015 strebt Mister Spex neben der internationalen Expansion den Ausbau der hauseigenen Logistik und des Netzwerks mit Optikern vor Ort an. Derzeit arbeitet der Online-Brillenhändler bereits mit 500 Partnern in Deutschland und Österreich zusammen. „So bekommen Kunden von Mister Spex den Rund-um-Service, den sie beim Kauf einer Brille benötigen“, erläutert Mirko Caspar, zweiter Geschäftsführer von Mister Spex. „Zum einen bieten unsere Partneroptiker Sehtests und Brillenanpassungen an. Zum anderen gibt es bei uns im Shop das größte sofort verfügbare Markenbrillensortiment zum fairen Preis. Wir sind somit optimal aufgestellt, um auch in diesem Jahr weiter zu wachsen und den Online-Brillenkauf in Europa nachhaltig zu stärken.“ Für 2015 strebt Mister Spex weiterhin ein mittleres zweistelliges Wachstum an.

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29. Jan. 2015

Mister Spex unter den Top 5 der besten Online-Shops des Jahres 2014

Europas führender Online-Optiker bietet laut Studie des Deutschen Instituts für Service-Qualität besonders guten Service im Internet

Mister Spex wurde in der Servicestudie „Online-Shops des Jahres 2014“ des Deutschen Instituts für Service-Qualität (DISQ) als einer der besten Anbieter ausgezeichnet. Nachdem der Online-Brillenhändler zuletzt von der Stiftung Warentest als einer der besten Optiker Deutschlands bewertet wurde, überzeugte Mister Spex nun auch branchenübergreifend im Vergleich mit anderen Webshops. Von insgesamt 72 getesteten Internethändlern konnte sich der Online-Brillenshop auf Platz fünf platzieren und landete damit noch vor Unternehmen wie Amazon oder Tchibo und allen weiteren im Test geprüften Online-Optikern. Mister Spex punktete dabei vor allem mit dem kostenlosen Versand, dem 30-tägigen Widerrufsrecht und dem umfangreichen Webangebot.

Mirko Caspar, Geschäftsführer von Mister Spex, freut sich über die Auszeichnung: „Bei der Studie stand die Kundenorientierung im Fokus – genau wie bei unserer täglichen Arbeit. Wir werden auch zukünftig das Feedback unserer Kunden nutzen, um noch besser zu werden und den Brillenkauf im Internet weiter zu etablieren.“ Zum Service bei Mister Spex gehören auch eine kostenfreie Beratung durch ausgebildete Optiker und ein Netzwerk an derzeit über 450 Partneroptikern, die für Kunden Sehtests und Brillenanpassungen vornehmen. Zudem erfolgt in einer eigenen Optikerwerkstatt am Standort Berlin die Endfertigung und Qualitätskontrolle der Brillen.

Der Untersuchung des Deutschen Instituts für Service-Qualität lagen acht Tests aus dem Jahr 2014 zugrunde, die in unterschiedlichen Kategorien wie Universalversender, Lebensmittel oder Möbel erfolgten. Mister Spex war dabei Testsieger der Studie „Online-Shops Brillen 2014“ vom 26. Februar 2014.

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08. Jan. 2015

Weitere Wachstumsfinanzierung für Mister Spex

US-Investmentbank Goldman Sachs führt Finanzierungsrunde an

Das Berliner Unternehmen Mister Spex schließt seine bisher größte Finanzierungsrunde in Höhe von 32 Millionen Euro ab. Die US-Investmentbank Goldman Sachs führte unter Beteiligung von bestehenden Investoren Scottish Equity Partners (SEP), XAnge, DN Capital, Grazia Equity, Family Venture Capital sowie Ehssan Dariani diese Finanzierungsrunde an. Die Mittel werden die nationale und internationale Expansion von Mister Spex unterstützen.

„Die aktuelle Finanzierungsrunde ist die beste Bestätigung unserer konsequenten und erfolgreichen Pionierarbeit in einem hochattraktiven Markt“, sagt Dirk Graber, Geschäftsführer und Gründer von Mister Spex. „Mit Goldman Sachs haben wir einen erstklassigen Partner gefunden, um unsere nationale und internationale Expansion weiter voranzutreiben.“

„Wir sind von Mister Spex Errungenschaften sehr beeindruckt. Das innovative Geschäftsmodell, das starke organische Wachstum und das erstklassige Führungsteam des Unternehmens sind die besten Voraussetzungen für den weiteren Erfolgskurs. Wir möchten Mister Spex dabei unterstützen, seine Ziele zu erreichen und den Mehrwert für seine Kunden und Gesellschafter weiter zu steigern“, sagt Andrew Wolff, Leiter von Goldman Sachs Merchant Banking Division („MBD“) Europa und Co-Head von Asien. Im Rahmen dieser Finanzierungsrunde tritt David Reis, Executive Director und Leiter Technologie-Investments bei Goldman Sachs MBD in Europa, dem Beirat von Mister Spex bei.

Das eingesammelte Kapital wird in den weiteren Ausbau der Marktführerschaft von Mister Spex in Europa investiert. „Wir wollen das Geld außerdem nutzen, um unsere Logistik zu stärken und unser Partnernetzwerk mit stationären Optikern weiter auszubauen“, so Dirk Graber.

Mister Spex ist seit der Gründung 2007 stark gewachsen und hat sich mittlerweile auf dem Online-Brillenmarkt als Marktführer in Europa etabliert. Dr. Mirko Caspar, Co-Geschäftsführer von Mister Spex: „Europas größtes Sortiment an sofort verfügbaren Markenbrillen zu fairen Preisen, ein ansprechender Webshop und ein Rund-um-Service-Paket gehören zum Erfolgsgeheimnis von Mister Spex. Mit unserem bewährten Geschäftsmodell werden wir nun den Online-Brillenkauf international vorantreiben.“

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09. Sep. 2014

Exklusiv in Europa: Mister Spex ist zertifizierter Online-Händler von Vogue Eyewear

Internet-Optiker präsentiert Originalware im eigenen Markenshop

Seit September präsentiert der Web-Shop Mister Spex eine große Auswahl von Vogue Brillen in einem eigens dafür designten Markenshop. Das italienische Lifestyle-Brillenlabel bestätigt jetzt auf seiner offiziellen Website eine Händlerzertifizierung und zeichnet Deutschlands größten Online-Optiker als „Certified Dealer“ aus. Mister Spex ist in Europa der einzige Internet-Shop mit dieser Waren-Verifizierung.

„Das Label Vogue steht für stylische und moderne Brillen zu einem tollen Preis. In unserem Markenshop finden Kunden Infos und Bilder rund um die aktuellen Kollektionen und können risikolos shoppen. Wir freuen uns, als zertifizierter Reseller offiziell die Marke repräsentieren zu können“, sagt Mirko Caspar, Geschäftsführer von Mister Spex. Neben der Zertifizierung von Vogue wurde Mister Spex bereits 2013 von der Kultmarke Ray-Ban als offizieller Internet-Händler ausgezeichnet. „Dies unterstreicht unsere Rolle als Marktführer in Europa und beweist einmal mehr, dass wir einen hochwertigen und vertrauensvollen Online-Shop haben“, so Mirko Caspar.

Im Shop unter http://misterspex.de/vogue.html zeigt der Internet-Optiker über 100 Brillen- und Sonnenbrillen.

Neben den aktuellen Kollektionen Pop Colors, CFDA und Flora, bietet Mister Spex auch eine große Auswahl anderer Modelle an, für die Schauspielerin Eva Mendes derzeit als Testimonial wirbt.

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05. Aug. 2014

Mister Spex ist bester Online-Optiker laut EHI-Studie

Deutschlands größter Online-Optiker belegt 1. Platz in der Kategorie „Schmuck, Uhren & Brillen“ der Reifegrad-Analyse Onlineshops 2014

Mister Spex ist laut der Studie „Reifegrad-Analyse Onlineshops 2014“ des wissenschaftlichen Instituts EHI bester Online-Optiker Deutschlands. In der Kategorie „Schmuck, Uhren & Brillen“ erlangte das Berliner Unternehmen die höchste Punktzahl und wurde als einziger Anbieter mit dem höchsten Reifegrad „Shopping-Highlight“ ausgezeichnet.

Mirko Caspar, Geschäftsführer von Mister Spex, ist stolz auf das Ergebnis der Studie: „Wer heutzutage Brillen online kauft, kommt an Mister Spex einfach nicht vorbei. Das Ergebnis des EHI zeigt erneut, dass wir der führende Online-Optiker sind. Wir haben den Brillenkauf im Internet etabliert und wollen auch weiterhin national, aber auch international wachsen und unsere Marktführerschaft festigen.“ Die Reifegrad-Analyse attestierte Mister Spex Bestnoten in den Kategorien „Benutzerführung & Benutzerfreundlichkeit“, „Suche“ und „Integrität, Datenschutz & Datensicherheit“. Zudem sticht der Online-Optiker durch seine Kooperation mit inzwischen über 450 lokalen Partneroptikern hervor, die für den Brillenhändler Services wie die Durchführung von Sehtests sowie Kontaktlinsen- und Brillenanpassungen durchführen.

Bei der „Reifegrad-Analyse Onlineshops 2014“ des EHI wurde nach einem Punktesystem, dem Onlineshop-Maturity-Index (OMI) bewertet. Der Durchschnitt aller untersuchten Shops betrug 66 Punkte, Mister Spex erreichte in der Kategorie „Schmuck, Uhren & Brillen“ einen Spitzenwert von 105 Punkten. Von den 15 dort getesteten Shops zählen sieben zu der Unterkategorie „Brillen“, von denen Mister Spex klar als bester Online-Shop beurteilt wurde. Auf Basis der 1.000 umsatzstärksten Onlineshops in Deutschland wurden in der gesamten Studie die 741 Shops, die ein Gütesiegel haben und/oder den Rechnungskauf anbieten, von März bis Mai 2014 nach 81 Kriterien in neun Kategorien bewertet.

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18. Jun. 2014

Mister Spex baut Multichannel-Konzept mit Optiker-Service vor Ort aus

Führender Online-Brillenhändler kooperiert mit rund 450 lokalen Partneroptikern in Deutschland und ab sofort auch in Österreich

Nachdem Mister Spex Mitte 2011 eine Kooperation mit anfänglich 23 traditionellen Augenoptikern gestartet hatte, verzeichnet der Berliner Online-Optiker knapp drei Jahre später bereits rund 450 Partneroptiker im Service-Netzwerk für seine Kunden. Nun wird das Konzept sowohl geografisch als auch inhaltlich weiter ausgebaut. Ab sofort ist es für Mister Spex-Kunden auch in Österreich möglich, einen von aktuell dreizehn Partneroptikern zu besuchen. Diese führen wie in Deutschland Serviceleistungen wie Sehtests, Brillenanpassungen, Gleitsicht-Zentrierungen sowie seit kurzem auch Kontaktlinsenanpassungen durch.

Für Dirk Graber, Gründer und Geschäftsführer von Mister Spex, ist die Kooperation mit den lokalen Partneroptikern ein beispielloses Erfolgskonzept in der Augenoptik. „Mit unserem Multichannel-Modell verbinden wir das Beste aus der Online- und Offline-Welt“, sagt Graber. „Von der großen Auswahl und den günstigen Preisen im Internet plus Service vor Ort profitieren unsere Kunden enorm. Daher planen wir, die Zahl der Partneroptiker in Deutschland bis Jahresende auf 500 zu steigern, das Netzwerk in Österreich ebenfalls zu erweitern und das Kooperationsmodell langfristig international auszurollen sowie zusätzliche Serviceleistungen für unsere Kunden anzubieten.“

Auch für die beteiligten Partneroptiker liegt der Vorteil einer solchen Zusammenarbeit auf der Hand. Der erste Kooperationspartner in München, war Michael Bernett von Optik am Gasteig. Er resümiert: „Die Partnerschaft mit Mister Spex als führendem Online-Brillenhändler ist für mich die ideale Möglichkeit, am Vertriebskanal Internet zu partizipieren. Und das ohne zusätzliche Kosten oder Investitionen.“ Roland Sauter von Sauter Optik in Salzburg hat sich bewusst für eine Teilnahme am neuen österreichischen Partnernetzwerk von Mister Spex entschieden: „Ich finde es gut, dass Mister Spex mit stationären Fachgeschäften zusammenarbeitet und somit eine ganz neuartige Partnerschaft zwischen dem Online- und Offline-Handel schafft. Der Multichannel-Ansatz ist ein innovatives Konzept in der Augenoptikbranche, an dem ich mich gern beteilige.“

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05. Jun. 2014

Neue Verbraucherrechterichtlinie – Mister Spex übernimmt weiterhin Retourenkosten

Neue Verbraucherrechterichtlinie im Online-Handel: Mister Spex übernimmt weiterhin Hin- und Rücksendekosten für Kunden

Wenn am 13. Juni die neue europäische Verbraucherrechterichtlinie in Kraft tritt, ändert sich für Kunden von Mister Spex faktisch gar nichts. Deutschlands größter Online-Optiker bietet seinen Kunden auch weiterhin einen rundum risikolosen Online-Einkauf ohne Zusatzkosten für Service, Versand oder Retouren an. Mister Spex-Geschäftsführer Mirko Caspar erklärt: „Für uns hat die Zufriedenheit unserer Kunden absolute Priorität. Daher werden wir die neuen gesetzlichen Vorschriften so umsetzen, dass dem Kunden dadurch keinerlei Nachteile entstehen. Dementsprechend werden wir die Kosten der Rücksendung auch jetzt nicht auf den Kunden übertragen und einen kostenfreien Versand bieten sowie ein verlängertes dreißigtägiges Widerrufsrecht gewähren – sogar auf individuell angefertigte Brillen und Sonnenbrillen mit Sehstärke.“

Die Europäische Verbraucherrechterichtlinie 2011/83/EU zielt auf die Vereinheitlichung des Online-Handels in den EU-Ländern ab. Demnach haben Käufer nun in der gesamten EU ein wie bisher in Deutschland bereits verpflichtendes vierzehntägiges Widerrufsrecht bei im Internet bestellten Waren. Eine wichtige Änderung für deutsche Verbraucher betrifft zudem die Rücksendekosten. Denn der Händler kann diese zukünftig unabhängig vom Warenwert auf den Besteller übertragen, sofern klar darauf hingewiesen wird. „Jetzt wird es umso wichtiger, beim Online-Kauf genau auf die Details bei Versand und Rückgabe zu achten“, sagt Mirko Caspar. „Bei Mister Spex bleiben Kunden nicht auf Kosten sitzen, wenn sie die Ware zurückgeben.“ Das bisherige dreißigtägige Rückgaberecht wird durch das neue, jedoch freiwillig ebenfalls auf 30 Tage verlängerte, Widerrufsrecht ersetzt, sonst ändert sich nichts. „Wir bleiben auch dabei, Brillen und Sonnenbrillen mit eingeschliffener Sehstärke zurückzunehmen, obwohl bei individuell gefertigten Produkten gesetzlich kein Anspruch auf Widerrufsrecht besteht “, so Caspar.

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26. Feb. 2014

Mister Spex ist bester Online-Shop für Brillen

Deutschlands größter Online-Optiker belegt 1. Platz der Studie des Deutschen Instituts für Service-Qualität

Mister Spex ist Testsieger der Studie „Online-Shops Brillen 2014“ des Deutschen Instituts für Service-Qualität (DISQ). Unter insgesamt neun getesteten Anbietern überzeugte der Berliner Online-Brillenhändler mit dem besten Internetauftritt und einer im Vergleich überdurchschnittlich hohen Artikelanzahl im Shop. Zudem gehörten die Bestellbedingungen von Mister Spex zu den besten im Test, die insbesondere aufgrund des kostenlosen Versands und des 30-tägigen Rückgaberechts positiv hervorgehoben wurden.

Mister Spex-Geschäftsführer Mirko Caspar freut sich über das Testergebnis: „Dieses tolle Urteil und das positive Feedback unserer Kunden bestätigen die Arbeit der letzten Jahre. Wir etablieren den Brillenkauf im Internet. Allein 2013 sind wir im Vergleich zum Vorjahr um rund 80 Prozent gewachsen und streben auch weiterhin ein starkes Wachstum an, um unsere Marktführerschaft zu festigen.“ Neben denen in der Studie aufgeführten Vorteilen punktet Mister Spex durch das günstige Preisangebot insbesondere bei Markenbrillen sowie durch die Kooperation mit derzeit bundesweit 400 Partneroptikern. Zudem sichert das Unternehmen die Qualität seiner Produkte durch eine hausinterne Optikerwerkstatt ab.

Bei der Untersuchung des Deutschen Instituts für Service-Qualität erfolgten jeweils zehn Prüfungen der Internetauftritte durch geschulte Testnutzer und eine detaillierte Inhaltsanalyse der Webseiten. Experten beurteilten die Transparenz und die Sicherheit der Internetseiten. Darüber hinaus wurden das Produktangebot sowie die Bestell- und Zahlungsbedingungen analysiert und bewertet.


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30. Jan. 2014

Mister Spex schließt Jahr 2013 mit 47 Mio. Euro Umsatz und 1 Mio. Kunden ab

Berliner E-Commerce-Unternehmen etabliert sich als führender Online-Optiker in Europa

Mister Spex hat das vergangene Jahr genutzt, um seine führende Rolle in der deutschen und europäischen Online-Optik weiter auszubauen. Der Berliner Online-Brillenhändler verzeichnet für 2013 in Europa einen Umsatz von 47 Mio. Euro (2012: 26 Mio. Euro) und damit ein Wachstum zum Vorjahr von rund 80 Prozent. Die Anzahl der Kunden stieg von 500.000 auf europaweit über eine Million. Bei der Zusammenarbeit mit lokalen Optikern in Deutschland kann Mister Spex derzeit bereits auf ein Netzwerk an 400 Partnern zurückgreifen (2012: 300). „Neben dem organischen Wachstum in unserem Kernmarkt Deutschland haben auch der Kauf der schwedischen Online-Eyewear-Shops Lensstore und Loveyewear Mitte 2013 zur erfolgreichen Unternehmensentwicklung beigetragen“, so Mister Spex-Gründer und Geschäftsführer Dirk Graber.

Auch in 2014 ist es das Ziel von Mister Spex, weiterhin stark zu wachsen, um die Marktführerschaft zu festigen. Als Hebel dafür nennen die Berliner vor allem den Ausbau des Produktes Brille mit Sehstärke. Mister Spex-Co-Geschäftsführer Mirko Caspar erläutert: „Bei der Korrektionsbrille sehen wir nach wie vor das meiste Wachstumspotenzial. Das ist der größte Markt, und die anfänglichen Berührungsängste der Verbraucher beim Online-Brillenkauf lassen spürbar nach. Mit dem größten verfügbaren Markenbrillensortiment und dem lokalen Service durch unsere Partneroptiker sind wir dafür optimal aufgestellt.“

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02. Dez. 2013

Mister Spex ernennt Peter Williams zum Vorsitzenden des Beirats

Berliner Online-Brillenshop holt Asos-Beirat aus UK an Bord

Deutschlands größter Online-Optiker Mister Spex hat einen neuen Beiratsvorsitzenden: Peter Williams, ehemaliger Geschäftsführer der englischen Kaufhauskette Selfridges, übernimmt ab sofort die neu geschaffene Position im Beirat des Berliner E-Commerce-Unternehmens.

Peter Williams - Beiratsvorsitzender Mister Spex_Web

Williams ist derzeit unter anderem auch als Beirat des Online-Fashion-Händlers Asos, des Sportwetten-Unternehmens Sportech und der Kinokette Cineworld tätig. Seit über 30 Jahren hatte er eine Vielzahl von sowohl beratenden als auch Management-Funktionen in der Geschäftsführung, in Beiräten und Komitees zahlreicher Unternehmen inne. Dabei war er vornehmlich im B2C-Segment in den Kategorien Einzelhandel, Freizeit, Medien und Konsumgüter tätig. Während seiner Zeit als Finanzchef und später Geschäftsführer bei Selfridges hatte der 59-jährige Brite maßgeblichen Anteil an der Entwicklung des Unternehmens zu einer der weltweit führenden Kaufhausketten.

„Peter Williams bringt eine Menge Erfahrung im Einzelhandel mit und darüber hinaus auch Fashion- und E-Commerce-Expertise von seiner Tätigkeit bei Asos, einem der führenden Online-Fashion-Shops“, sagt Mister Spex-Geschäftsführer Dirk Graber. „Mit seinem Profil ergänzt er unseren Beirat perfekt. Gemeinsam werden wir den Online- und Multi-Channel-Vertrieb von Brillen in Europa vorantreiben und die Vorreiterrolle von Mister Spex in diesem Markt weiter ausbauen“, fügt Co-Geschäftsführer Mirko Caspar hinzu.

Der Mister Spex-Beirat setzt sich aus der Geschäftsführung und Vertretern der investierten Venture Capital-Firmen zusammen und ist ein strategisches Steuerungsgremium des Unternehmens. Peter Williams kommentiert: „Nachdem ich einen Beitrag zur erfolgreichen Entwicklung von Asos leisten konnte, war ich auf  der Suche nach einer neuen Herausforderung bei einem innovativen Online-Unternehmen. Es ist Mister Spex‘ klarer Anspruch, Europas Nummer eins in der Online-Optik zu sein und ich kann das Unternehmen unterstützen, seine Position als Marktführer zu stärken.“

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20. Nov. 2013

Mister Spex initiiert Premium Shopping Days

Deutschlands führender Online-Optiker veranstaltet vom 24.11. bis zum 01.12.2013 gemeinsame Vorteilsaktion mit 25 Partnern

Der größte deutsche Online-Optiker Mister Spex führt zusammen mit 25 Handelspartnern aus den Bereichen Fashion, Beauty, Lifestyle, Unterhaltung und Technik die achttägigen Premium Shopping Days ein. Auf der Plattform premium-shopping-days.de präsentieren alle Partner im Zeitraum vom 24.11. bis zum 01.12.2013 exklusive Angebote mit einer Ersparnis von bis zu 25 Prozent.

Für Mister Spex-Marketingleiter Robert Käfert ist es wichtig, immer wieder neue Akzente im Marketing-Mix zu setzen: „Natürlich erzielt man schnell eine hohe Reichweite durch TV-Werbung und groß angelegte Online- und Printkampagnen. Doch im Kooperationsmarketing mit cleveren Ideen potenzielle Neukunden anzusprechen, ist für viele Online-Shops eine ständig neue Herausforderung.“ Die Premium Shopping Days seien eine spannende Idee für einen neuen strategischen Marketingansatz, der mit einfachen Mitteln eine große Reichweite erzielt und für alle beteiligten Partner Vorteile bietet.

Neben Mister Spex beteiligen sich unter anderem Douglas, Görtz und myToys an den Premium Shopping Days. Zusätzlich zur Aktions-Webseite wurde auch eine eigene Facebook-Seite eingerichtet, auf der alle Partner vorgestellt werden. Eine Registrierung zur Teilnahme ist nicht notwendig.

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04. Sep. 2013

Mister Spex erweitert Zusammenarbeit mit lokalen Augenoptikern

Führender deutscher Online-Optiker bietet künftig Anpassung von Kontaktlinsen über seine Partneroptiker an

Deutschlands größter Online-Optiker Mister Spex weitet seine bestehende Zusammenarbeit mit lokalen Partneroptikern auf das Produkt Kontaktlinse aus, um seinen Kunden künftig die Möglichkeit zu geben, Kontaktlinsenanpassungen bei den Partnern durchführen zu lassen. Das Partnernetzwerk wurde seit 2011 sukzessive auf derzeit rund 340 Partner deutschlandweit aufgebaut. Die Partneroptiker übernehmen bisher Refraktion und Brillenanpassung für Mister Spex-Kunden.

Dirk Graber, Gründer und Geschäftsführer von Mister Spex, erklärt: „Von Anfang an haben wir betont, dass es uns mit dem Optiker-Partnerprogramm um eine langfristige und echte Partnerschaft mit den Optikern geht und dass wir das Konzept auch inhaltlich gemeinsam mit unseren Partnern weiterentwickeln wollen.“ Wie bei der Brille gehe es ihm auch bei dem Produkt Kontaktlinse darum, einen aus Kundensicht optimalen Prozess bestehend aus bequemem Bestellen im Internet und ausgezeichneter Dienstleistung durch den Optiker vor Ort zu schaffen. Dabei wolle er die Stärken von On- und Offline-Optik miteinander verbinden und ein attraktives Konzept für seine Kunden und auch die Partneroptiker anbieten. „Unser Ziel ist es, die Anzahl der Neuanpassungen und somit Neuträger im Markt zu steigern – ein Thema, das die ganze Branche beschäftigt“, so Graber. „Damit wird der Markt insgesamt größer und es erfolgt keine Umverteilung zwischen Online-Händlern und stationären Augenoptikern.“

Das neue Konzept ist bereits testweise gestartet, die Vermarktung der Kontaktlinsenanpassung soll in den nächsten Wochen sukzessive ausgerollt werden.

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21. Aug. 2013

Aktuelle Umfrage bestätigt: Mister Spex ist Deutschlands bekanntester Online-Optiker

Der Online-Optiker Mister Spex ist laut einer repräsentativen Befragung des Instituts TNS Infratest der bekannteste Internetanbieter für Brillen, Sonnenbrillen und Kontaktlinsen in Deutschland. Das Unternehmen erreicht knapp 55 Prozent gestützte Markenbekanntheit bei den 14- bis 49-jährigen Internetnutzern. Mister Spex-Geschäftsführer Mirko Caspar freut sich: „In dieser Zielgruppe kennt uns mittlerweile mehr als jeder Zweite. Insgesamt sind wir nicht nur umsatzmäßig der größte deutsche Online-Optiker, sondern auch der bekannteste. Das ist auf unsere kontinuierliche Kommunikation der letzten Jahre zurückzuführen, die den Verbrauchern erklärt, dass man heutzutage Brillen problemlos im Internet bestellen kann und wie einfach dies funktioniert.“

Der Berliner Online-Optiker erzielt im Vergleich zu anderen Online-Wettbewerbern bei der Studie die besten Ergebnisse. Die höchsten Bekanntheitswerte erreicht Mister Spex in der jungen Altersgruppe der 14- bis 29-Jährigen, gefolgt von den 30-bis 39-Jährigen. Hier kennen mehr als 70 bzw. knapp 60 Prozent das Unternehmen. „Unser Ziel ist natürlich, unsere Markenbekanntheit weiter zu steigern und unsere Zielgruppe jetzt verstärkt mit unserem Angebot von Serviceleistungen über lokale Partneroptiker anzusprechen“, so Mirko Caspar.

Die Befragung fand im Rahmen einer telefonischen Mehrthemenumfrage am 10. und 11. Juli 2013 statt. Untersucht wurden die gestützte sowie ungestützte Markenbekanntheit von verschiedenen Online-Shops für Brillen, Sonnenbrillen und Kontaktlinsen. Die Stichprobe umfasste 1.007 Personen ab 14 Jahren in der Bundesrepublik Deutschland mit bevölkerungsrepräsentativer Verteilung unter anderem nach Geschlecht, Alter, Schulbildung, Internetnutzung, Haushaltsgröße und Haushaltsnettoeinkommen.

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17. Jul. 2013

Mister Spex kauft schwedische Online-Shops Lensstore und Loveyewear

Online-Optiker aus Berlin stärkt Marktführerschaft in Europa

Deutschlands größter Online-Optiker Mister Spex baut seine Marktführerschaft aus und übernimmt die beiden Online-Eyewear-Shops Lensstore und Loveyewear aus Schweden. „Damit unterstreichen wir unsere führende Rolle in Europa und beschleunigen die internationale Expansion“, so Mister Spex-Gründer und Geschäftsführer Dirk Graber. „Wir bündeln die drei Unternehmen, die in der europäischen Online-Optik die stärksten Wachstumsraten vorweisen. Bereits im Jahr 2013 werden wir auf einen gemeinsamen Umsatz von 48 Mio. Euro kommen.“ 

Lensstore verkauft Kontaktlinsen mit Fokus auf Schweden, Norwegen und Finnland. Loveyewear bietet Korrektionsbrillen und Sonnenbrillen von Premiummarken in Schweden an. Das bestehende Management um Fredrik Malm und Patrik Hamilton sowie alle Mitarbeiter bleiben an Bord. Mister Spex-Co-Geschäftsführer Mirko Caspar erläutert: „Mit Lensstore und Loveyewear haben wir für Mister Spex die besten Partner in Skandinavien gefunden. Uns haben die starke Kundenorientierung, das daraus resultierende schnelle Wachstum sowie das hervorragende Managementteam überzeugt.“ Zudem teile man die gleiche Leidenschaft, die Online-Optikbranche in Europa als Marktführer weiterzuentwickeln und werde nun das Know-how von Mister Spex beim Verkauf von Brillen und Sonnenbrillen mit der hervorragenden Marktposition von Lensstore und Loveyewear bei Kontaktlinsen bzw. Premium-Markenbrillen in Skandinavien verbinden.

Fredrik Malm, Gründer von Lensstore und Loveyewear, ergänzt: „Für uns ist das Engagement von Mister Spex ideal, um unsere erfolgreiche Entwicklung in Schweden und international weiter fortzusetzen. Wir sind damit künftig in der Lage, unseren Kunden das komplette Sortiment an augenoptischen Produkten anzubieten und unser Wachstum noch zu beschleunigen.“

Gerade der Online-Optikmarkt in den nordeuropäischen Ländern sei laut Mister Spex-Co-Geschäftsführer Caspar sehr attraktiv. „Der Anteil an Kontaktlinsenträgern ist dort viermal so hoch wie in Deutschland. Außerdem haben die Skandinavier eine hohe Internet- und Online-Shopping-Affinität. Das ist eine hervorragende Grundlage für unsere Internationalisierungsstrategie, die eine Präsenz von Mister Spex in den relevantesten E-Commerce-Märkten Europas vorsieht.“

Die Akquisition wurde zum Teil aus Mitteln der kürzlich abgeschlossenen Finanzierungsrunde sowie durch zusätzliches Kapital der bestehenden Venture Capital-Investoren von Mister Spex finanziert. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

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14. Mai. 2013

Mister Spex schließt Finanzierungsrunde über 16 Mio. Euro ab

Deutschlands größter Online-Optiker Mister Spex hat erfolgreich eine weitere Finanzierungsrunde über 16 Millionen Euro abgeschlossen. Angeführt wurde die Runde von Scottish Equity Partners (SEP), die neu bei dem Berliner E-Commerce-Unternehmen an Bord sind. Zudem haben sich bestehende Investoren wie Xange und DN Capital erneut an der Finanzierung beteiligt.

Das Geld wird Mister Spex nutzen, um in weitere Wachstumsprojekte zu investieren. „Wir werden vor allem den deutschlandweiten Ausbau unseres Optikernetzwerks von derzeit über 300 auf mittelfristig 400 bis 500 Partneroptiker und die Weiterentwicklung unserer internationalen Online-Shops für Frankreich, Spanien und Schweden vorantreiben“, sagt Mister Spex-Geschäftsführer Dirk Graber. „Wir freuen uns, einen neuen erfahrenen europäischen Investor im E-Commerce-Bereich an Bord zu haben. Diese Finanzierungsrunde wird uns dabei helfen, unsere Position als Deutschlands größter Online-Optiker weiter auszubauen.“

Jochen Klüppel von Mister Spex’s erstem Venture Capital-Investor Grazia Equity erklärt: „Mister Spex ist bereits heute Marktführer in einem der spannendsten E-Commerce-Märkte Europas. Das Unternehmen hat ein hervorragendes Management-Team und generierte im letzten Jahr mehr als 50 Prozent Umsatzwachstum. Wir glauben, dass Mister Spex durch die neue Finanzierungsrunde in der Lage sein wird, einen signifikanten Anteil des 20 Mrd. schweren Optikmarktes in Europa zu erzielen.“

Seit der Unternehmensgründung im Dezember 2007 ist Mister Spex stark gewachsen und hat im Jahr 2012 einen Umsatz in Höhe von 26 Mio. Euro erwirtschaftet. Das Unternehmen verzeichnet mehr als 500.000 Kunden. Das Vollsortiment des Online-Shops umfasst über 5.000 Brillen- und Sonnenbrillenmodelle bekannter Marken sowie Kontaktlinsen aller relevanten Hersteller. Dr. Mirko Caspar, Co-Geschäftsführer bei Mister Spex, freut sich: „Eine riesige Auswahl mit hoher Qualität zu günstigen Preisen – damit hat sich Mister Spex in der deutschen Augenoptikbranche innerhalb kürzester Zeit einen Namen gemacht und sich als Anbieter etabliert. Dies wollen wir nun europaweit ausrollen.“

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15. Apr. 2013

Mister Spex zieht Bilanz zum Jubiläum

Online-Optiker etabliert in fünf Jahren neue Art des Brillenkaufs

Dass man erklärungsbedürftige Produkte wie Brillen mit Sehstärke erfolgreich über das Internet verkaufen kann, beweist der Berliner Online-Optiker Mister Spex. Seit fünf Jahren ist der Shop misterspex.de online und das Unternehmen mittlerweile den Startup-Tagen entwachsen. Mit 26 Mio. Euro Umsatz in 2012 ist Mister Spex Deutschlands größter Online-Optiker und hat eine Markenbekanntheit von 45 Prozent bei den 14- bis 49-jährigen Internetnutzern (Quelle: TNS Infratest). Im ersten Quartal 2013 wuchs der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr erneut um rund 60 Prozent. Am Standort Berlin konnten durch die positive Entwicklung in fünf Jahren über 200 Arbeitsplätze geschaffen werden.

„Wir sind stolz darauf, dass wir es mit unserem Geschäftsmodell geschafft haben, eine neue Art des Brillenkaufs zu etablieren“, sagt Gründer und Geschäftsführer Dirk Graber. „Mit einem riesigen Sortiment von rund 5.000 Brillen und Sonnenbrillen bekannter Marken zu erschwinglichen Preisen und mit einem hervorragenden Service treffen wir den Nerv vieler Kunden. Brillenkauf soll heute einfach und bequem sein und vor allem Spaß machen – ohne Abstriche bei Qualität und Optikerkompetenz.“ Co-Geschäftsführer Dr. Mirko Caspar ergänzt: „Dank Mister Spex und unserem hervorragenden Preis-/Leistungsverhältnis können sich unsere Kunden einfach häufiger eine schicke Brille leisten.“

Mister Spex unterstützt den Prozess des Online-Brillenkaufs durch eine virtuelle Anprobe per Webcam oder Passfoto und durch die Möglichkeit, sich bis zu vier Brillen vor der Kaufentscheidung zur Anprobe nach Hause schicken zu lassen. Zudem kooperiert das Unternehmen bereits mit mehr als 300 lokalen Partneroptikern, die für Mister Spex-Kunden kostenlos Dienstleistungen wie Sehtest und Brillenanpassung übernehmen. „Wir kombinieren die Vorteile des Internets mit persönlichem Service vor Ort und bieten unseren Kunden dadurch ein rundum sicheres und sehr modernes Einkaufserlebnis“, so Graber.

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26. Mrz. 2013

Mister Spex garantiert Verkauf von Ray-Ban-Originalware im Web-Shop

Online-Optiker als offizieller Händler der amerikanischen Kultmarke zertifiziert

Dass der Online-Brillenshop Mister Spex nur original Markenware von Ray-Ban vertreibt, bestätigt nun die offizielle Händlerzertifizierung des Ray-Ban-Herstellers. Deutschlands größter Online-Optiker präsentiert in einem eigenen Markenshop unter http://misterspex.de/ray-ban.html über 800 Original-Brillen und -Sonnenbrillen des populären Labels.

Mit den Ray-Ban-Produktlinien Icons, Tech, Highstreet und Active Lifestyle wird das gesamte Portfolio der Kultmarke abgebildet, die mit dem Slogan „Never Hide“ wirbt. Für die Fan-Gemeinde von Ray-Ban gibt es bei Mister Spex neben den Klassikern wie Wayfarer und Aviator auch limitierte Sondermodelle aus der Rare Prints Kollektion. Mister Spex-Geschäftsführer Dr. Mirko Caspar: „Die Brillen von Ray-Ban gehören zu den beliebtesten Produkten unserer Kunden. Wir sind eine der Top-Adressen mit einem riesigen Sortiment an Ray-Ban-Modellen und stolz darauf, dass wir als „Certified Reseller“ offiziell die Marke in enger Zusammenarbeit mit dem Hersteller präsentieren können.“ Diese Zertifizierung zeige deutlich, dass Mister Spex ein hochwertiger Online-Shop sei, in dem die Kunden sicher und risikolos einkaufen und auf die Qualität der Produkte vertrauen könnten.

Mister Spex bietet seinen Kunden die Ray-Ban-Korrektionsbrillen inklusive superentspiegelter und gehärteter Kunststoffgläser an, die in der Standardvariante kostenlos sind. Außerdem gibt es bei vielen Sonnenbrillen die Möglichkeit, Gläser mit individueller Sehstärke einsetzen zu lassen.

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24. Jan. 2013

Starkes Wachstum: Online-Optiker Mister Spex erreicht 26 Mio. Euro Jahresumsatz

Vertrauen in Online-Brillenkauf und Marke Mister Spex durch erklärende Kommunikation und Service vor Ort gestärkt

Der Online-Optiker Mister Spex blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2012 zurück: Mit einem Gesamtumsatz in Höhe von 26 Mio. Euro verzeichnet das Berliner E-Commerce-Unternehmen erneut ein Wachstum von mehr als 50 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (17 Mio. Euro). Auch die Zahl der Kunden stieg an: von 300.000 Ende 2011 auf derzeit mehr als 500.000 Kunden. Die stärkste Umsatzsteigerung mit  über 150 Prozent gab es in der Kategorie Korrektionsbrille. „Die hervorragenden Wachstumsraten und der Gesamtumsatz in 2012 unterstreichen unsere klare Marktführerschaft im Vertriebsweg Internet“, sagt Mister Spex-Geschäftsführer Dirk Graber. „Wir sind der größte Anbieter unter den Online-Optikern und haben uns laut dem letzten Ranking des Zentralverbands der Augenoptiker einen Platz unter den zehn umsatzstärksten Händlern der gesamten deutschen Optikbranche erarbeitet.“ 

Das starke Wachstum bei den Brillen mit Sehstärke führt Graber vor allem auf das wachsende Vertrauen der Käufer in die Online-Optik und in sein Unternehmen zurück. 2012 hat Mister Spex intensiv an der Kommunikation seiner Marke gearbeitet. „Durch Marketingmaßnahmen wie TV-Spots, die dem Kunden erklären, wie man eine Brille über das Internet kaufen kann, haben wir es geschafft, unsere gestützte Markenbekanntheit laut einer repräsentativen Befragung von TNS Infratest im Dezember 2012 auf 45 Prozent bei den 14- bis 49-jährigen Internetnutzern zu steigern. Damit sind wir bei weitem die stärkste Marke in der deutschen Online-Optik“, freut sich Graber.

Die Kooperation mit lokalen Partneroptikern, die für Mister Spex-Kunden bei Bedarf kostenlos Sehtest und Brillenanpassung durchführen, unterstützt ebenfalls die Brillenverkäufe über den Online-Shop. „Im vergangenen Jahr haben wir die Anzahl der Partneroptiker von 35 auf mittlerweile 300 erheblich gesteigert“, so Graber. „Auch wenn der Umsatz, den wir mit den Partneroptikern machen, erst bei zehn Prozent unseres Umsatzes im Bereich Korrektionsbrillen liegt, nehmen unsere Kunden den zusätzlichen Service gern an. Im Jahr 2012 haben sie bereits mehr als 10.000 Sehtest-Gutscheine über unsere Website bestellt. Das zeigt uns, dass die Verbindung von bequemem Online-Kauf zu einem günstigen Preis und der persönlichen Betreuung vor Ort ein erfolgversprechendes Konzept für die Augenoptik ist.“

Für das Jahr 2013 hat Graber vor, den Erfolgskurs kontinuierlich fortzusetzen und legt dabei den Schwerpunkt auf den Kernmarkt Deutschland. „Wir möchten das Netzwerk der Partneroptiker bis Jahresende flächendeckend auf 400 in Deutschland erhöhen und den Prozess des Brillenkaufs für den Kunden noch einfacher und serviceorientierter gestalten.“ Bei der Internationalisierung will sich Mister Spex zunächst auf die Märkte Frankreich, Spanien und Schweden konzentrieren und die bestehenden Online-Shops weiter ausbauen.

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Pressekontakt

Vice President Corporate Communication / Pressesprecherin
Katharina Berlet - Vice President Public Relations | Mister Spex
Katharina Berlet
Vice President Public Relations

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Senior PR Manager
Anastasia Hansen - Senior PR Manager | Mister Spex
Anastasia Hansen
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Cristin Liekfeldt - Junior PR Manager | Mister Spex
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Brillen von Mister Spex
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3D-Anprobe & Social Sharing im Onlineshop
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Mister Spex-Lager
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Gläser-Schleifautomat bei Mister Spex
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Online Brillenversand Mister Spex
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Geschäftsführung Mister Spex
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Sehtest und Anpassung kostenlos
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Mister Spex Optikerwerkstatt Berlin
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Die Logistik von Mister Spex
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Mister Spex-Kundenservice
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Geschäftsführer Dirk Graber in der Logistik
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Dr. Mirko Caspar, Geschäftsführer
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Dirk Graber, Gründer und Geschäftsführer
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Portrait Dr. Mirko Caspar
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Portrait Dirk Graber
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Lookbook: Trends Männer – Frühjahr/Sommer 2018
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Lookbook: Trends Frauen – Frühjahr/Sommer 2018
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Mister Spex Logo mit Claim
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Mister Spex Logo ohne Claim
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Pressemappe zum Unternehmen
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Wie unsere Augen die Zukunft sehen – Ein Trendreport zur Zukunft des Sehens
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Infografik Augengesundheit
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Anteil der Brillenträger in der DACH-Region
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Bildschirmarbeit fördert Kurzsichtigkeit
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Sehtests für Sicherheit im Verkehr
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Wann haben Sie zuletzt Ihre Augen prüfen lassen?
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Die besten Brillenstories
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Wann wird die Brille abgenommen?
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Mehr Flirts durch Brille
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So wirken Männer mit Brille auf Frauen
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Sonnenbrillen-Analyse 2015 Farben
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Sonnenbrillen-Analyse 2015 Preis
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